anwenderreportage

Lohnfertigung auf höchstem Niveau: Horn setzt auf Ingersoll-Werkzeugtechnologie

Die HORN GmbH hat sich als vielseitiger Lohnfertiger in der Metallbe- und -verarbeitung etabliert. Mit einer außergewöhnlichen Fertigungstiefe deckt das Unternehmen ein breites Leistungsspektrum ab. In der mechanischen Fertigung, die zunehmend durch komplexe Einzelteile und anspruchsvolle Werkstoffe geprägt ist, entscheidet die Kombination aus Maschinenperformance, Werkzeugtechnologie und Prozess-Know-how über Wirtschaftlichkeit und Qualität. Dabei setzt HORN seit vielen Jahren auf Ingersoll als strategischen Werkzeugpartner – insbesondere im Fräsen.

Hohe Abtragsleistung und stabiler Lauf auch bei anspruchsvollen Werkstoffen: Der ISO-Plus Planfräser von Ingersoll zeigt bei HORN seine Stärken als leistungsstarkes Werkzeug für die Schruppbearbeitung.

Hohe Abtragsleistung und stabiler Lauf auch bei anspruchsvollen Werkstoffen: Der ISO-Plus Planfräser von Ingersoll zeigt bei HORN seine Stärken als leistungsstarkes Werkzeug für die Schruppbearbeitung.

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Aufgabenstellung : Wirtschaftliche und prozesssichere Bearbeitung komplexer Einzelteile und Kleinserien bei hoher Materialvielfalt; von Baustahl bis hin zu hochlegierten Werkstoffen.
Lösung : Einsatz einer durchgängigen Werkzeugstrategie mit Ingersoll über alle Bearbeitungsverfahren hinweg – mit Fokus auf leistungsstarke Fräswerkzeuge wie den ISO-Plus Planfräser zum Schruppen und den MicroMill 6F6S zum Schlichten.
Nutzen : Hohe Prozesssicherheit vom ersten Bauteil an; reduzierte Bearbeitungszeiten durch hohe Abtragsleistung; sehr gute Oberflächenqualität bis Ra = 0,2; abgestimmte Werkzeuge für unterschiedliche Materialien; direkte technische Unterstützung und laufende Optimierung vor Ort.

Als Markus Horn in den 1980er-Jahren ein bestehendes Unternehmen in Ratten in der Steiermark übernahm, waren die Voraussetzungen alles andere als einfach. Ohne großes Eigenkapital, jedoch mit einer klaren Vorstellung effizienter Fertigungsprozesse, begann er schrittweise mit der Neuausrichtung des Betriebs. „Mein Ziel war es, unseren Kunden nicht nur einzelne Leistungen, sondern möglichst die gesamte Fertigung aus einer Hand anzubieten“, erinnert sich der HORN-Geschäftsführer.

Hohe Abtragsleistung und stabiler Lauf auch bei anspruchsvollen Werkstoffen: Der ISO-Plus Planfräser von Ingersoll zeigt bei HORN seine Stärken als leistungsstarkes Werkzeug für die Schruppbearbeitung. (Bilder: x-technik)

Hohe Abtragsleistung und stabiler Lauf auch bei anspruchsvollen Werkstoffen: Der ISO-Plus Planfräser von Ingersoll zeigt bei HORN seine Stärken als leistungsstarkes Werkzeug für die Schruppbearbeitung. (Bilder: x-technik)

ISOPlus-Planfräser

• DN6H125R00, 45°
• D = 125 mm, 10 Zähne
• WSP mit 8 Schneidkanten
• ap = 3,5 mm

Unternehmen mit Handschlagqualität

Ausgehend vom klassischen Behälterbau entwickelte sich das Unternehmen konsequent weiter. Was zunächst als spezialisierter Betrieb im Behälterbau startete, wurde über die Jahre zu einem breit aufgestellten Partner in der Metallverarbeitung, ergänzt um Maschinenbau und eine leistungsfähige mechanische Fertigung.

Inzwischen wird die HORN GmbH gemeinsam von Markus Horn und seinen Söhnen Christian und Andreas geführt. Die Handschrift des Gründers ist dabei weiterhin spürbar: kurze Entscheidungswege, ein klarer Praxisbezug und der Anspruch, Lösungen direkt in der Fertigung umzusetzen. Gleichzeitig bringt die nächste Generation neue Impulse ein – insbesondere in der Weiterentwicklung der mechanischen Bearbeitung und Schweißtechnik.

Breite Werkzeugkompetenz im Einsatz: Bei HORN kommt das Ingersoll-Portfolio vom Fräsen über Bohren und Gewinden bis hin zum Drehen und Stechen durchgängig zum Einsatz.

Breite Werkzeugkompetenz im Einsatz: Bei HORN kommt das Ingersoll-Portfolio vom Fräsen über Bohren und Gewinden bis hin zum Drehen und Stechen durchgängig zum Einsatz.

Hohe Fertigungstiefe als Grundlage für Flexibilität

Beginnend beim Zuschnitt – mit Laser-, Plasma-, Autogen- und Wasserstrahlschneiden – über Umformprozesse und sämtliche gängigen Schweißverfahren bis hin zur mechanischen Bearbeitung sowie Oberflächenbehandlung und Thermischen Beschichtung deckt man heute nahezu alle Fertigungsschritte intern ab. Diese Breite ist für Markus Horn Voraussetzung für die Flexibilität, die in der Lohnfertigung gefordert wird. Denn das Bauteilspektrum reicht von einfachen Komponenten bis hin zu komplexen und auch großvolumigen Schweißkonstruktionen. Gerade in der mechanischen Bearbeitung zeigt sich diese Vielfalt besonders deutlich.

Beim Schlichten setzt die HORN GmbH auf die neue MicroMill 6F6S-Serie von Ingersoll – im Bild mit 80 mm Durchmesser und vier Schneiden bei einer Zustellung von 0,3 mm. Damit werden Oberflächengüten bis Ra = 0,2 µm erreicht.

Beim Schlichten setzt die HORN GmbH auf die neue MicroMill 6F6S-Serie von Ingersoll – im Bild mit 80 mm Durchmesser und vier Schneiden bei einer Zustellung von 0,3 mm. Damit werden Oberflächengüten bis Ra = 0,2 µm erreicht.

Prozessoptimierung im Detail: Christian Horn und Alexander Tammerl entwickeln Lösungen direkt in der laufenden Fertigung.

Prozessoptimierung im Detail: Christian Horn und Alexander Tammerl entwickeln Lösungen direkt in der laufenden Fertigung.

MicroMill 6F6S-Serie

• 6F6S080R00
• D = 80 mm, 4 Zähne
• WSP mit 8 Schneidkanten
• R 0,5 mm
• Ra = 0,2 µm

Einzelteilfertigung als tägliche Herausforderung

Seit 15 Jahren leitet Christian Horn unter anderem die Zerspanungsabteilung bei den Steirern. Der Fokus liegt dabei hauptsächlich auf Einzelteilen, Prototypen und eher kleinen Losgrößen.

Damit steigen die Anforderungen an die Prozesse erheblich, denn das erste Bauteil muss sitzen. Korrekturschleifen oder nachträgliche Optimierungen sind wirtschaftlich kaum darstellbar. „Die Prozesssicherheit ist für uns im Haus daher sehr wichtig. Unsere Werkzeuge müssen stabil laufen und reproduzierbare Ergebnisse liefern“, beschreibt der Leiter der mechanischen Bearbeitung die Anforderungen aus der Praxis. Neben der Qualität spielen auch Liefertermine und Fertigungskosten eine zentrale Rolle – insbesondere am Hochlohnstandort Österreich.

Hohe Zerspanleistung und feine Oberflächenqualität: Der ISO-Plus Planfräser und der MicroMill 6F6S (links) ergänzen sich in der Bearbeitung optimal.

Hohe Zerspanleistung und feine Oberflächenqualität: Der ISO-Plus Planfräser und der MicroMill 6F6S (links) ergänzen sich in der Bearbeitung optimal.

Christian und Markus Horn gemeinsam mit Alexander Tammerl (v. l.n.r.) vor einem großdimensionierten Bauteil im Austausch über Fertigung und Werkzeugstrategie.

Christian und Markus Horn gemeinsam mit Alexander Tammerl (v. l.n.r.) vor einem großdimensionierten Bauteil im Austausch über Fertigung und Werkzeugstrategie.

Zwei zentrale Investitionen bei HORN: die FP Fahrständerfräsmaschine von Soraluce und das Dreh-Fräs-Bohrzentrum Millturn M70 von WFL. Beide Maschinen wurden umfassend mit Werkzeuglösungen von Ingersoll ausgerüstet.

Zwei zentrale Investitionen bei HORN: die FP Fahrständerfräsmaschine von Soraluce und das Dreh-Fräs-Bohrzentrum Millturn M70 von WFL. Beide Maschinen wurden umfassend mit Werkzeuglösungen von Ingersoll ausgerüstet.

Markus Horn
Geschäftsführer, HORN GmbH

„Wir haben unser Unternehmen so aufgebaut, dass der Kunde alles aus einer Hand bekommt. Dafür brauchen wir Partner, auf die wir uns verlassen können – und das ist bei Ingersoll seit vielen Jahren der Fall.“

Partnerschaftlich zur optimalen Lösung

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, setzt HORN seit vielen Jahren auf Ingersoll als Werkzeugpartner. Die Zusammenarbeit geht dabei weit über die reine Werkzeuglieferung hinaus. „Wir bringen unsere Erfahrung aus der Werkzeugtechnologie ein, HORN seine Erfahrung aus den Bauteilen – und daraus entsteht gemeinsam die bestmögliche Lösung“, beschreibt Alexander Tammerl, Verkaufsleiter bei Ingersoll in Österreich, den Ansatz.

Die Zusammenarbeit beginnt bereits in der Angebotsphase. Für neue Bauteile werden Bearbeitungskonzepte entwickelt, geeignete Werkzeuge definiert und anschließend auf der Maschine eingefahren und optimiert. Auch im laufenden Betrieb bleibt die Betreuung eng: Regelmäßige Abstimmungen direkt an der Maschine sorgen dafür, dass Prozesse kontinuierlich weiterentwickelt werden.

Diese enge Verzahnung zeigt sich auch bei aktuellen Investitionen. So wurde sowohl die neue Fahrständerfräsmaschine FP von Bimatec Soraluce als auch das Dreh-Fräs-Bohrzentrum Millturn M70 von WFL umfassend mit Ingersoll-Werkzeugen ausgestattet.

Zwei zentrale Investitionen bei HORN: die FP Fahrständerfräsmaschine von Soraluce und das Dreh-Fräs-Bohrzentrum Millturn M70 von WFL. Beide Maschinen wurden umfassend mit Werkzeuglösungen von Ingersoll ausgerüstet.

Zwei zentrale Investitionen bei HORN: die FP Fahrständerfräsmaschine von Soraluce und das Dreh-Fräs-Bohrzentrum Millturn M70 von WFL. Beide Maschinen wurden umfassend mit Werkzeuglösungen von Ingersoll ausgerüstet.

Das Team von Ingersoll-Austria (v.l.n.r.): Dietmar Amann, Jan Pichler, Elmar Jungblut, Alexander Tammerl, Alexander Friedl, Thomas Schwarzenegger, Kevin Iglsböck.

Das Team von Ingersoll-Austria (v.l.n.r.): Dietmar Amann, Jan Pichler, Elmar Jungblut, Alexander Tammerl, Alexander Friedl, Thomas Schwarzenegger, Kevin Iglsböck.

Christian Horn
Bereichsleitung Mechanische Bearbeitung, HORN GmbH

„Mit dem neuen MicroMill erreichen wir Oberflächen bis Ra 0,2. Gerade beim Schlichten ist das für uns entscheidend, weil wir uns zusätzliche Bearbeitungsschritte sparen und die Qualität vom ersten Teil an passt.“

Schruppen mit hoher Abtragsleistung

Ein zentraler Baustein der Frässtrategie bei HORN ist der ISOPlus-Planfräser. In der konkreten Anwendung kommt ein Werkzeug mit 125 mm Durchmesser, zehn Zähnen und achtschneidiger Wendeschneidplatte zum Einsatz. Der Schruppfräser ist auf hohe Abtragsleistungen ausgelegt und wird bei HORN mit Zustellungen von bis zu 3,5 mm gefahren. Gleichzeitig sorgt die weichschneidende Geometrie für einen ruhigen Lauf und eine stabile Bearbeitung – auch bei anspruchsvollen Materialien. „Die Kombination aus hoher Zerspanungsleistung, guter Standzeit und prozessstabilem Verhalten macht den ISOPlus zu einem echten Arbeitstier in der Schruppbearbeitung“, zeigt sich Christian Horn zufrieden.

Die HORN GmbH setzt zum Schlichten auf die neue MicroMill 6F6S-Serie von Ingersoll.

Die HORN GmbH setzt zum Schlichten auf die neue MicroMill 6F6S-Serie von Ingersoll.

Alexander Tammerl
Verkaufsleiter Österreich, Ingersoll Werkzeuge GmbH

„Bei Horn ist nahezu unser gesamtes Portfolio im Einsatz – vom Fräsen über Bohren und Gewinden bis hin zu Drehen und Stechen. Genau diese Breite ermöglicht es, die Prozesse durchgängig abzustimmen.“

Schlichten mit minimalem Axialdruck

Beim Schlichten setzt HORN bereits auf die erst kürzlich vorgestellte MicroMill 6F6S-Serie von Ingersoll. Im Vergleich mit den bereits bewährten Systemen mit einstellbarer Nebenschneide kommt hier ein Werkzeug mit Festplattensitz und neu entwickelter 4-schneidiger MicroMill-Geometrie zum Einsatz. Diese Lösung erfordert kein besonderes Know-how, da die Werkzeugserie für die allgemeine Schlichtbearbeitung ohne erhöhte Anforderungen konzipiert ist. Basierend auf den eigenen Erfahrungen wurde die optimale Nebenschneidenlage der Wendeschneidplatte durchmesserbezogen in den Festplattensitz übertragen. „Dadurch wird die Handhabung deutlich vereinfacht und gleichzeitig eine hohe Prozesssicherheit gewährleistet“, verdeutlicht Tammerl.

Durch die Geometrie der Wendeplatte sind sowohl allgemeine Schlichtbearbeitungen im Planfräsbereich als auch das Schlichten bis an Schultern, nicht zuletzt durch den Eckenradius von R 0,5 mm, möglich. Die verkürzte Nebenschneide und die radial positive Einbaulage der Wendeschneidplatte verhindern den ansonsten bei Breitschlichtsystemen bekannten Axialdruck, den die Schneide auf die Oberfläche projiziert. „Durch die spezielle Schneidengeometrie werden die bei Breitschlichtoperationen typischen Vibrationen minimiert. Das verhindert speziell bei dünnwandigen oder labilen Bauteilen Rattermarken und ermöglicht saubere Übergänge zwischen den Fräsbahnen“, so Tammerl weiter. In der Praxis führt das bei HORN zu Oberflächengüten bis Ra = 0,2 µm – ein Wert, der häufig zusätzliche Nachbearbeitungsschritte überflüssig macht.

Die HORN GmbH setzt zum Schlichten auf die neue MicroMill 6F6S-Serie von Ingersoll.

Die HORN GmbH setzt zum Schlichten auf die neue MicroMill 6F6S-Serie von Ingersoll.

Die HORN GmbH setzt zum Schlichten auf die neue MicroMill 6F6S-Serie von Ingersoll.

Die HORN GmbH setzt zum Schlichten auf die neue MicroMill 6F6S-Serie von Ingersoll.

Anwender: Horn

Die HORN GmbH ist ein familiengeführter Spezialist für Metallverarbeitung. Das Unternehmen ist im Behälter- und Maschinenbau sowie in der Lohnfertigung tätig und bietet ein durchgängiges Fertigungsspektrum für anspruchsvolle Projekte. Mit über 100 Mitarbeitern fertigt HORN für Kunden aus unterschiedlichen Industriebereichen alles von Einzelteilen bis hin zu komplexen Baugruppen und Gesamtanlagen. Die Stärke liegt in der hohen Fertigungstiefe: Vom Zuschnitt über Blechbearbeitung und Schweißtechnik bis zur mechanischen Bearbeitung, Oberflächenbehandlungen, Thermischen Beschichtung und Montage werden nahezu alle Prozessschritte im eigenen Haus abgedeckt.

• Gründung: 1985
• Mitarbeiter: > 100
• Schwerpunkt: Lohnfertigung, komplexe Metallbauteile, Maschinen- und Behälterbau
• Leistungen: Zuschnitt, Umformung, Schweißtechnik, mechanische Bearbeitung, Vermessung und Oberflächenbehandlung, Thermische Beschichtung
• Besonderheit: hohe Fertigungstiefe und breite Werkstoffkompetenz
• Breites Materialspektrum bis hin zu hochlegierten Werkstoffen
• Zertifiziert nach EN ISO 9001, EN ISO 3834-2, EN 1090-2 EXC 4, AD 2000 HP0
und ASME BPVC Section VIII


Horn GmbH
Kirchenviertel 129
A-8673 Ratten
http://www.horn.at

Breites Produktportfolio im Einsatz

Neben der Kompetenz im Fräsen deckt Ingersoll bei HORN nahezu die gesamte Zerspanungsbreite ab. Vom Schruppen und Schlichten über Bohren und Gewinden bis hin zu Drehen und Stechen kommt ein Großteil der eingesetzten Werkzeuge von einem Partner. Diese Durchgängigkeit vereinfacht zum einen die Werkzeugstrategie und sorgt zum anderen für abgestimmte Prozesse über verschiedene Bearbeitungsschritte hinweg – ein entscheidender Vorteil in der variantenreichen Lohnfertigung.

Bei HORN zählt in der Einzelteilfertigung nicht das Datenblatt, sondern ob das Werkzeug beim ersten Bauteil funktioniert. Gerade bei Bauteilen aus Duplex, Hastelloy, Aluminium Inconel oder Titan zeigt sich schnell, ob ein Werkzeug stabil läuft oder nicht. Standzeit ist dabei nur ein Teil der Gleichung. Ebenso entscheidend ist, dass Prozesse reproduzierbar bleiben und auch unter wechselnden Bedingungen sicher funktionieren. Die enge Abstimmung mit Ingersoll hilft dabei maßgeblich. „Wir machen das gemeinsam, also von der Bauteilauslegung bis hin zum Einfahren auf der Maschine“, wiederholt Tammerl. Und wenn es bei einem Bauteil Probleme gibt, wird schnell geholfen. „Von Ingersoll bekommen wir immer kurzfristig alternative Werkzeuge zum Testen“, bestätigt Christian Horn.

Die HORN GmbH setzt zum Schlichten auf die neue MicroMill 6F6S-Serie von Ingersoll.

Die HORN GmbH setzt zum Schlichten auf die neue MicroMill 6F6S-Serie von Ingersoll.

Starke Partnerschaft

Die Stärke von HORN liegt nicht in einzelnen Abteilungen, sondern im Zusammenspiel der gesamten Fertigung. „Wir brauchen daher kompetente Partner“, resümiert Markus Horn. „Wir wollen uns auf unsere Fertigungsmittel verlassen können und nicht ständig nach Alternativen suchen müssen. Und auf Ingersoll können wir uns seit Jahren absolut verlassen, wir sind werkzeugtechnisch immer am neuesten Stand und die Betreuung ist zuverlässig und äußerst kompetent.“

Produkt im Einsatz

<b>Ingersoll IsoPlus-Planfräser: </b>Der IsoPlus-Planfräser Schruppfräser ist auf hohe Abtragsleistungen ausgelegt und kann mit Zustellungen von bis zu ap = 6,5 mm eingesetzt werden. Gleichzeitig sorgt die weichschneidende Geometrie für einen ruhigen Lauf und eine stabile Bearbeitung – auch bei anspruchsvollen Materialien. Die Kombination aus hoher Zerspanungsleistung, guter Standzeit und prozessstabilem Verhalten macht den ISOPlus zu einem echten Arbeitstier in der Schruppbearbeitung.

Ingersoll IsoPlus-Planfräser

Der IsoPlus-Planfräser Schruppfräser ist auf hohe Abtragsleistungen ausgelegt und kann mit Zustellungen von bis zu ap = 6,5 mm eingesetzt werden. Gleichzeitig sorgt die weichschneidende Geometrie für einen ruhigen Lauf und eine stabile Bearbeitung – auch bei anspruchsvollen Materialien. Die Kombination aus hoher Zerspanungsleistung, guter Standzeit und prozessstabilem Verhalten macht den ISOPlus zu einem echten Arbeitstier in der Schruppbearbeitung.

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