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DMG MORI schließt 2018 mit erneuten Rekordwerten ab

: DMG MORI


Die DMG MORI Aktiengesellschaft blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Bei Auftragseingang, Umsatz, EBIT und Free Cashflow hat das Unternehmen Rekordwerte erzielt. Der Auftragseingang stieg um +8 % auf 2.975,6 Mio Euro. Der Umsatz erhöhte sich um +13 % auf 2.655,1 Mio Euro. Das EBIT nahm um 21 % auf 217,1 Mio Euro zu. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 8,2 %. Der Free Cashflow verbesserte sich um 11,8 Mio Euro auf 154,2 Mio Euro. Alle Zahlen sind vorläufig und stehen unter dem Vorbehalt der Abschlussprüfung und Billigung des Abschlusses durch den Aufsichtsrat.

„DMG MORI hat sich weiter positiv entwickelt – technologisch, strukturell und kulturell. Wir haben viel bewegt und Neues geschaffen. Unsere Rekordwerte bei Auftragseingang, Umsatz, EBIT und Free Cashflow bestätigen unseren Kurs. Mit Dynamik und Exzellenz treiben wir unsere Zukunftsfelder Automatisierung, Digitalisierung und Additive Manufacturing auch künftig voran. Hier sehen wir noch viel Potenzial“, so Vorstandsvorsitzender Christian Thönes.

Der Auftragseingang stieg auf 2.975,6 Mio Euro und lag mit +8 % nochmals über dem Vorjahr (2.754,8 Mio Euro). Im vierten Quartal lagen die Bestellungen bei 705,1 Mio Euro (Vorjahresquartal: 666,2 Mio Euro). Die Aufträge aus dem Inland nahmen im Gesamtjahr um +7 % auf 882,6 Mio Euro zu (Vorjahr: 825,7 Mio Euro).

Die Auslandsbestellungen betrugen 2.093,0 Mio Euro (+9 %; Vorjahr: 1.929,1 Mio Euro). Der Auslandsanteil betrug wie im Vorjahr 70 %. Der Umsatz erhöhte sich um +13 % auf 2.655,1 Mio Euro (Vorjahr: 2.348,5 Mio Euro). Im vierten Quartal stieg der Umsatz auf 797,4 Mio Euro (+15 %; Vorjahr: 692,3 Mio Euro). Die Exportquote belief sich auf 69 % (Vorjahr: 70 %).

Beim Ergebnis legten wir ebenfalls weiter zu: Das EBITDA verbesserte sich um +11 % auf 280,8 Mio Euro (Vorjahr: 252,9 Mio Euro). Das EBIT erhöhte sich um +21 % auf 217,1 Mio Euro (Vorjahr: 180,1 Mio Euro). Die EBIT-Marge lag mit 8,2 % über dem Vorjahresniveau (7,7 %). Das EBT stieg um +22 % auf 214,8 Mio Euro (Vorjahr: 176,4 Mio Euro). Der Konzern weist zum 31. Dezember 2018 ein EAT von 149,5 Mio € aus − ein Plus von 26 % (Vorjahr: 118,4 Mio Euro).

Im vierten Quartal betrug das EBITDA 96,6 Mio Euro (Vorjahr: 90,1 Mio Euro). Das EBIT erhöhte sich auf 74,0 Mio Euro (Vorjahr: 60,9 Mio Euro) und das EBT stieg auf 73,1 Mio Euro (Vorjahr: 60,0 Mio Euro). Der Konzern weist im vierten Quartal ein EAT von 50,2 Mio Euro aus (Vorjahr: 37,9 Mio Euro). Neben der guten Ertragslage hat sich auch die Finanzlage im Gesamtjahr
positiv entwickelt: Der Free Cashflow verbesserte sich um +8 % auf 154,2 Mio Euro (Vorjahr: 142,4 Mio Euro).

Ausblick 2019

Die Weltwirtschaft ist weiterhin durch globale Unsicherheiten, wie den Handelskonflikt zwischen den USA und China, den möglichen ungeordneten EU-Austritt Großbritanniens sowie die aktuelle Schuldensituation in Italien gekennzeichnet. Nach den Prognosen von VDW und Oxford Economics vom Oktober 2018 soll der weltweite Werkzeugmaschinen-Verbrauch 2019 mit +3,6 % ein geringeres Wachstum verzeichnen (Vorjahr: +8,5 %). Die sich bereits seit Herbst 2018 abzeichnende Tendenz einer abnehmenden Dynamik setzt sich damit fort. Angesichts der bestehenden geopolitischen Unsicherheiten ist nicht auszuschließen, dass die Prognosen angepasst werden.

„Unsere einzigartige Verbindung von Dynamik und Exzellenz in der Global One Company bildet eine solide Basis für die Zukunft und für sich verändernde Marktbedingungen. Auf der Bilanz-Pressekonferenz am 12. März 2019 veröffentlichen wir weitere Informationen zur Geschäftsentwicklung“, so Thönes.


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