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AMB 2026: Where metal comes alive

Vom 15. bis 19. September 2026 wird Stuttgart wieder zum Zentrum der Metallbearbeitung. Zur 22. Ausgabe der AMB haben rund 1.150 Aussteller ihre Teilnahme angekündigt. In allen zehn Messehallen und auf rund 120.000 m² Hallenfläche präsentiert die Branche aktuelle Entwicklungen rund um Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik, Software und Automatisierung. Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die Fertigungsprozesse produktiver, flexibler und wirtschaftlicher machen.

Vom 15. bis 19. September 2026 wird Stuttgart wieder zum Zentrum der Metallbearbeitung. Zur 22. Ausgabe der AMB haben rund 1.150 Aussteller ihre Teilnahme angekündigt.

Vom 15. bis 19. September 2026 wird Stuttgart wieder zum Zentrum der Metallbearbeitung. Zur 22. Ausgabe der AMB haben rund 1.150 Aussteller ihre Teilnahme angekündigt.

Die Resonanz aus der Industrie ist groß: Rund 31 Prozent der ausstellenden Unternehmen kommen aus dem Ausland, insgesamt sind 34 Länder vertreten. „Die AMB ist seit über 40 Jahren eines der zentralen Treffen in der internationalen Metallzerspanungsbranche“, betont Roland Bleinroth, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Für Fachbesucher bietet die Messe damit erneut einen konzentrierten Überblick über Technologien entlang der gesamten Prozesskette.

In allen zehn Messehallen und auf rund 120.000 m² Hallenfläche präsentiert die Branche aktuelle Entwicklungen rund um Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik, Software und Automatisierung.

In allen zehn Messehallen und auf rund 120.000 m² Hallenfläche präsentiert die Branche aktuelle Entwicklungen rund um Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik, Software und Automatisierung.

Produktion im Wandel

Das Spektrum reicht von Dreh-, Fräs-, Schleif- und Bearbeitungszentren über Präzisions- und Spannwerkzeuge bis hin zu Messtechnik, Qualitätssicherung, Software und Betriebsmitteln. Immer stärker prägen dabei vernetzte Fertigungskonzepte das Bild. Maschinen, Automatisierung und digitale Anwendungen wachsen enger zusammen und eröffnen neue Möglichkeiten, Nebenzeiten zu reduzieren, Prozesse stabiler zu gestalten und vorhandene Kapazitäten besser auszulasten.

Zu den Fokusthemen der AMB 2026 zählen Automatisierung, Künstliche Intelligenz und Kreislaufwirtschaft. Entscheidend ist dabei weniger die einzelne Technologie als deren konkreter Nutzen in der Produktion. Roboter und Handhabungssysteme unterstützen eine mannärmere Fertigung, digitale Lösungen sorgen für mehr Transparenz und KI kann unter anderem bei Prozessoptimierung, Predictive Maintenance oder Qualitätskontrolle zum Einsatz kommen. Gleichzeitig rücken Ressourceneffizienz, längere Produktlebenszyklen und ein bewusster Umgang mit Werkstoffen und Betriebsmitteln stärker in den Blick.

Rahmenprogramm mit Praxisbezug

Ergänzt wird das Angebot der Aussteller durch ein umfangreiches Rahmenprogramm. Das VDMA-Technologieforum greift aktuelle Herausforderungen der Produktion mit praxisnahen Fachbeiträgen auf. Auf der AMB-Stage wechseln die Schwerpunkte im Tagesrhythmus und reichen von Luft- und Raumfahrt über digitale Fertigung bis zur Instandhaltung. Die Start-up Area bietet jungen Unternehmen eine Bühne für neue Technologien und Geschäftsmodelle. Mit dem AMB Award werden zudem herausragende Neu- und Weiterentwicklungen in sechs Produktkategorien ausgezeichnet.

Auch der Nachwuchs ist fest im Programm verankert. In der Sonderschau Bildung der Nachwuchsstiftung Maschinenbau können CNC-Technik, Automatisierung und digitale Produktionsprozesse praktisch erlebt werden. Damit will die Messe jungen Menschen Einblicke in moderne Fertigungstechnologien und entsprechende Berufsbilder vermitteln.

Neue Formate und Kontakte

Erstmals bietet die AMB gemeinsam mit dem VDMA das Format „Defence & Security Opportunities“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Fertigungsprozesse für die Verteidigungsindustrie vom Einzelteil bis zur Serie schnell und zuverlässig skalieren lassen. Impulsvorträge und geführte Touren bringen Defence-OEMs, Zulieferer und Unternehmen mit Zerspanungs-Know-how gezielt zusammen.

Zusätzlichen Raum erhält 2026 auch der internationale Austausch. In der International Gallery powered by BW_i am Eingang Ost sind zehn internationale Verbände und Organisationen vertreten. Länderspezifische Happy Hours sollen den direkten Austausch über Märkte und Geschäftsmöglichkeiten erleichtern. Neu ist außerdem die AMB Night am Freitagabend. Das After-Work-Format richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus der Region, die nach Feierabend die Messe besuchen und den Tag gemeinsam ausklingen lassen möchten.

Die AMB 2026 verbindet damit technologische Neuheiten mit praxisnahen Impulsen, Wissenstransfer und persönlichem Austausch. Für die Fertigungstechnik wird Stuttgart im September erneut zum Ort, an dem sich zeigt, welche Lösungen den nächsten Entwicklungsschritt in der Metallbearbeitung prägen.

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