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Effizienter Schleifprozess mit hohen Abtragsraten

Mit der 5-Achs-Schleifmaschine MFP 51 präsentiert Mägerle – das Unternehmen gehört zur weltweit agierenden United Grinding Group – ein Schleifzentrum mit höchster Produktionseffizienz für komplexe Werkstücke.

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Die 5-Achs-Schleifmaschine MFP 51 besitzt eine Hochleistungsspindel mit Drehzahlen bis zu 12.000 min-1 und einen in den Schleifsupport integrierten Überkopfabrichter, der kürzeste Prozesszeiten erzielt.

Die 5-Achs-Schleifmaschine MFP 51 besitzt eine Hochleistungsspindel mit Drehzahlen...

Das robuste Schleifzentrum ist in seiner Grundausstattung mit einem integrierten Werkzeugwechsler in Portalbauweise mit 66 Positionen ausgestattet. Das skalierbare Werkzeugmagazin kann in der Projektierungsphase zusätzlich an die Kundenbedürfnisse angepasst werden. Das Magazin wird flexibel mit unterschiedlichen Schleifscheiben, Diamantrollen, Messtaster und Werkzeugen für Bohr- und Fräsbearbeitung beladen. Die große Kapazität des Werkzeugwechslers bietet die Möglichkeit einer effizienten Bearbeitung von mehreren unterschiedlichen Werkstücken ohne Eingriffe in die Werkzeugbestückung.

Mit der Hochleistungsspindel, die Drehzahlen bis zu 12.000 min-1 zulässt, und dem in den Schleifsupport integrierten Überkopfabrichter, werden kürzeste Prozesszeiten erzielt. Für die einzelnen Bearbeitungsschritte werden die Schleifscheiben und Diamantabrichtrollen mit einem Doppelgreifer simultan eingewechselt. Die kompakten Werkzeugaufnahmen erlauben einen effizienten Schleifprozess und die kontinuierlich abgerichtete Schleifscheibe ermöglicht hohe Abtragsraten bei langen Schnitten. Zusätzliche Zeiteinsparung wird durch den Überkopfabrichter erzielt, indem der Abrichtvorgang nach dem Schleifzyklus und die Bewegungszeiten zum Abrichter eliminiert werden.

Die Kühlmittelzufuhr erfolgt über die zweiachsig gesteuerte Düse. Für Bohr- und Fräswerkzeuge stehen Düsen am Schleifsupport und eine Kühlmittelzufuhr durch die Spindel zur Verfügung. Mit dem optional erhältlichen Düsenwechsler lässt sich die Kühlmittelzufuhr dem Prozess anpassen, um ausgezeichnete Schleifresultate zu erzielen. Zudem steht wahlweise ein Identifikationssystem für Schleifscheiben und Werkzeuge zur Verfügung. Das Werkzeug wird in der Ladeluke in einen Halter eingelegt. Vor dem Beladevorgang werden die auf einem RFID Chip gespeicherten Daten sicher eingelesen. Beim Entladen der Schleifscheibe wird der Chip
mit den aktuellen Daten beschrieben. Die Werkzeugidentifikation eliminiert die Fehlerwahrscheinlichkeit bei der Eingabe der Werkzeugdaten an der Maschine, was einen sicheren und unterbrechungsfreien Betrieb garantiert.

Halle 7, Stand 7033


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Bericht in folgenden Kategorien:
Schleifmaschinen, Schleifzentren

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