Mitsubishi Materials MPS1: Modernstes Hochleistungsbohren

Der MPS1-Bohrer von Mitsubishi Materials, in Österreich vertreten durch die Metzler GmbH & Co KG, steht für zwei entscheidende Leistungsmerkmale: Zum einen für hohe Schnittgeschwindigkeiten und zum anderen für ausgezeichnete Standzeiten. Erreicht werden kann dies vor allem durch eine gezielte Kombination bewährter Eigenschaften mit den neuesten Werkzeug-Technologien.

Die MPS1-Bohrer verfügen über eine gerade Schneidkante, die speziell dafür entwickelt wurde, bei hohen Vorschüben und Schnittgeschwindigkeiten eine weichere Zerspanung im modernen Fertigungsprozess zu gewährleisten. In Kombination mit der neuen Miracle Sigma-Beschichtung garantiert die neue Schneidkante effektive Werkstoffbearbeitung und hohe Werkzeugstandzeiten.

Bewährte Eigenschaften

Die nochmals verbesserte 4-Fasen-Schneidengeometrie sorgt für Präzision, reibungslose Spanabfuhr und sehr gute Bohrlochqualitäten. Die Tri-Coolant-Kühlmittelbohrungen verbessern die Kühlmittelzufuhr dort, wo sie am dringendsten benötigt wird: an den Hauptschneiden des Bohrers und an den Führungsfasen. Umfangreiche Untersuchungen der Durchflussdynamik haben nicht nur den Vorteil höherer Kühlmittelmengen bewiesen, sondern auch aufgezeigt, auf welchem Weg das Kühlmittel effizienter durch das Bohrloch fließt. Durch diese Optimierung können Späne schneller und effektiver aus dem Bohrloch entfernt werden und ein optimaler Kühlschmiereffekt an den Führungsfasen reduziert die Aufbauschneidenbildung. Diese Effekte gelten auch für den Einsatz mit Minimalmengenschmierung (MMS).

Miracle Sigma-Beschichtung

Die neue Miracle Sigma-Beschichtung auf PVD-Basis gewährleistet längere Werkzeugstandzeiten wie sie von heutigen Bearbeitungsansprüchen vorgegeben werden. Zudem verfügt die glatte Beschichtungsoberfläche über wichtige Eigenschaften wie ausgezeichneten Verschleißwiderstand und einen sehr geringen Reibungskoeffizienten für eine zuverlässigere Bohrbearbeitung. Die glatte Oberfläche unterstützt außerdem die effiziente Spanabfuhr – ein weiterer wichtiger Aspekt, wenn man die größeren Materialmengen bedenkt, die durch höhere Schnitt- und Vorschubgeschwindigkeiten abgeführt werden müssen. Die typischen Schnittgeschwindigkeiten beim Bohren in C-Stahl können von etwa 160 m/min auf 220 m/min erhöht werden, die Vorschubraten von 0,25 mm/U auf 0,35 mm/U. Dadurch erhöht sich der lineare Vorschub insgesamt von 1600 mm/min auf 3080 mm/min. Nicht zuletzt verfügt auch das wichtige Hartmetallsubstrat über die notwendige Zähigkeit und Härte, um die Leistungsfähigkeit der neuen Beschichtung zu unterstützen. Erhältlich von Ø 3,0 bis Ø 20 l/d x 3 und l/d x 5.

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