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Maßgeschneiderte Ausdrehwerkzeuge

: Wohlhaupter


Mit einer eigens entwickelten Software und speziell eingerichteten Maschinen kann Wohlhaupter eine preisgünstige, maßgeschneiderte Werkzeuglösung ab 500 mm Durchmesser individuell und schnell anbieten.

http://86.56.185.126/xtredimg/2012/Fertigungstechnik/Ausgabe44/384/d1000.tif
– der Kunde erhält umgehend sein Angebot mit Werkzeugzeichnung. Dabei widersprechen sich schnelle Verfügbarkeit und maßgeschneiderte Produkte in keiner Weise. Erfahrene Außendienstmitarbeiter beraten vor Ort – der Kunde nennt seine Kenndaten und Anforderungen und Wohlhaupter entwickelt das Ausdrehwerkzeug genau für die gewünschte Durchmesser- und Größen-Dimension im Bereich von Ø 500 bis 3.255 mm. Ob für die Vorbearbeitung, die Fertigbearbeitung oder auch die kombinierte Vor- und Fertigbearbeitung von Bohrungen – die Anwender müssen nicht lange auf ihr Werkzeug warten.(strong)www.wohlhaupter.de(strong)

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Bericht in folgender Kategorie:
Plan- und Ausdrehköpfe

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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