Okumas Werkzeugmaschinen bieten zahlreiche Energiesparfunktionen
Gesetzliche Vorgaben, steigende Energiepreise und interne Richtlinien stellen zahlreiche Unternehmen vor die Herausforderung, den Energieverbrauch in ihrer Produktion zu senken. Deshalb stattet Okuma seine CNC-Werkzeugmaschinen mit den energiesparenden Technologien der ECO Suite Plus aus und trägt damit zur Dekarbonisierung der Produktion seiner Kunden bei.
Mit der Funktionalität des ECO Idling Stop erkennt die Maschine automatisch den Betriebsstatus, identifiziert nicht benötigte Bestandteile und versetzt sie bei Bedarf in den Leerlauf.
Werkzeugmaschinen beanspruchen nicht nur im Fertigungsprozess Energie: Auch lange Leerlaufzeiten, unnötige Pumpenrotation oder ständiges Laufen von dezentralem Equipment sind für einen hohen Ressourcenbedarf verantwortlich. Hier setzt Okumas ECO Suite Plus an und kombiniert vier Systeme, mit denen sich Energieverbrauch und CO₂-Emissionen reduzieren lassen.
Das Thermo-Friendly Concept kompensiert durch eine intelligente Verbindung von Steuerungstechnik und Maschinendesign die unvermeidbare Wärmeerzeugung, ermöglicht eine verbesserte Maßgenauigkeit und gestaltet so die Energienutzung noch effizienter.
Maschinennutzung energieeffizient optimieren
Der ECO Power Monitor versetzt Unternehmen in die Lage, auf Basis ihrer Produktionsdaten fundierte Energiesparmaßnahmen zu treffen. Mithilfe der Okuma-eigenen OSP-Steuerung werden Betriebsstatus, CO₂-Ausstoß und Leistungsaufnahme jeder Maschine erfasst und aufgezeichnet. Diese umfangreichen Daten lassen sich über den ECO Power Monitor analysieren und visualisieren, um den Ressourcenbedarf gezielt anzupassen. Auf dieser Basis kommt der ECO Idling Stop zum Einsatz: Mit dieser Funktionalität erkennt die Maschine automatisch den Betriebsstatus, identifiziert nicht benötigte Bestandteile und versetzt sie bei Bedarf in den Leerlauf. Da die Hilfseinrichtungen einer Werkzeugmaschine zumeist viel Energie benötigen, kann der Maschinenbetrieb mit dieser Technologie klimaverträglicher und kosteneffizienter realisiert werden.
ECO Suite Plus von Okuma kombiniert die vier Systeme ECO Power Monitor, ECO Idling Stop, ECO Operation und ECO Hydraulics, mit denen sich Energieverbrauch und CO₂-Emissionen reduzieren lassen.
Langfristige Reduzierung des Ressourcenverbrauchs
Auch der Betrieb weiterer Peripheriegeräte wie Späneförderer und Absaugung lässt sich anpassen, um den Energiebedarf zu optimieren. Dafür können Unternehmen die optionale Funktion ECO Operation nutzen, die automatisch erforderliche Betriebsmuster einstellt und die CO₂-Emissionen bei gleichbleibender Produktivität minimiert. Ebenfalls optional erhältlich ist das hocheffiziente Hydraulikaggregat ECO Hydraulics, das die Leistungsaufnahme der Maschine während ihrer Nutzung verringert.
Weitere Technologien für eine klimaschonende Produktion
Um den Energieverbrauch während der Maschinennutzung zu reduzieren und die Zykluszeiten zu verkürzen, setzt Okuma weitere eigenentwickelte, fortschrittliche Technologien ein. Dazu gehört beispielsweise das Thermo-Friendly Concept, das durch eine intelligente Verbindung von Steuerungstechnik und Maschinendesign die unvermeidbare Wärmeerzeugung kompensiert, eine verbesserte Maßgenauigkeit ermöglicht und so die Energienutzung effizienter gestaltet.
Berechnungen zeigen, dass sich die CO₂-Emissionen durch den Einsatz von Okumas energiesparenden Technologien im Vergleich zu herkömmlicher Maschinennutzung deutlich reduzieren lassen. Damit unterstützt Okuma Unternehmen dabei, einen entscheidenden Schritt in Richtung Klimaneutralität zu gehen. Durch den geringeren Energieverbrauch können Kostenersparnisse realisiert werden, dementsprechend ist zudem eine höhere Profitabilität in den Fertigungen möglich.



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