Eine Branchenplattform von x-technik
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RoboJob präsentiert auf der AMB 2026 in Stuttgart gleich drei Innovationen, die Produktionsunternehmen dabei helfen, die Produktivität von CNC-Maschinen zu steigern. Vom Turn-Assist über den Tower EVO mit E-Grip bis hin zu neuen Anwendungen mit KI und Bildverarbeitungstechnologie: Vom 15. bis 19. September können Besucher in Halle 6, Stand B10 entdecken, wie RoboJob Innovation in benutzerfreundliche und rentable CNC-Automatisierung umsetzt, die sofort einsatzbereit ist.
Promot Automation erweitert das Konzept des mobilen Roboters um eine kompakte Variante für flexible Automatisierungsaufgaben in der CNC-Fertigung. Die neue Kompaktvariante ist für Werkstücke bis 10 kg, kleinere und mittlere Lose sowie den kombinierten Betrieb aus bemannter und unbemannter Fertigung ausgelegt. Der kompakte mobile Roboter ist modular aufgebaut und wird in drei Ausbaustufen angeboten. Je nach Variante reicht das Konzept von der manuellen Positionierung an vorbereiteten Maschinen bis zur Einbindung von AGVs und der ProMaster Produktionssteuerung.
Danobat entwickelt seine Technologien für die Präzisionsfertigung kontinuierlich weiter. Auf der AMB 2026 in Stuttgart präsentiert das Unternehmen in Halle 5, Stand B71 aktuelle Lösungen für Schleifen, Hartdrehen und Automatisierung unter dem Motto „Boosting transformation, together“.
Zur AMB 2026 stellt Hermle drei Konzepte zur Integration und Automatisierung von Zerspanungsprozessen vor. Am Stand C 31 in Halle 7 sind zwei vollautomatisierte 5-Achs-Bearbeitungszentren sowie ein neues Bearbeitungszentrum in Mill-Turn-Ausführung zu sehen. Alle Modelle werden in GEN2-Ausführung, mit jeweils interessanten Bearbeitungsbeispielen ausgestellt. Der Sonderbereich „Technologieentwicklung“ informiert u. a. über Softwarekomponenten, Digitalisierungsprojekte und Bearbeitungszyklen.
Unter dem Motto „Never Stop Manufacturing the Future“ präsentiert DMG Mori auf der AMB Fertigungslösungen für unterschiedliche Produktionsanforderungen. Auf dem über 2.100 m² großen Messestand in Halle 10 sind 20 größtenteils automatisierte Maschinen zu sehen. Das Spektrum reicht von der 5-Achs-Simultanbearbeitung und dem 6-seitigen Dreh-Fräsen bis zur Additiven Fertigung. Im Mittelpunkt stehen die vier Säulen der Machining Transformation (MX): Prozessintegration, Automation, digitale Transformation (DX) und grüne Transformation (GX). Ergänzend zeigt DMG Mori seine neuen Best Fit Machines (BX), die einen skalierbaren Einstieg in die MX ermöglichen.
Index präsentiert auf der AMB in Stuttgart ihre neuesten Dreh-Fräszentren, Mehrspindeldrehautomaten, Produktionsdrehautomaten sowie Automatisierungslösungen für eine produktive Fertigung. Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen kostengünstige Einstiegsvarianten ausgewählter Maschinen und einer Roboterzelle mit reduziertem Ausstattungsumfang.
Mit einer Erweiterung des Robot-Six-Baukastensystems ermöglicht Erowa die kombinierte Automatisierung von Werkstückträger-Paletten und Teilehandling. Das modulare Mixed-Handling-System mit Schubladenmagazin und automatischer Schraubstation erhöht Flexibilität, Produktivität und Prozesssicherheit und schafft die Voraussetzungen für eine durchgängige, unbemannte Fertigung.
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Das Fachmagazin für die zerspanende Industrie.
Auf der AMB 2026 macht Schunk Produktivität entlang der gesamten Prozesskette greifbar – von der Werkstück- und Werkzeugspannung bis zur automatisierten Be- und Entladung der Maschine. Besucher erleben, wie stabile Abläufe, kurze Rüstzeiten und hohe Wiederholgenauigkeit die vorhandenen Maschinenkapazitäten wirtschaftlicher nutzbar machen.
Unter dem Motto „Where Automation meets Machining Excellence“ zeigt die Chiron Group auf der AMB 2026, wie sich Bearbeitungstechnologie, Automation und digitale Systeme zu leistungsfähigen Fertigungslösungen verbinden lassen. Im Fokus der Präsentation in Halle 10, Stand C52 stehen produktive Konzepte für Einzelteile, Kleinserien und Variantenfertigung – insbesondere für Stahl, anspruchsvolle Werkstoffe und komplexe Anwendungen. Das Spektrum reicht von der Mikrobearbeitung kleiner Präzisionsteile über die Komplettbearbeitung in einem durchgängigen Prozess bis zur wirtschaftlichen Fertigung großer Werkstücke.
Vom 15. bis 19. September 2026 präsentiert die Hedelius Maschinenfabrik GmbH auf der AMB in Stuttgart drei Automationslösungen für unterschiedliche Anforderungen in der Einzelteil- und Kleinserienfertigung. Im Mittelpunkt stehen produktive Fertigungskonzepte, die zusätzliche Spindellaufzeiten schaffen, Rüstaufwand reduzieren und Fertigungsbetrieben mehr Flexibilität im Umgang mit wechselnden Aufträgen ermöglichen. Ein besonderes Highlight ist die Premiere der neuen Schwerlastautomation Marathon LR810. Die Systeme sind in Halle 10, Stand D71 live unter Span zu erleben.
Der wirtschaftliche Einsatz von Werkzeugen setzt einen durchgängigen Informationsfluss über den gesamten Werkzeuglebenszyklus voraus. Auf der AMB 2026 zeigt Coscom, wie sich dieser digitale Werkzeugkreislauf mit einer zentralen Datenplattform realisieren lässt. Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen mit der neuen browserbasierten Web-App InfoPOINT eine Lösung, die den Informationszugriff in der Fertigung weiter vereinfacht.
Kleine und mittlere Fertigungsbetriebe stehen vor wachsenden Herausforderungen: Bauteile werden komplexer, Varianten nehmen zu, Lieferzeiten bleiben kurz und qualifizierte Fachkräfte sollen möglichst wertschöpfend eingesetzt werden. Mit der Machining Transformation (MX) verfolgt DMG Mori einen praxisnahen Ansatz, der Prozessintegration und Automation verbindet, um Produktivität und Flexibilität in der CNC-Fertigung zu steigern. Mit dem Matris WPH zeigt das Unternehmen, wie sich dieser Ansatz durch ein flexibles Werkstück- und Palettenhandling in der Praxis umsetzen lässt.
interview
Wenn Fertigungsbetriebe ihre Prozesse effizienter und flexibler aufstellen, rücken Automatisierungslösungen in den Fokus – besonders dort, wo Mensch und Maschine zunehmend kollaborativ zusammenarbeiten. Die AMB 2026 greift dieses Fokusthema praxisnah auf und zeigt, wie sich kollaborative Prozesse entlang der spanenden Fertigung weiterentwickeln. Im Interview ordnet Patrick Schwarzkopf, Geschäftsführer VDMA-Fachverband Robotik + Automation, die aktuellen Treiber ein und gibt einen Ausblick, welche Entwicklungen Betriebe jetzt im Blick haben sollten.
Auf der AMB in Stuttgart vom 15. bis 19. September 2026 präsentiert Mazak in Halle 7 Stand C11 seine technologischen Schwerpunkte für eine wirtschaftlich und technologisch nachhaltige Fertigung. Im Mittelpunkt stehen Prozessintegration, Konnektivität und Automation – drei zentrale Hebel zur Steigerung der Produktivität, zur Reduzierung von Durchlauf- und Stückkosten sowie zur Absicherung wettbewerbsfähiger Produktionsstrukturen.
branchengeschehen
Begrenzte Verfügbarkeit digitaler Daten oder Papierwust, fehlende Prozess- und Wissensdokumentation und die Handhabung einer Vielzahl von Maschinen und Steuerungen: Viele Unternehmen in der industriellen Produktion haben in puncto Effizienz und Produktivität noch viel Luft nach oben. Mithilfe der modularen Cloud- und Automationslösungen von Hoffmann Group Connected Manufacturing können Unternehmen alle Werkzeuge digital verwalten. Dafür erhielt sie die begehrte „Winner“-Auszeichnung beim German Innovation Award 2026.
Fertigungsfläche ist ein kostbares Gut und der Platzmangel macht den Einstieg in die Automatisierung nicht gerade leichter. Auf der AMB präsentiert Fastems mit dem Flexible Pallet System-Stationary (FPS-S) eine kompakte und flexible Lösung für das automatisierte Palettenhandling.
Schon als Kind besuchte Franz Haas die Intertool gemeinsam mit seinem Vater, der einen Maschinenbaubetrieb führte. Heute ist er Professor für Produktionstechnik und Dekan der Fakultät für Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften an der TU Graz. Die Begeisterung für Fertigung und Produktion hat ihn dabei nie losgelassen. Im Interview berichtet Haas über die Entwicklung der Zerspanungstechnik von den ersten CNC-Maschinen bis hin zu intelligenten, lernfähigen Produktionssystemen. Themen wie virtuelle Sensorik, Edge Computing, KI und humanoide Robotik zeigen für ihn klar, wohin die Reise geht: hin zu flexibleren, präziseren und zunehmend autonomen Fertigungssystemen. Gleichzeitig betont er die enorme Bedeutung von Fachkräften, Ausbildung und industriellem Know-how für den Produktionsstandort Österreich.
Wer heute im DACH-Raum komplexe Einzelteile, anspruchsvolle Serien oder voll automatisierte Fertigungskonzepte wirtschaftlich auf die Maschine bringen will, braucht vor allem eines: Sicherheit. Beim NC-Code, bei Werkzeugen, Spannmitteln, Messzyklen und erst recht bei automatisierten Nacht- oder Wochenendschichten. Die eigentliche Prozessfreigabe verschiebt sich deshalb nach vorne. Ob ein Programm funktioniert, entscheidet sich zunehmend vor der realen Bearbeitung: am Bildschirm, auf Basis belastbarer Daten, im Digitalen Zwilling mit Hilfe von Vericut.
anwenderreportage
Flexible Automatisierungslösungen gewinnen in der Fertigung von Einzelteilen und Kleinserien weiter an Bedeutung. Indem Spinner automation und Gressel seit 2021 als Partner bei der Integration der Werkstückautomation R-C2 in die Roboterzellen Robox agieren, geben sie hier Entwicklungen vor: In der Variante Roboxtreme etwa, mit der Anwender grundlegend neue Automatisierungsmöglichkeiten erhalten.
In kaum einer Branche sind die Auswirkungen von Bauteilfehlern so direkt und gravierend wie in der Medizintechnik. Entsprechend gilt eine Nullfehlertoleranz bei extremen Qualitätsansprüchen. Da der Bedarf an solchen Bauteilen steigt, nimmt auch der Wunsch nach zuverlässiger Serienfertigung im fünf- und sechsstelligen Bereich zu. Die Kern-Auftragsfertigung ist dazu in der Lage – mit viel Know-how und vollautomatisierten Fertigungsprozessen, in denen die Präzisionszentren Kern Micro HD eine entscheidende Rolle spielen.
Im Rahmen unseres Videocasts x-technik FERTIGUNGSTECHNIK trafen wir Romy Arnold, Projektleitung der AMB Stuttgart, live auf der Intertool X Schweissen in Wels. Im Gespräch gab sie spannende Einblicke in den aktuellen Planungsstand der AMB 2026, sprach über Branchentrends, Highlights für Fachbesucher und warum persönliche Begegnungen heute wichtiger sind denn je.
veranstaltung
Die Intertool X Schweissen 2026 hat in Wels gezeigt, dass eine Fachmesse gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten mehr ist als eine Produktschau. Rund 11.000 Besucher, über 300 Aussteller aus elf Ländern und zahlreiche hochwertige Fachgespräche bestätigten den Stellenwert des Messeduos als zentrale Plattform für die metallbe- und verarbeitende Industrie.
Wenn sich Technologie, Menschen und Ideen auf höchstem Niveau begegnen, entsteht mehr als eine Veranstaltung – es entsteht Dynamik. Genau das war beim WFL Technologiemeeting 2026 in Linz spürbar. An den drei Veranstaltungstagen nutzten zahlreiche Fachbesucherinnen und Fachbesucher aus der internationalen zerspanenden Industrie die Gelegenheit, sich vor Ort über neueste Technologien, innovative Lösungen und aktuelle Trends in der Komplettbearbeitung zu informieren.
Schunk setzt auf strategische Partnerschaften, um intelligente Automatisierung schneller in die industrielle Anwendung zu bringen. Auf der Hannover Messe 2026 wurde dies gleich an mehreren Partnerprojekten deutlich. Sie zeigten, wie sich Physical AI, Robotik und Smart-Factory-Lösungen konkret in Produktionsumgebungen übertragen lassen.
Extrem hoch sind die Qualitätsansprüche in der Medizininstrumentenfertigung – dabei sind perfekte Oberflächen nicht nur ein Selbstzweck, sondern Voraussetzung für eine effiziente Sterilisierung. Entsprechend hoch sind die Ansprüche bei der Getsch+Hiller Medizintechnik GmbH an die Bearbeitungsmaschinen und das Zubehör. Die Werkstück-Messtaster und Werkzeugtaster von Blum-Novotest unterstützen das Unternehmen dabei, diese Ansprüche in die Realität umzusetzen.