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Motion Meeting 2021

Rund 120 Teilnehmer aus über 30 verschiedenen Ländern nahmen Ende April an der traditionell stattfindenden Pressekonferenz im Rahmen des Motion Meetings teil. Bedingt durch die weltweit gültigen Reiserestriktionen und ganz im Zeichen der Digitalisierung fand die diesjährige Pressekonferenz online statt.

Das diesjährige Motto: «Studer Fight Club». So meldete sich Studer live aus dem eigens für diese Konferenzen eingerichteten Box- und Trainingsstudio. Im Bild Sandro Bottazzo, CSO der Fritz Studer AG und Jens Bleher, CEO der Fritz Studer AG (v.l.n.r.).

Das diesjährige Motto: «Studer Fight Club». So meldete sich Studer live aus dem eigens für diese Konferenzen eingerichteten Box- und Trainingsstudio. Im Bild Sandro Bottazzo, CSO der Fritz Studer AG und Jens Bleher, CEO der Fritz Studer AG (v.l.n.r.).

Sandro Bottazzo
CSO der Fritz Studer AG.

„Weiterhin ein massgebender Faktor des Studer-Erfolgs ist das breite Portfolio an unterschiedlichsten Universal-Aussen, Innen-, Produktions- und konventionellen Rundschleifmaschinen. “

Der Studer-Jahresstart 2020 verlief verheißungsvoll, bis zu dem Zeitpunkt im März, an dem weltweit ein Land nach dem anderen drastische und strenge Lockdown-Massnahmen vollzog. „Aber auch in einem Jahr wie diesem, gilt es, sich am Positiven festzuhalten“, so Sandro Bottazzo, CSO der Fritz Studer AG. Studer konnte in das vergangene Jahr, dank des positiven Auftragsbestands aus dem Vorjahr, mit einem guten Polster starten. Ein weiterer wichtiger Erfolgs-Faktor war im letzten Jahr auch der Studer Customer Care. „Dank unseres dezentralen, kundennahen Netzwerks an über 130 Studer-Servicetechnikern weltweit, konnten wir unsere Kunden während der Pandemie stetig unterstützen“, so Bottazzo – trotz grenzüberschreitender Restriktionen. Dieses weltweite Netz an Servicetechnikern ist in dieser Form sicher einzigartig im universellen Rundschleifmaschinenmarkt. Ein Netz, welches Studer zudem weiter ausbauen wird. „Wir sind überzeugt, dass ein nachhaltiger Erfolg nur möglich ist, wenn wir nahe bei unseren Kunden sind und bleiben“, betont Sandro Bottazzo.

Im Zeichen der Digitalisierung

In der United Grinding Group wurde gemeinsam eine Digitalisierungs-Roadmap erarbeitet, welche Studer nun Schritt für Schritt umsetzt. „Wir setzen zudem alle Technologien, welche wir unseren Kunden anbieten, auch in unserer eigenen Produktion ein“, erläutert Stephan Stoll, COO der Fritz Studer AG. Als Beispiel können die United Grinding Digital Solutions genannt werden. Mit dem Production Monitor kann jederzeit der Betriebszustand der eigenen Fertigungs- und Montageproduktionsmittel im Überblick angeschaut werden. Es zeigt den Kunden in Echtzeit, ob und welche Maschinen in Betrieb sind und kann die entsprechende Produktions-Historie einsehen. In dieser App können nicht nur Studer-Maschinen und andere Maschinen aus der United Grinding Group eingebunden werden, sondern, über die standardisierte umati-Schnittstelle, auch verschiedenste externe Produktionsmittel und Hersteller integriert werden. „Am Arbeitsplatzrechner erlaubt einem das System ausserdem viele detaillierte Analysen und Zustandsreports, inklusive Angaben zu Auftragszuständen, Wartungsintervallen sowie allenfalls erforderlichen Service-Einsätzen“, so Stoll.

Studer Tech Center

Auch in der Technologie-Entwicklung ist Digitalisierung ein großes Thema. „Heute und in Zukunft brauchen wir eine transparente und dennoch sichere Verbindung, damit Prozessinformationen einfach auf externe Systeme übertragen werden können“, so Daniel Huber, CTO der Fritz Studer AG. Genau diese Vorteile bietet die Studer OPC-UA Lösung. Auch im Tech Center sind sämtliche Maschinen mittels OPC-UA nach umati-Standard an unsere United Grinding Digital Solutions-Applikationen angeschlossen, und mit zusätzlichen Sensoren ausgerüstet.

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