Neuer Vollhartmetallfräser OptiMill-Uni-HPC von Mapal

Die dritte Generation des vielseitig einsetzbaren OptiMill-Uni-HPC für die Stahl-, Edelstahl- und Gussbearbeitung von Mapal wurde speziell für die Anforderungen moderner, automatisierter Fertigungsprozesse entwickelt. Die Vollhartmetallfräser überzeugen mit maximaler Prozesssicherheit – ein entscheidender Faktor in Zeiten mannloser Schichten, roboterunterstützter Bearbeitung und wachsender Komplexität in der Bauteilfertigung.

Mit der dritten Generation des OptiMill-Uni-HPC kombiniert Mapal die Anforderungen Stabilität, Verschleißfestigkeit und Flexibilität mit der höheren Zähigkeit eines neu entwickelten Schneidstoffs.

Mit der dritten Generation des OptiMill-Uni-HPC kombiniert Mapal die Anforderungen Stabilität, Verschleißfestigkeit und Flexibilität mit der höheren Zähigkeit eines neu entwickelten Schneidstoffs.

Die dritte Generation des Vollhartmetallfräsers OptiMill-Uni-HPC kombiniert alle Anforderungen, die heute an ein Fräswerkzeug gestellt werden: Stabilität, Verschleißfestigkeit und Flexibilität. Ein neu entwickelter Schneidstoff sorgt für hohe Zähigkeit und damit große Widerstandsfähigkeit gegenüber Schlagbelastungen. Das Risiko von Werkzeugbrüchen ist deutlich reduziert, so werden teure Bauteile vor Beschädigung geschützt. In Kombination mit verschleißfester Beschichtung und angepasster Geometrie sorgt dies für eine hohe Zuverlässigkeit – selbst bei äußerst dynamischen Belastungen.

Die dritte Generation des Vollhartmetallfräsers OptiMill-Uni-HPC wurde speziell für moderne, automatisierte Fertigungsprozesse entwickelt. Im Fokus steht die maximale Prozesssicherheit.

Die dritte Generation des Vollhartmetallfräsers OptiMill-Uni-HPC wurde speziell für moderne, automatisierte Fertigungsprozesse entwickelt. Im Fokus steht die maximale Prozesssicherheit.

Lange Maschinenlaufzeiten und geringer Überwachungsaufwand

Neu im Programm ist nun auch eine Variante mit integriertem Spanteiler. Diese sorgt für kurze, leicht abführbare Späne – ein klarer Vorteil bei Luftkühlung und hoher Spanleistung. Besonders bei hohen Zustelltiefen zeigt sich die Spanabfuhrkompetenz des neuen OptiMill-Uni-HPC und erhöht das mögliche Zeitspanvolumen. Das Ergebnis: lange Maschinenlaufzeiten und geringer Überwachungsaufwand – ideal für automatisierte Prozesse.

Der OptiMill-Uni-HPC der dritten Generation ist seit Anfang September 2025 in drei Varianten verfügbar: als kurze Ausführung ohne Spanteiler (Durchmesser 3 bis 20 mm), als lange Ausführung ohne Spanteiler (Durchmesser 3 bis 25 mm) und als lange Ausführung mit Spanteiler (Durchmesser 6 bis 25 mm). Mapal verfolgt damit einen klaren Kurs: die gezielte Optimierung eines bewährten Konzepts mit dem Ziel eines in Sachen Prozesssicherheit, Stabilität und Vielseitigkeit noch weiter verbesserten Werkzeugs.

Mit dem OptiMill-Uni-HPC in der dritten Generation hat Mapal ein Werkzeug auf den Markt gebracht, das nicht nur technisch überzeugt, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll ist – ein echter Allrounder für die moderne Fertigung.

Produkt im Bericht

<b>Mapal OptiMill-Uni-HPC: </b>Mit dem OptiMill-Uni-HPC der dritten Generation bringt Mapal einen Vollhartmetallfräser auf den Markt, der speziell für automatisierte Fertigungsprozesse entwickelt wurde. Ein neu entwickelter Schneidstoff, eine verschleißfeste Beschichtung und eine Variante mit integriertem Spanteiler sorgen für maximale Prozesssicherheit, hohe Spanleistung und lange Maschinenlaufzeiten.

Mapal OptiMill-Uni-HPC

Mit dem OptiMill-Uni-HPC der dritten Generation bringt Mapal einen Vollhartmetallfräser auf den Markt, der speziell für automatisierte Fertigungsprozesse entwickelt wurde. Ein neu entwickelter Schneidstoff, eine verschleißfeste Beschichtung und eine Variante mit integriertem Spanteiler sorgen für maximale Prozesssicherheit, hohe Spanleistung und lange Maschinenlaufzeiten.

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