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Weber Fertigungstechnik: Zweites Forum Fertigungstechnik in Wagrain

Vom 22. bis 24. Oktober 2025 wird das Sporthotel Wagrain zum Treffpunkt der metallverarbeitenden Industrie. Beim zweiten Forum Fertigungstechnik stehen aktuelle Entwicklungen rund um Prozesse, Werkzeuge und Technologien im Mittelpunkt – von neuen Ansätzen in der Kühlschmierung über Innovationen in der Gewindetechnik bis hin zu Fragen der Bauteilesauberkeit und Prozessdigitalisierung.

Am Mittwoch, den 22. Oktober 2025, lädt das Unternehmen Weber Fertigungstechnik zum 2. Forum Fertigungstechnik in Wagrain ein.

Am Mittwoch, den 22. Oktober 2025, lädt das Unternehmen Weber Fertigungstechnik zum 2. Forum Fertigungstechnik in Wagrain ein.

Reinhard Weber
Geschäftsführer, Weber Fertigungstechnik

„Mit dem Technologieforum wollen wir nicht nur Wissen vermitteln, sondern einen Raum schaffen, in dem wir gemeinsam an Lösungen arbeiten. Schön wäre, wenn jeder Teilnehmer etwas Konkretes für seinen eigenen Betrieb mitnehmen kann.“

Wenn sich die Branche in Wagrain trifft, dann geht es nicht um ein klassisches Forum, sondern um einen Ort für Dialog und Austausch. „Wir leben in einer Zeit, in der sich Produktionsprozesse nicht nur ständig weiterentwickeln, sondern auch komplexer werden – technologisch, ökologisch und ökonomisch. Mit unserem Forum wollen wir eine Plattform schaffen, auf der wir über aktuelle Herausforderungen, neue Erkenntnisse und zukunftsweisende Technologien sprechen können“, sagt Reinhard Weber, Gründer der Weber Fertigungstechnik. Schon bei der Premiere vor zwei Jahren zeigte sich, wohin die Reise gehen sollte: weg von langen Vorträgen, hin zu mehr Praxis. „Die Idee war, weniger zu referieren und dafür mehr Raum für Projekte zu schaffen – praxisnahe Beispiele, die wir gemeinsam mit Partnern umgesetzt haben und die für die gesamte Branche von Bedeutung sind“, so Weber weiter.

Markus Weber, Geschäftsführer der Weber Fertigungstechnik, beim ersten Forum Fertigungstechnik. Schon damals stand der offene Dialog mit den Teilnehmern im Mittelpunkt.

Markus Weber, Geschäftsführer der Weber Fertigungstechnik, beim ersten Forum Fertigungstechnik. Schon damals stand der offene Dialog mit den Teilnehmern im Mittelpunkt.

Von Trends zu Lösungen

Eröffnet wird das Forum vom Fraunhofer-Institute, das in seiner Keynote „Fertigungstechnik heute und morgen“ zentrale Trends der Branche aufgreift. Damit spannt die Forschung den Rahmen für die Diskussionen im Saal. „Fraunhofer zeigt uns, wohin die Reise in der Fertigungstechnik geht – und welche Trends wir im Blick behalten müssen“, erklärt Weber. Nach dem Impuls aus der Forschung richtet sich der Fokus in Wagrain auf die Praxis. Im Zentrum stehen Projekte, die zeigen, wie moderne Fertigungstechnologien im Alltag eingesetzt werden – etwa bei der Bearbeitung von Aluminium-Druckgussteilen, in der Pleuelbearbeitung oder in der Gewindetechnik.

Gemeinsam mit Partnern wie TCG Unitech, Blaser Swisslube, Borer Chemie, Emuge-Franken, Bernhofer Gesenkschmiede oder Pankl Racing Systems macht Weber deutlich, welche Rolle Kühlschmierstoffe, neue Werkzeuge, Verfahren mit Minimalmengenschmierung oder Fragen der Bauteilesauberkeit spielen. „Uns war wichtig, dass die Besucher nicht nur eine Theorie hören, sondern den Praxisbezug spüren – mit allen Herausforderungen, aber auch mit den Ergebnissen“, sagt Weber. „Die Anforderungen in der Fertigung verändern sich rasant – neue Werkstoffe, strengere Vorgaben an die Sauberkeit sowie Entwicklungen rund um die E-Mobilität. Wenn wir diese Themen nicht gemeinsam diskutieren, bleiben viele Fragen offen.“

Plattform für echten Austausch

Weber legt Wert darauf, dass das Forum nicht mit einer Firmenveranstaltung verwechselt wird. „Es ist keine Bühne für einzelne Unternehmen, sondern ein Ort, an dem Technologie im Mittelpunkt steht.“ Entscheidend sei der offene Austausch: „Fertigungstechnik lebt davon, dass wir Erfahrungen teilen. Und wenn jemand aus einem anderen Betrieb erzählt, wie er zum Beispiel die Minimalmengenschmierung implementiert hat, dann ist das oft mehr wert als jedes Datenblatt. Ich lade jeden ein, der sich in diesen Themen wiederfindet: „Kommen Sie, bringen Sie Fragen mit, diskutieren Sie mit uns. Denn Fortschritt entsteht nicht im stillen Kämmerlein – Fortschritt entsteht im Dialog.“

Weitere Infos unter: www.forum-fertigungstechnik.at

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