anwenderreportage
Willingshofer erweitert Großteilebearbeitung mit zwei Correa-Fräsmaschinen
Die Willingshofer GesmbH setzt auf eine hohe Fertigungstiefe. Konstruktion, Schweißen, mechanische Bearbeitung, Montage und Inbetriebnahme erfolgen weitgehend im eigenen Haus. Um auch große und schwere Werkstücke unabhängig und wirtschaftlich bearbeiten zu können, investierte das steirische Familienunternehmen in eine Norma L55 und eine Axia 100 von Nicolás Correa. Die beiden Fräsmaschinen erweitern nicht nur das Bearbeitungsspektrum, sondern sichern auch Qualität, Flexibilität und kurze Reaktionszeiten im Sondermaschinenbau und der Lohnfertigung.
Die Willingshofer GesmbH in Gasen hat ihre mechanische Großteilebearbeitung mit zwei Fräsmaschinen von Nicolás Correa gezielt erweitert.
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Aufgabenstellung: Willingshofer wollte die mechanische Bearbeitung großer und schwerer Bauteile stärker im eigenen Haus abbilden und dadurch externe Abhängigkeiten reduzieren.
Lösung: Mit einer Norma L55 und einer Axia 100 von Nicolás Correa stehen zwei leistungsfähige Fräsmaschinen für Großteile, Schweißkonstruktionen und Maschinenbauteile zur Verfügung.
Nutzen: Mehr Fertigungstiefe, höhere Flexibilität, weniger Umspannungen und mehr Planungssicherheit bei Qualität und Terminen.
Große Bauteile sind in der Zerspanung eine eigene Kategorie. Mehr Platz ist nur ein Teil der Geschichte. Bei geschweißten Strukturen kommen Verzug, Gewicht, Aufspannung, lange Bearbeitungszeiten und enge Toleranzen zusammen. Ein Fehler ist oft erst nach vielen Stunden Bearbeitung sichtbar. Ein Probestück gibt es nicht. Was auf der Maschine liegt, muss passen.
Bei Willingshofer gehört diese Aufgabenstellung zum Alltag. Das Unternehmen ist großteils im Sondermaschinen- und Anlagenbau tätig, liefert schlüsselfertige Lösungen und übernimmt je nach Projekt auch Engineering, Elektrik, Steuerung, Montage sowie Inbetriebnahme. Die Fertigungstiefe ist hoch: Materialbeschaffung, Zuschnitt, Schweißen, mechanische Bearbeitung, Lackierung, Zusammenbau und Inbetriebnahme laufen im eigenen Haus. „Wenn man hochpräzise Maschinen baut, brauche ich auch die Fertigungsmaschinen dementsprechend dazu“, bringt es Geschäftsführer Mathias Willingshofer auf den Punkt.
Das Familienunternehmen beschäftigt mittlerweile 115 Mitarbeiter und wird in vierter Generation von Siegfried Willingshofer und Andrea Feichtenhofer sowie in fünfter Generation von Mathias Willingshofer geführt. In Gasen entstehen Sondermaschinen, Automatisierungsanlagen, Fördertechnik, große Schweißbaugruppen sowie Lohnfertigungsteile. Der Bereich Sondermaschinenbau macht dabei etwa 60 bis 65 Prozent des Umsatzes aus. Die Auftragsfertigung bleibt wichtig, hat sich aber stärker in Richtung großer Bauteile verschoben.
Mit der Axia 100 bearbeitet Willingshofer große und schwere Schweißkonstruktionen mit bis zu zehn Metern Verfahrweg in X.
„Bei einer Investition in dieser Größenordnung geht es für uns nicht allein um die Maschine. Qualität, Projektabwicklung und Service müssen genauso passen. Nicolás Correa hat uns in allen Bereichen überzeugt.“
Mechanische Bearbeitung als Engpass
Im Sondermaschinenbau lassen sich einzelne Fertigungsschritte durchaus auslagern. Bei Schweißarbeiten findet Willingshofer in der Region verlässliche Partner. Schwieriger wird es bei der mechanischen Bearbeitung großer und schwerer Bauteile. Hier sind geeignete Kapazitäten deutlich begrenzter, zudem hängen Termine, Qualität und Montageabläufe unmittelbar von diesem Schritt ab. Deshalb hat Willingshofer die eigene Großteilebearbeitung gezielt ausgebaut. „Die beiden neuen Correa-Maschinen erweitern nicht nur unser Bearbeitungsspektrum, sondern sichern vor allem die interne Prozesskette ab“, erklärt Mathias Willingshofer.
Sobald ein geschweißtes Großbauteil extern bearbeitet werden muss, entstehen Abhängigkeiten. Termine verschieben sich, Transportfenster müssen passen, freie Maschinenkapazitäten sind nicht immer verfügbar. Mit der Norma L55 und der Axia 100 kann Willingshofer heute einen Großteil der eigenen Bauteile im Haus bearbeiten. Vor allem bei langen Verbindungsträgern, Säulen und größeren Schweißkonstruktionen bringt das spürbar mehr Spielraum in der Fertigungsplanung. Was früher teilweise extern vergeben werden musste, lässt sich nun in die eigene Prozesskette integrieren. Für einen Sondermaschinenbauer bedeutet das kürzere Abstimmungswege, weniger Abhängigkeit von freien Kapazitäten am Markt und mehr Sicherheit bei Terminen und Qualität.
Mit der Axia 100 bearbeitet Willingshofer große und schwere Schweißkonstruktionen mit bis zu zehn Metern Verfahrweg in X.
Zwei Maschinen, ein Fertigungsgedanke
Die Norma L55 verfügt über Verfahrwege (X/Y/Z) von 5.500 x 1.500 x 2.000 mm. Der NC-Rundtisch hat einen Durchmesser von 1.500 mm und ist für 6.500 kg ausgelegt. Die Axia 100 deckt mit 10.000 x 1.750 x 3.000 mm nochmals deutlich größere Werkstücke ab. Auch hier sorgt ein NC-Rundtisch mit 10.000 kg Belastung für reduzierte Nebenzeiten. Bauteile bis etwa fünf Meter Länge können je nach Auslastung und Geometrie zwischen den Maschinen verteilt werden. Beide Anlagen sind ähnlich ausgestattet, arbeiten mit gleichen Fräsköpfen, gleicher Steuerungsgeneration Heidenhain TNC7 und vergleichbaren Werkzeugkonzepten. Das erleichtert Programmierung, Werkzeugbestückung und Bedienereinteilung. Gefertigt wird im Regelfall im Zwei-Schicht-Betrieb, bei Bedarf mit längeren Schichten.
Die Norma L55 Starrbettfräsmaschine übernimmt Bauteile, bei denen hohe Genauigkeit, starke Zerspanleistung und eine kompakte Maschinenlösung gefragt sind. Sie ist komplett eingehaust und mit höherem Kühlmitteldruck ausgeführt. Das hilft bei Tieflochbohrungen und bei der Späneabfuhr. Die Axia 100 Fahrständerfräsmaschine ist für die langen und schweren Teile zuständig. Verbindungsträger, Säulen, Maschinenbauteile und große Schweißkonstruktionen lassen sich über zehn Meter Verfahrweg bearbeiten. Bei solchen Dimensionen geht es oft um Planflächen, Bohrbilder, Passungen und Parallelitäten über große Längen. „Da geht es wirklich rein um die Genauigkeit der Maschine“, betont Willingshofer. Die Maschine müsse steif genug sein, damit man auch bei Schweißkonstruktionen ordentlich ins Material gehen könne. Gerade dort können durch Brennschnitt, Schweißen und Vormaterial mehrere Millimeter Unterschied zusammenkommen.
Gute Übersicht an der Maschine: Der mitfahrende Steuerstand der Axia 100 gibt dem Bediener direkten Blick auf Bearbeitung, Fräskopf und Arbeitsraum. Auch der Werkzeugwechsel und Magazin sind gut zugänglich, was Rüsten, Kontrolle und Bedienung im täglichen Einsatz erleichtert.
Anwender: Willingshofer
Die Willingshofer GesmbH mit Sitz in Gasen in der Steiermark ist ein familiengeführtes Unternehmen im Sondermaschinenbau sowie der Lohnfertigung. Der Betrieb deckt eine breite Wertschöpfungskette im eigenen Haus ab – von Engineering und Materialbeschaffung über Zuschnitt, Schweißen und mechanische Bearbeitung bis hin zu Lackierung, Montage und Inbetriebnahme. Ein Schwerpunkt liegt auf großen Schweißkonstruktionen, Maschinenbauteilen und kompletten Anlagen, die vor allem in Einzel- und Kleinserien gefertigt werden.
• Mitarbeiter: rund 115
• Ausrichtung: Sondermaschinenbau, Anlagenbau, Komplettfertigung
• Kernkompetenzen: Engineering, Schweißbau, Großteilebearbeitung, Montage, Inbetriebnahme
Willingshofer GesmbH
Birkfelderstraße 24
A-8616 Gasen
https://www.willingshofer.com
Weniger Umspannen, weniger Risiko
Der Rundtisch verändert zudem die Bearbeitungsstrategie. Große Bauteile werden aufwendig unterbaut, ausgerichtet und gespannt. Jede zusätzliche Aufspannung kostet Zeit und bringt neue Fehlerquellen. Mit den NC-Rundtischen können mehrere Seiten in einer Aufspannung bearbeitet werden. Bei Einzelteilen und Kleinserien spart das Rüstzeit und hält Bezugssysteme stabil. Für Andreas Pichler, Verkaufsleiter Österreich/Ungarn bei Nicolás Correa Deutschland, ist die Flexibilität von NC-Rundtischen in dieser Größenordnung inzwischen ein „Must-have“. Bei Willingshofer kommt hinzu, dass beide Maschinen – wie bereits erwähnt – über identische Fräskopf- und Steuerungstechnologie verfügen.
Gute Übersicht an der Maschine: Der mitfahrende Steuerstand der Axia 100 gibt dem Bediener direkten Blick auf Bearbeitung, Fräskopf und Arbeitsraum. Auch der Werkzeugwechsel und Magazin sind gut zugänglich, was Rüsten, Kontrolle und Bedienung im täglichen Einsatz erleichtert.
Grundgenauigkeit als Voraussetzung
Nicolás Correa baut Fräsmaschinen für mittlere bis große Werkstücke und besitzt eine Fertigungstiefe von über 80 Prozent. Das Programm reicht von Bett- und Fahrständerfräsmaschinen über Portal- und Gantry-Bauweisen bis zu Multitasking-Lösungen. Das spanische Unternehmen wurde 1947 gegründet, und produziert seine Maschinen in Burgos mit knapp 500 Mitarbeitern. Für Andreas Pichler ist bei großen Maschinen vor allem ein Punkt entscheidend: „Eine Werkzeugmaschine ist nur so genau wie ihre mechanische Grundgenauigkeit“ – und hier liegt das Hauptaugenmerk bei Correa.
Bei der Axia setzt Correa deshalb auf eine thermosymmetrische Box-in-Box-Bauweise. Die mechanisch stabile Konstruktion führt den Ausleger auch bei großen Verfahrwegen kontrolliert. Zugstangen wirken dem Absinken des Rams entgegen, während die Kombination aus Linear- und Gleitführungen Steifigkeit, Präzision und Dämpfung zusammenbringt. Das ist vor allem beim schweren Schruppen großer Schweißkonstruktionen ein wesentlicher Faktor. Zusätzlich befinden sich vier weitere Zugstangen im Maschinenständer, welches ein Abkippen vermeidet und eine Langzeitgenauigkeit garantiert.
Die Norma L ist kompakter ausgelegt, folgt aber demselben Grundgedanken: hohe Steifigkeit und präzises Verhalten auch bei wechselnden Bearbeitungssituationen. Der seitliche Ausleger wird über ein L-förmiges Führungskonzept abgestützt, die X-Achse ist dreifach geführt. Damit bringt die Maschine die nötige Stabilität für kräftige Schruppbearbeitungen mit und hält zugleich die Genauigkeit für anschließende Schlichtoperationen. Für Willingshofer ist das vor allem bei Bauteilen interessant, die zwar kleiner als die typischen Axia-Werkstücke sind, aber hoch präzise und prozesssicher bearbeitet werden müssen.
„Bei uns zählt diese Steifigkeit im Alltag. Schweißkonstruktionen sind keine idealen Rohlinge. Sie verziehen sich, haben Eigenspannungen und reagieren während der Bearbeitung“, begründet der Willingshofer-Geschäftsführer. Der Bediener muss entscheiden, wie geschruppt, entspannt, umgespannt oder abgestützt wird. Programmieren direkt an der Maschine bleibt für viele Teile daher wichtig, weil der Bediener das Bauteil, seine Aufspannung und seine Eigenheiten sehe.
Die Norma L55 übernimmt bei Willingshofer präzise Fräs-, Bohr- und Passungsarbeiten an großen Maschinenbauteilen und Schweißkonstruktionen.
Warum wieder Correa?
Der Name Nicolás Correa war in Gasen nicht unbekannt. Willingshofer hatte bereits seit 2007 eine Axia 70 im Einsatz. Die Maschine lief über Jahre zuverlässig. Das war ein ausschlaggebendes Argument, aber bei weitem nicht das einzige. Willingshofer hat vor der Investition mehrere Anbieter und Konzepte verglichen. Den Ausschlag gab der Besuch im Werk in Burgos, die professionelle Fertigung, die deutschsprachige Projektbetreuung und die Bereitschaft, auf die räumlichen Gegebenheiten in Gasen einzugehen.
Gerade bei der Axia 100 war das wichtig. Das bestehende Fundament der alten Fahrständermaschine sollte möglichst weiterverwendet werden. Dazu wollte Willingshofer mehr Y-Verfahrweg erzielen und mit den vorhandenen Hallensäulen nicht in Konflikt geraten. Am Ende konnte Correa 1.750 mm Y-Verfahrweg realisieren, obwohl die Aufstellsituation eng war. Für Willingshofer war das ein eindeutiges Zeichen, dass man keine Standardmaschine in die Halle stellen wollte, sondern eine Lösung an den Betrieb angepasst hat.
„Sie sind auf unsere Wünsche und Bedarfe eingegangen wie kein anderer“, konkretisiert Mathias Willingshofer. Aus seiner Sicht entstand daraus eine Partnerschaft, wie er sie auch mit den eigenen Kunden sucht. Bei einer Investition dieser Größenordnung zählt die Zusammenarbeit über Jahre mehr als der letzte Euro in der Verhandlung.
Auf der Norma L55 werden bei Willingshofer große Maschinenbauteile mit hoher Präzision – in möglichst wenigen Aufspannungen – gefertigt.
Fräskopf, Steuerung und Werkzeugkonzept
Beide Maschinen bei Willingshofer arbeiten mit einem automatisch indexierbaren Universalfräskopf UAD (patentiert). Der Kopf ist rein mechanisch aufgebaut (keine Elektronik), ölnebelgeschmiert und wassergekühlt. Er positioniert in 0,02-Grad-Schritten Kraft- und Formschlüssig und positioniert in jeglicher Raumlage. In der bei Willingshofer eingesetzten Ausführung sind 6.000 U/min, 52 kW Leistung und 1.375 Nm Drehmoment (100% ED) mit einem direkt hinter dem Fräskopf sitzenden Inlinemotor mit Getriebe (wassergekühlt) verbaut. Die Mechanik des Kopfes ist auch einer der Gründe, warum Correa fünf Jahre Gewährleistung auf alle Maschinen garantiert.
Auch der Werkzeugwechsel (Made by Correa) wurde auf den Alltag ausgelegt. Beide Maschinen verfügen über Werkzeugkettenwechsler mit je 80 Plätzen. Das ermöglicht hauptzeitparalleles Rüsten. Lange Werkzeuge bis 600 mm sind laut Andreas Pichler im Standard abbildbar, bei Sonderfällen wird konstruktiv geprüft, was noch möglich ist. Wer lange Bohrungen, tiefe Taschen oder schwer zugängliche Flächen bearbeiten muss, braucht Werkzeuge, die nicht ständig manuell nachgerüstet werden.
Die Bedienung erfolgt über die neueste Heidenhain-Steuerung TNC7. Bei Willingshofer wurde auch die Bedienersituation an die Halle angepasst. Statt einen zweiten großen Bildschirm in den Arbeitsbereich zu stellen, entschied man sich für ein kleines Bedienpanel auf der Vorderseite. Damit können Bediener bei langen Teilen direkt an der Beladeseite starten, ohne den Weg um die Maschine nehmen zu müssen.
Auf der Norma L55 werden bei Willingshofer große Maschinenbauteile mit hoher Präzision – in möglichst wenigen Aufspannungen – gefertigt.
Präzision über Länge
Wer über zehn Meter fräst, spricht anders über Genauigkeit als bei einem kleinen Prismenteil. Temperatur, Maschinengeometrie, Fundament, Aufspannung und Schnittkräfte wirken stärker. Für die Fertigung ist nicht nur die erreichbare Genauigkeit interessant. Entscheidend ist, ob sie reproduzierbar im Alltag gehalten wird. Großbauteile sind teuer, zeitintensiv und oft Teil eines größeren Montageplans. Deshalb bewertet Willingshofer Prozesssicherheit höher als reine Zerspanleistung. Es muss beim ersten Teil funktionieren.
Service als Kaufargument
Bei Maschinen dieser Größe endet die Investition nicht mit der Abnahme. Service, Hotline, Ersatzteile und Fräskopfverfügbarkeit sind Teil der Entscheidung. Nicolás Correa Deutschland betreut den Markt von Offenbach am Main für die komplette Dachregion mit ihrem Kundendienst- und Logistikzentrum. Dort stehen Servicetechniker, PLC-Spezialisten, Teleservice, Ersatzteilversorgung und Leihfräsköpfe zur Verfügung. Mathias Willingshofer schätzt vor allem den direkten Zugang. „Kein anonymes Ticketsystem, sondern Ansprechpartner mit Telefonnummer.“ Und er ergänzt: „Am Ende des Tages entscheidet die Qualität des Service über die Zufriedenheit mit einer Maschine.“ Ein längerer Stillstand kostet nicht nur Maschinenstunden, sondern blockiert Baugruppen, Montageflächen und Liefertermine.
Investition in die eigene Zukunft
Die beiden Correa-Maschinen waren Teil eines größeren Investitionsprogramms. Willingshofer beziffert das mit rund sechs Millionen Euro in den vergangenen Jahren. Für die mechanische Fertigung bedeutet das, dass man unabhängiger geworden ist. Und Lohnfertigung bietet man auf den neuen Anlagen ebenfalls an.
Auf die Frage, ob man mit den beiden Maschinen alles richtig gemacht habe, antwortet Mathias Willingshofer ohne lange Erklärung: „Definitiv.“ Am Ende bleibt die Aussage, die die Investition am besten beschreibt: „Wir können die Fertigungsschritte unserer Hauptprodukte heute zu 99 Prozent im eigenen Haus realisieren.“ Für einen Sondermaschinenbauer ist das mehr als Unabhängigkeit. Es ist die Voraussetzung, um Qualität, Termine und Kundenanforderungen in der eigenen Hand zu behalten.
Produkte im Einsatz
Nicolás Correa Axia
Die Fahrständerfräsmaschine AXIA besitzt ein separates X-Bett für die längs verfahrbare Ständerbaugruppe und wurde mit einer Vielzahl an Optionen, Fahrwegsvarianten und zusätzlichen Komponenten, wie z.B. ein automatisches Kopfwechselsystem konzipiert.














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