Wettbewerbsfähige Fertigung mit maßgeschneiderter Automation von WFL

Die Anforderungen an moderne Fertigungsbetriebe steigen rasant: Höhere Flexibilität, durchgängige Prozesssicherheit und maximaler Output sind längst keine Kür mehr, sondern Voraussetzung. WFL Automation Solutions begegnet diesen Herausforderungen seit Jahren mit intelligenten, maßgeschneiderten Automationskonzepten – und positioniert sich damit konsequent als Lösungsanbieter für die Fertigungsindustrie von morgen.

Im Mittelpunkt jeder Automatisierung steht der Kunde mit seinen individuellen Anforderungen, Prozessen und Zielen als maßgeblicher Ausgangspunkt für jede Lösung.

Im Mittelpunkt jeder Automatisierung steht der Kunde mit seinen individuellen Anforderungen, Prozessen und Zielen als maßgeblicher Ausgangspunkt für jede Lösung.

Manfred Fahrion
Key-Account Manager, WFL Automation Solutions

„Oft sind Kunden überrascht, welches Potenzial moderne Automatisierung heute bietet – weit über das reine Be- und Entladen hinaus. Deshalb entstehen unsere Lösungen immer in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden.“

Steigende Personalkosten, zunehmender internationaler Wettbewerbsdruck und der Anspruch, Maschinen rund um die Uhr effizient zu betreiben, machen Automatisierung für viele Unternehmen branchenübergreifend unverzichtbar. Gleichzeitig verändert sich die Arbeitswelt: Nacht- und Wochenendarbeit verlieren an Attraktivität, während die Erwartungen an Produktivität und Lieferfähigkeit weiter steigen. „Automatisierung schließt genau diese Lücke und ermöglicht eine wirtschaftliche 24/7-Produktion“, betont Manfred Fahrion, Key-Account Manager bei WFL Automation Solutions.

Portallader mit Mehrfachverkettung für durchgängige Prozessabläufe und die effiziente Anbindung mehrerer Maschinen und Bearbeitungsstationen.

Portallader mit Mehrfachverkettung für durchgängige Prozessabläufe und die effiziente Anbindung mehrerer Maschinen und Bearbeitungsstationen.

Vom Maschinenbauer zum Solutions Provider

Kunden erwarten heute weit mehr als eine einzelne Maschine. Gefragt sind schlüsselfertige Produktionssysteme, die Prozesse ganzheitlich abbilden und langfristig Wettbewerbsvorteile sichern. WFL hat diesen Wandel früh erkannt und legt daher großen Wert auf durchdachte Automationskonzepte – sowohl für Neuanlagen als auch für die Erweiterung bestehender Systeme.

„Unser Ziel ist klar definiert: Produktionskosten senken, Output steigern und gleichzeitig Arbeitsplätze sichern“, erklärt Fahrion. Denn Automatisierung bedeutet nicht Personalabbau, sondern Qualifizierung. Die Erfahrung zeigt, dass sich das Anforderungsprofil verändert – hin zu versierten Fachkräften, die komplexe Turnkey-Prozesse verstehen, steuern und optimieren.

Roboterzelle mit integriertem Speicherturm für hohe Autonomie und flexible Werkstückhandhabung.

Roboterzelle mit integriertem Speicherturm für hohe Autonomie und flexible Werkstückhandhabung.

Maßgeschneiderte Lösungen statt Standardkonzepte

Im Mittelpunkt jeder Automatisierungslösung stehen der Kunde und seine tatsächlichen Anforderungen. „Der Kunde weiß meist, was er will, aber nicht immer, was er wirklich braucht“, erklärt Fahrion. Erst im intensiven Austausch zeigt sich, welches Automationskonzept langfristig effizient ist. „Oft sind Kunden überrascht, welches Potenzial moderne Automatisierung heute bietet – weit über das reine Be- und Entladen hinaus. Deshalb entstehen unsere Lösungen immer in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden“, ergänzt Fahrion.

Auch die Erfahrung und das Know-how der späteren Bediener fließen in die Entwicklung ein. So können unterschiedliche Komplexitätsstufen realisiert werden – immer nach dem Prinzip: Keep it simple. Prozesse werden vereinfacht, die Produktivität gesteigert und Komplexität gezielt reduziert.

Strukturierter Weg zur schlüsselfertigen Automation

Von der Auftragserteilung bis zur Inbetriebnahme vergehen bei WFL rund zwölf Monate. Nach Auftragseingang werden in einer detaillierten Konzeptionsphase über zwei bis drei Monate alle Anforderungen präzise definiert. Es folgt die Umsetzungs- und Produktionsphase im Werk St. Konrad (OÖ). Anschließend wird die Automatisierung an der Millturn bei WFL in Linz installiert, getestet und abgenommen. Erst nach erfolgreicher Abnahme erfolgt der Transport zum Kunden sowie der Aufbau und die finale Inbetriebnahme vor Ort.

„Bislang sind wir in keinem Projekt an die Grenzen der Automatisierung gestoßen“, so Fahrion. Nahezu alles, was für die jeweilige Anwendung benötigt wird, ist technisch realisierbar. „Und wenn es physikalische Limits gibt, etwa bei Nutzlasten oder Platzverhältnissen, finden wir gemeinsam mit dem Kunden alternative Lösungen“, ergänzt Fahrion.

Intelligente Kommunikation und vorausschauende Datennutzung

Ein zentrales Element der WFL-Automatisierung ist die intelligente Kommunikation. Diese erfolgt auf drei Ebenen: festverankerte Kommunikation, Basiskommunikation und ein übergeordnetes Hostsystem zur umfassenden Datenerfassung. Dabei wird nicht nur der aktuelle Zustand der Maschine überwacht, sondern auch vorausschauend geplant.

Das System prüft beispielsweise Werkzeugmagazin, Werkzeugverfügbarkeit und Reststandzeiten und gleicht diese mit dem NC-Programm ab. Erst wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, wird ein Werkstück automatisiert eingelegt. Andernfalls wird das nächste Bauteil aus der Warteschlange ausgewählt. Nach der Bearbeitung übernimmt die Robotik das Entladen. Je nach Maschinensignal legt der Roboter oder das Portal das fertige Werkstück zur Ablage oder als Ausschuss ab – mit optionaler manueller Nachkontrolle durch den Bediener.

Erfahrung, Prozesswissen und Zukunftssicherheit

„WFL liefert nicht nur Automatisierungstechnik, sondern ein ganzheitliches Konzept. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Erfahrung, Prozesswissen und Technologie“, betont Fahrion. Dazu gehören bewährte Prozesse, fundierte Erfahrungswerte aus zahlreichen Projekten und das Know-how, wie Maschine und Automation optimal zusammenspielen. Das Ergebnis sind Lösungen, die nachhaltig entlasten, Produktionskosten senken und langfristige Wettbewerbsfähigkeit sichern.

„Moderne Automatisierung ist zudem ein starkes visuelles Statement. State-of-the-art-Technologie in der eigenen Produktionshalle begeistert Mitarbeiter, Kunden und potenzielle Fachkräfte gleichermaßen und zeigt eindrucksvoll, dass das Unternehmen mit der Zeit geht“, so Fahrion abschließend.

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