Neuer Stoßkopf schafft mehr Möglichkeiten

Ab sofort sind die Liebherr-Wälzstoßmaschinen aus den Baukästen 2 und 3 mit der neuen Stoßkopfvariante SKE 120 ausgestattet. Diese ermöglicht eine elektronisch geregelte Fertigung der gewünschten Gerad- oder Schrägverzahnungen.

Die LSE 200 ist eine von mehreren Wälzstoßmaschinen, die ab sofort mit dem neuen Stoßkopf SKE120 erhältlich sind.

Die LSE 200 ist eine von mehreren Wälzstoßmaschinen, die ab sofort mit dem neuen Stoßkopf SKE120 erhältlich sind.

Liebherr kommt mit dieser Entwicklung den Anforderungen von Lohnfertigern im Verzahnungsbereich entgegen. Anwender können nun ein deutlich breiteres Bauteilspektrum bearbeiten, da häufige Werkstückwechsel einfacher möglich sind. Die Rüstzeiten verkürzen sich, weil mit der elektronischen Schrägführung – wenn überhaupt – lediglich das Schneidrad gewechselt werden muss. Außerdem müssen Kunden nicht in mechanische Führungen investieren. Der Hublagenverfahrbereich des SKE 120 ist mit 650 Millimetern bei der Baukasten-2-Ausführung mehr als doppelt so groß wie bei der des SKE 240, der 300 Millimeter bietet. Manche Bauteile erfordern eine größere Hublänge (größere Verzahnungsbreite), manche Bauteile einen größeren Hublagenverfahrbereich (längere Werkstücke mit entsprechend größerer Verzahnungshöhe über Tisch). Die Stoßspindel ist hydrostatisch gelagert und geführt.

Neben dem flexiblen Werkstückspektrum war eine Vorgabe, effizient und in optimaler Qualität fertigen zu können. Der Prozess ist aufgrund der Hubzahl von 1.200 Doppelhüben pro Minute sehr produktiv. Grundlage für diesen Wert sind der hochdynamische Antrieb und die leistungsstarke Steuerungstechnik, bei optimaler Steifigkeit.

www.liebherr.com

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