EVO ermöglicht KI-gestützte Optimierung von Dispositionsdaten
Mit einem KI-gestützten Dispositionsdaten-Optimierung in der Werkzeugverwaltung stellt die EVO Informationssysteme GmbH eine KI-Funktion vor, die Unternehmen hilft, ihre Lagerbestände an Werkzeugen deutlich zu reduzieren, ohne die Werkzeugverfügbarkeit zu riskieren. Die neuen KI-Algorithmen erfassen kontinuierlich den realen Werkzeugverbrauch und ermitteln auf dieser Basis optimierte Daten für den Mindest-, Melde- und Höchstbestand an Werkzeugen.
Mit KI-Algorithmen heute bereits möglich: generische KI verbessert Stammdatenqualität im Werkzeugmanagement.
Der neue KI-Assistent, der das Werkzeugmanagement von EVOtools bereichert, nutzt intelligente Algorithmen, um die Dispositionsparameter für Bestellvorschläge bei der Beschaffung von Werkzeugen zu ermitteln – auf der Grundlage der tatsächlichen Verbrauchsdaten in der Vergangenheit. Die KI erkennt dabei Trends, Schwankungen und Bedarfsverläufe und schlägt auf dieser Basis optimierte Dispositionseinstellungen für die Nachbestellung bzw. Bevorratung der Werkzeuge vor.
Optimale Stammdaten für die Disposition
EVO löst damit das Problem veralteter, nicht aktualisierte Stammdaten und damit eine der größten Herausforderungen, mit der viele Unternehmen der Fertigungsindustrie konfrontiert sind: In Zeiten steigender Anforderungen an Materialverfügbarkeit, Kostenkontrolle und Liquiditätssicherung wird die Qualität der Dispositionsdaten zu einer wichtigen Kenngröße. Für jeden Auftrag müssen die notwendigen Werkzeuge vorhanden sein – sonst lassen sich die Aufträge nicht abarbeiten. Andererseits führen zu hohe Werkzeugbestände zu unnötig hohen Lagerkosten bzw. zu erhöhter Kapitalbindung und gesteigertem Verwaltungsaufwand.
Hier setzt das neue KI-Tool für die Dispositionsplanung an. Es ermöglicht die automatisierte Pflege und Überwachung von Mindest-, Melde- und Höchstbeständen sowie Losgrößen. Weil es auf realen Daten aus dem Betrieb aufbaut, sind die Ergebnisse sehr nah an der Realität. Die deutlich verbesserte Datenqualität schafft eine gute Basis für stabile Prozesse, das Risiko von Fehlbeständen und Überbeständen sinkt auf ein Minimum. Außerdem entlastet diese Funktion die Mitarbeiter von der Routinearbeit der Dispositionsplanung.
Evolutionsschritt in Richtung Datendurchgängigkeit und Effizienz
Ein weiterer Vorteil: Das neue KI-Tool des Dispopflegeassistenten lässt sich ohne Projektaufwand nutzen, weil es im Standardumfang von EVOtools Basic enthalten ist. Folglich steht es allen Anwendern im Rahmen der Softwareaktualisierung automatisch zur Verfügung. Damit erhalten Unternehmen einen sofortigen Mehrwert, ohne dass zusätzliche Investitionen notwendig werden.
Jürgen Widmann, Gründer und Geschäftsführer von EVO „Die Stärke von KI liegt darin, große Datenmengen schnell zu verarbeiten, verbesserte Daten zu liefern und Handlungsempfehlungen vorzuschlagen. Genau das unterstützt unser neuer KI-Dispopflegeassistent: Er analysiert tausende von Stamm- und Buchungsdaten innerhalb von Sekunden, nimmt Mitarbeitern zeitraubende, manuelle Tätigkeiten ab und sorgt gleichzeitig für optimale Stammdaten für die Disposition.“
Damit hilft das neue, KI-basierte Assistenzsystem dem Anwender dabei, eine typische Ursache für eine „unrund“ laufende Produktion – fehlende Werkzeuge – zu beseitigen, und das ohne komplexe Einführung und ohne zusätzliche Module. Jürgen Widmann: „Damit ermöglichen wir dem Anwender, einen wichtigen Evolutionsschritt in Richtung Datendurchgängigkeit und Effizienz zu gehen und Produktionsausfälle durch fehlende Werkzeuge zu gehen.“
EVO arbeitet bereits an weiteren KI-Anwendungsszenarien, die in den kommenden Monaten in der Praxis verfügbar sein werden – mit dem klaren Ziel, Prozesse zu vereinfachen und die Produktivität in industriellen Unternehmen weiter zu steigern.

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