Starrag präsentiert drei neue Heckert 5-Achs-Maschinen

Die fünfachsige Heckert X-Kompaktbaureihe ist komplett: Ergänzend zu der seit April 2022 verfügbaren Heckert X50 brachte Starrag im April 2025 die größeren Versionen Heckert X70, X80 und X90 auf den Markt. Sie lösen die Produkte HEC 630 X5 und HEC 800 X5 ab und erweitern deren bekannten Einsatzbereich: Mit der Heckert X90 ist die Bearbeitung größerer Werkstücke möglich. Die neue Heckert X70 wird auf der EMO 2025 in Hannover zu bestaunen sein: auf dem Starrag-Stand in Halle 12, C93.

Auf der EMO 2025 präsentiert Starrag die neue Heckert X70. Das fünfachsige Kompakt-BAZ für die hochdynamische Komplettbearbeitung punktet – wie alle Maschinen dieser Baureihe – durch effektive Flächennutzung und hohe Langzeitgenauigkeit.

Auf der EMO 2025 präsentiert Starrag die neue Heckert X70. Das fünfachsige Kompakt-BAZ für die hochdynamische Komplettbearbeitung punktet – wie alle Maschinen dieser Baureihe – durch effektive Flächennutzung und hohe Langzeitgenauigkeit.

Mit Palettengrößen von 630 x 800 mm (Heckert X70) und 800 x 1.000 mm (Heckert X80 und X90) eignen sich die neuen 5-Achs-Horizontal-Bearbeitungszentren zur Komplettbearbeitung großer Bauteile, die durchaus schwer sein dürfen. Denn die Belademasse der „Neuen“ reicht von 1.000 kg (Heckert X70) bis 2.000 kg im Falle der Heckert X90. In ihrem Fokus steht dementsprechend die fünfachsige Schwerzerspanung von Getriebegehäusen und Zylinderköpfen, von Achsen, Ventil- und Pumpengehäusen, Planetenradträgern sowie Maschinenbauteilen wie z. B. Paletten, Spindelkästen und Spindelrahmen.

Ein Blick hinter die Kulissen der neuen Heckert X90. Bei diesem Modell besteht die Möglichkeit, den Verfahrweg in Y von 1.300 auf 1.400 mm und in Z von 1.400 auf bis zu 1.800 mm zu verlängern.

Ein Blick hinter die Kulissen der neuen Heckert X90. Bei diesem Modell besteht die Möglichkeit, den Verfahrweg in Y von 1.300 auf 1.400 mm und in Z von 1.400 auf bis zu 1.800 mm zu verlängern.

Kompaktheit ohne werkstückseitige Abstriche

Das Besondere der neuen Bearbeitungszentren ist der geringere Flächenbedarf aufgrund ihrer kompakten Bauweise. So benötigt die Heckert X70 ganze 18 Prozent weniger Aufstellfläche als ihr Vorgänger Heckert HEC 630 X5. Ähnliche Platzeinsparungen können auch die anderen Modelle der X-Serie vorweisen. Der Anwender muss trotz der Kompaktheit keinerlei werkstückseitige Abstriche machen. Arbeitsraum und Störkreis sind gleichgeblieben, ebenso das zulässige Werkstückgewicht und die Werkstückhöhe.

Weiterhin ist das Drehen als Technologie ein integraler Bestandteil des Maschinenkonzeptes und kann optional konfiguriert werden. Dank eigens entwickelter Baugruppen und Softwaremodule lassen sich klassische und komplexe Drehoperationen mit der unvergleichlichen Produktivität eines Bearbeitungszentrums umsetzen.

Vielfalt beim Rüsten der Maschine

Vorteilhaft gegenüber einer Drehmaschine sind die Möglichkeiten beim Rüsten der Maschine. Das Aufspannen erfolgt nicht nur bequem vertikal, sondern durch den Palettenwechsler auch hauptzeitparallel. Auf der Werkzeugseite können alle Ausprägungen der großen Werkzeugmagazine genutzt werden, und im Arbeitsraum sind Drehdurchmesser bis 1.400 mm möglich (Heckert X90).

Unverändert setzte Starrag die typischen Heckert-Eigenschaften um: Die Maschinen sind robust, leistungsstark, schnell und über Jahre hinweg außergewöhnlich genau und zuverlässig. Wie alle neuen Kompakt-Bearbeitungszentren aus Chemnitz basieren auch die neuen Heckert X70, X80 und X90 auf einem kompakten, schwingungsarmen Maschinenbett aus Grauguss. Es sorgt gemeinsam mit dem thermosymmetrisch aufgebauten Ständer für eine sehr hohe mechanische Grundgenauigkeit, zu der unter anderem auch geschabte Führungen beitragen. Somit muss die Software nur noch für das „Tüpfelchen auf dem i“ kompensieren.

Die neuen Heckert X70, X80 und X90 basieren auf den vergleichbaren Maschinengrößen der vierachsigen Heckert H-Serie. Anstatt des dort verbauten NC-Rundtisches enthalten die Modelle der X-Baureihe einen robusten Drehschwenktisch – eine Eigenentwicklung, die ebenfalls im Chemnitzer Starrag-Werk hergestellt wird. Die Schwenkeinheit verfügt nicht nur über zwei gleich große Lagerungen, sondern ist auch darüber hinaus thermisch stabil aufgebaut. Damit sind die Maschinen in der Lage, anspruchsvolle Bauteile hochdynamisch fünfseitig komplett zu bearbeiten.

Zukunftssicher und kompatibel

Ein besonderes Augenmerk legten die Entwickler auf die Kompatibilität der Paletten der neuen Heckert X70, X80 und X90. Sie sind mit denen der H-Baureihe austauschbar. Auch lassen sich die Paletten der älteren Heckert HEC 630 / 800 X5 Maschinen auf den neuen X-Modellen weiterverwenden.

Ein weiterer zukunftsweisender Punkt: Alle Maschinen der fünfachsigen Kompaktbaureihe sind mit der aktuellen Sinumerik ONE-Steuerung, mit neuer Hardware und schneller Sensorik ausgestattet. Zudem lassen sie sich einfacher automatisieren als ihre Vorgänger. Dazu tragen eine erweitere 13-Kanal-Spannhydraulik sowie optimierte Standard-Schnittstellen zu Palettenspeichersystemen und Roboterzellen bei.

Produkte im Bericht

<b>Starrag Heckert X70: </b>Das Besondere der neuen Bearbeitungszentren ist der geringere Flächenbedarf aufgrund ihrer kompakten Bauweise. So benötigt die Heckert X70 ganze 18 Prozent weniger Aufstellfläche als ihr Vorgänger Heckert HEC 630 X5.

Starrag Heckert X70

Das Besondere der neuen Bearbeitungszentren ist der geringere Flächenbedarf aufgrund ihrer kompakten Bauweise. So benötigt die Heckert X70 ganze 18 Prozent weniger Aufstellfläche als ihr Vorgänger Heckert HEC 630 X5.

<b>Starrag Heckert X90: </b>Mit der Heckert X90 ist die Bearbeitung größerer Werkstücke möglich. Palettengrößen 800 x 1.000 mm, Belademasse reicht  bis 2.000 kg. Auf der Werkzeugseite können alle Ausprägungen der großen Werkzeugmagazine genutzt werden, und im Arbeitsraum sind Drehdurchmesser bis 1.400 mm möglich.

Starrag Heckert X90

Mit der Heckert X90 ist die Bearbeitung größerer Werkstücke möglich. Palettengrößen 800 x 1.000 mm, Belademasse reicht bis 2.000 kg. Auf der Werkzeugseite können alle Ausprägungen der großen Werkzeugmagazine genutzt werden, und im Arbeitsraum sind Drehdurchmesser bis 1.400 mm möglich.

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