Forschung und Lehre in den Ingenieurwissenschaften und in besonderem Maße in der Fertigungstechnik müssen den Bezug zur Praxis suchen; sie können sich nicht im Elfenbeinturm entwickeln als Wissenschaft um ihrer selbst willen.
Diese Informationen sollen dazu beitragen, eine Brücke zwischen den Arbeiten des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen und der industriellen Anwendung zu schlagen. Dies spiegelt sich in unserem Leistungsspektrum wider: Grundlagenforschung, Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistung und Beratung. Sie sollen beispielhaft Arbeitsgebiete, die angewandten Methoden und die Möglichkeiten des IFW aufzeigen. Es ist nicht beabsichtigt, einige Probleme erschöpfend zu behandeln - dazu sei auf die große Zahl von Veröffentlichungen verwiesen -, sondern es geht darum, Hinweise zu den Arbeitsgebieten, der Ausstattung und zu möglicher Zusammenarbeit zu geben.
Gleichzeitig sollen diese Informationen der interessierten Öffentlichkeit einen Einblick in die Leistung des Instituts geben; denn einer wohlverstandenen Leistungskontrolle müssen sich die Hochschulinstitute stellen.
Die Arbeiten des IFW werden durch Förderinstitutionen der öffentlichen und privaten Hände unterstützt. Die fertigungstechnische Grundlagenforschung beruht wesentlich auf Sachbeihilfen der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die anwendungsorientierte Gemeinschaftsforschung wird durch Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen (AIF), durch verschiedene Bundes- und Landesministerien und durch die Europäische Union sowie durch Stiftungen gefördert. Sie tragen mit ihrer Unterstützung von Projekten zum Bestehen und Ausbau des Instituts bei.
Nicht zuletzt sind unsere Partner aus der Industrie durch ihre Anforderungen und als kritische Gesprächspartner ein steter Ansporn zu Höchstleistungen.
Institut für Fertigungstechnik
Deutschland
Institut für Fertigungstechnik
An der Universität 2
D-30823 Garbsen
Tel. +49 511-762-2533