Die Branchenplattform von x-technik
Anzeige
anwenderreportage
Vom Neustart auf der grünen Wiese zum gefragten Problemlöser: BW-CNC zeigt, wie Erfahrung, Flexibilität und moderne 5-Achs-Technologie auch unter Zeitdruck Höchstleistungen ermöglichen. Mit Fokus auf anspruchsvolle Einzelteile und Prototypen sowie der Digitalisierung der Prozesse hat sich das junge Unternehmen in kürzester Zeit einen Namen gemacht. In Sachen CAM setzen die Verantwortlichen dabei auf Tebis – und das aus guten Gründen.
Industrieroboter übernehmen viele Aufgaben. Sogar das Fräsen mit Genauigkeiten im Submillimeterbereich ist inzwischen möglich. Ausschlaggebend dafür sind Konzepte mit optimierter Kinematik und hoher Steifigkeit. In enger Zusammenarbeit mit Siemens und dem Fraunhofer IFAM hat die zu Innomotics gehörende Weiss Spindeltechnologie speziell dafür Frässpindeln entwickelt, die es ermöglichen, das Potenzial der Hybridtechnologie optimal auszuschöpfen.
Die Tolus Group, mit den beiden Unternehmen Newemag AG und Suvema AG, freut sich, bekannt zu geben, dass sie sich zum ersten Mal auf der renommierten Intertool vertreten sein wird. Mit einer Auswahl hochmoderner Maschinen, die auf die Bedürfnisse der Branche abgestimmt sind, stellt Tolus seine neuesten Innovationen einem breiten Fachpublikum vor.
Die Stiwa Advanced Products GmbH zählt zu den technologisch führenden Fertigungspartnern Europas. Am Standort Gampern in Oberösterreich entstehen hochpräzise Komponenten für unterschiedlichste Industrien – von Losgröße 1 bis zur Großserie. Der Schlüssel dazu ist eine konsequent digitalisierte und hoch automatisierte Fertigungsstrategie. Ein zentrales Element dieser Strategie ist die durchgängige NC-Simulation mit Vericut von CGTech, die gemeinsam mit der automatisierten CAM-Programmierung auf Basis von TopSolid eine prozesssichere Zerspanung selbst bei komplexesten Bauteilen ermöglicht.
In Zeiten einer vor allem von Daten getriebenen spanabhebenden Fertigung mit vielfältigen Prozessen sind gleichermaßen flexible wie leistungsfähige Lösungen für die intelligente Planung und Ablaufsteuerung einer automatisierten Fertigung gefragt, die weitaus mehr können als die reine Teilelogistik. Die Manufacturing Management Software (MMS) von Fastems hat hier viele Anwender vollends überzeugt. Ein Überblick.
Weltweit steckt die Wirtschaft in einem digital-ökologischen Transformationsprozess, was die jeweiligen regionalen Industrien vor große Herausforderungen stellt. Hohe Rohstoff- und Energiekosten, eine aktuell unsichere politische Lage sowie der anhaltende Fachkräftemangel inklusive hoher Lohnnebenkosten belasten die heimischen Unternehmen maßgeblich.
Beim Open House 2026, das vom 17. bis 20. März 2026 im iXperience Center in Deizisau stattfindet, stellt Index nicht nur Maschinen-Innovationen vor, wie den mehrspindligen Langdrehautomaten Traub MS12-4 und das Dreh-Fräszentrum Index G160. Für große Aufmerksamkeit sorgen auch Neuheiten auf Peripherieebene. Zu diesen Highlights zählen die robotergestützte Automatisierungslösung iXcenter für Index Mehrspindeldrehautomaten sowie eine roboterautomatisierte Lösung zum Rüsten von Werkzeugen auf Revolvern.
ePaper
E-Paper
Das Fachmagazin für die zerspanende Industrie.
veranstaltung
Vom 21. bis 24. April 2026 wird Wels erneut zum zentralen Treffpunkt der metallbe- und -verarbeitenden Industrie. In den Hallen 20 und 21 präsentieren rund 300 Aussteller auf etwa 20.000 m² ihre neuesten Technologien, Lösungen und Entwicklungen entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette. Die Intertool X Schweissen ist damit nicht nur eine klassische Fachmesse, sondern eine Plattform für Orientierung, Austausch und Zukunftsperspektiven für den Produktionsstandort Österreich.
Rezession, Unsicherheit und steigender Kostendruck führen derzeit dazu, dass viele Unternehmen ihre Aktivitäten bremsen. Die Aumüller Automatic GmbH hat sich bewusst für den gegenteiligen Weg entschieden und setzt auf Investitionen, Automatisierung und eine aktive Gestaltung der Zukunft.
interview
Am Hauptsitz in Gampern in Oberösterreich zeigt Stiwa Advanced Products, wie moderne Zerspanung heute funktionieren muss: hoch automatisiert, durchgängig digitalisiert und international vernetzt. Vom Prototyp bis zur Großserie im zweistelligen Millionenbereich begleitet das Unternehmen seine Kunden entlang des gesamten Produktionsprozesses. Im Gespräch erläutern Andreas Huber, Bereichsleitung Machining & Production, und Bernhard Vogl, Head of Machining Operations Processes, warum Standardisierung der Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit ist und weshalb in fünf bis zehn Jahren „kein Licht mehr in den Fertigungshallen brennen“ soll.
Auf der Intertool X Schweissen 2026 zeigt Okuma das 5-Achs-Bearbeitungszentrum MU-4000V in Kombination mit dem Automationssystem Promro Hybrid ID 50 von Promot Automation. Damit demonstriert der Hersteller ein praxisnahes Fertigungskonzept für die flexible Komplettbearbeitung komplexer Bauteile – insbesondere bei häufig wechselnden Werkstücken und kleinen Losgrößen.
Die Stadler Formenbau GmbH in Fischlham steht für eine außergewöhnliche Bandbreite im Werkzeug- und Formenbau – von hochpräzisen Mikroanwendungen bis hin zu Großwerkzeugen mit mehreren Tonnen Gewicht. Ergänzt durch Stadler Elasmo Systems deckt das Unternehmen heute die gesamte Prozesskette von Entwicklung, Konstruktion und Werkzeugbau über Spritzguss- und Anwendungstechnik bis hin zu kompletten Turn-Key-Lösungen ab. Mit der Investition in die Mikro-EDM-Technologie Sarix SX200 wurde das Portfolio jüngst strategisch erweitert. Im Interview geht es um Unternehmensgeschichte, Investitionsentscheidungen, Automatisierung, Fachkräfte und die Zukunft des europäischen Werkzeug- und Formenbaus.
Wie lassen sich schwere Bauteile wirtschaftlich, sicher und zugleich hochflexibel bearbeiten, bei steigender Variantenvielfalt und begrenzten Flächen? ZF gibt am Standort Passau darauf eine klare Antwort mit einem Automationskonzept der besonderen Art. Ein mobiler Industrieroboter, kombiniert mit einem autonomen Fahrerlosen Transportsystem, übernimmt vollautomatisch die Bedienung von sechs Bearbeitungszentren. Realisiert wurde die Lösung gemeinsam mit Promot Automation.
Irene Bader hat einen bemerkenswerten Weg hinter sich. Ihre Karriere startete sie bei einem österreichischen Händler der damaligen DMG und ist jetzt im Vorstand der heutigen DMG Mori Company Limited – eines globalen Technologiekonzerns mit mehr als 13.500 MitarbeiterInnen weltweit. Seit über 20 Jahren begleitet sie das Unternehmen durch tiefgreifende Veränderungen: von der deutsch-japanischen Fusion bis zur strategischen Ausrichtung unter dem Leitgedanken der Machining Transformation. Im Gespräch analysiert sie die aktuelle Marktsituation, erklärt, warum Investitionszurückhaltung gefährlich sein kann und weshalb der Mensch trotz KI und Automatisierung das entscheidende Element der Fertigung der Zukunft bleiben wird.
In der Automobilindustrie war Rübig Alu Deutschland bisher für seine Kompetenz in der Wärmebehandlung von Aluminium-Gussteilen bekannt. Nun fertigt der Aluminium-Veredler im Werk Pilsting (Niederbayern) auch mechanisch bearbeitete und mit Einpresslagern komplettierte Aluguss-Fahrwerksteile. Die Komplettfertigung vom Rohteil bis zum Endprodukt erfolgt in einer durchgängig automatisierten Bearbeitungslinie von Fill. Diese sorgt bei geringem Personalbedarf für hohe Wirtschaftlichkeit, geprüfte Qualität und lückenlose Nachverfolgbarkeit der Teilebearbeitung.
Mit seinen Robot Plus-Lösungen zeigt Schunk auf der Intertool, wie sich Automatisierung in der Fertigung flexibel und prozesssicher umsetzen lässt. Im Mittelpunkt stehen End-of-Arm-Komponenten und Automationslösungen, die die Schnittstelle zwischen Roboter, Werkstück und Maschine bilden.
Automatisierung gewinnt vor allem dort an Bedeutung, wo kleine Losgrößen und häufig wechselnde Bauteile den Produktionsalltag bestimmen. Mit der BMO Platinum 50 zeigt Roklatec auf der Intertool eine Automationslösung, die genau auf diese Anforderungen ausgelegt ist.
Auf der Intertool präsentiert DMG Mori nicht nur einzelne Maschinen, sondern bewusst ganzheitliche Fertigungskonzepte. Im Mittelpunkt stehen vernetzte Prozessketten, Automatisierung sowie die Zusammenarbeit mit Technologiepartnern, um moderne Produktionslösungen praxisnah zu demonstrieren.
Automatisierungslösungen müssen heute nicht nur leistungsfähig, sondern auch platzsparend und flexibel sein. Mit der Kombination aus dem 5-Achs-Bearbeitungszentrum C 12 und dem Robotersystem RS 05-2 zeigt Hermle auf der Intertool 2026 ein kompaktes Automationskonzept für die automatisierte Einzelteil- und Kleinserienfertigung.
Die Tolus Group, mit den beiden Unternehmen Newemag und Suvema, ist erstmals auf der Intertool vertreten. Unter dem Leitmotiv „Your Technology Partner“ zeigt das Unternehmen Lösungen, die Fertigungsprozesse wirtschaftlicher und zugleich präziser gestalten sollen. Im Mittelpunkt stehen Maschinen für das Drehen und Fräsen, die speziell auf die Anforderungen moderner Produktionsumgebungen abgestimmt sind.
Die 1996 gegründete SLZ-Maschinenbau GmbH ist spezialisiert auf Sonderanfertigungen, Prototypen sowie kleine und mittlere Serien. In diesem Umfeld verbindet das Unternehmen mit Schunk und Gressel eine langjährige Partnerschaft. Was vor gut 20 Jahren mit 5-Achs-Spannern aus Aadorf begann und sich im Laufe der Zeit bis zu Werkzeugspannsystemen aus Lauffen weiterentwickelt hat, findet seinen bislang letzten Evolutionsschritt in der R-C2-Automation von Gressel.
Angesichts von Fachkräftemangel und wachsender Variantenvielfalt in der Zerspanung rückt die Automatisierung kleiner Serien und Einzelteile zunehmend in den Fokus. Vor diesem Hintergrund ist BMO Automation im Jahr 2026 auf fünf Veranstaltungen in Deutschland und Österreich präsent, um praxisnahe Lösungen für diese Herausforderungen zu zeigen.
Die Fertigung steht unter Druck und zugleich vor enormen Chancen. Steigende Kosten, Fachkräftemangel, volatile Losgrößen und wachsende Qualitätsanforderungen verlangen nach durchgängigen, wirtschaftlichen und digital vernetzten Produktionslösungen. Auf der Intertool X Schweissen 2026 in Wels zeigen führende Hersteller und Technologiepartner, wie moderne Werkzeugmaschinen, intelligente Automationskonzepte und Digitale Zwillinge zusammenspielen – vom Shopfloor bis in die virtuelle Welt. Wer seine Wettbewerbsfähigkeit gezielt stärken will, findet in Wels praxisnahe Lösungen und strategische Impulse.
Ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung. Die Maschinen-Automatisierung iXcenter von Index wird aus guten Gründen von der MMS von Fastems gesteuert. Während der Open House im iXperience Center von Index in Deizisau wird vom 17. bis 20. März u. a. das iXcenter als Maschinen-Automatisierung vorgestellt. Eine Neuheit ist die Steuerung durch die gleichermaßen leistungsstarke wie flexible Manufacturing Management Software (MMS) von Fastems.
Brisker vollzieht mit Okuma und BMO den Schritt zur autonomen Fertigung: Der Druck auf Lohnfertiger steigt: Hohe Lohn- und Energiekosten, immer kleinere Losgrößen und ein zunehmender Fachkräftemangel verändern die Rahmenbedingungen in der Zerspanung nachhaltig. Wer auch künftig wettbewerbsfähig produzieren will, muss Prozesse neu denken – technologisch wie organisatorisch. Die Brisker GmbH in Wien hat diese Zeichen der Zeit erkannt. Das Familienunternehmen, das seit über 70 Jahren für höchste Qualität in der Metallbearbeitung steht, investierte in eine hochautomatisierte Fertigungslösung bestehend aus zwei Okuma-Bearbeitungszentren und einer Roboterzelle von BMO Automation, betreut über Roklatec. Die Anlage kann Einzelteile ebenso wie Klein- und Mittelserien wirtschaftlich und mannlos fertigen.