Eine Branchenplattform von x-technik
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Sandvik Coromant führt wiederaufbereitete, schwingungsdämpfende Silent Tools™ Drehadapter ein – dadurch können Komponenten aus Wolfram zurückgewonnen und in neuen Werkzeugen wieder eingesetzt werden.
Der neue X-Tip-Bohrer von Seco vereinfacht das Bohren mit einem modularen Bohrerkörper und einer Vielzahl wechselbarer Hartmetallbohrköpfe, die für Stahl, rostfreie Stähle, Guss und weitere Werkstoffe ausgelegt sind. Anwender können ihren Werkzeugbestand reduzieren, die Produktivität steigern und erzielen eine gleichbleibend hohe Qualität.
Allied Machine erweitert ihr Sortiment an Formbohrern für Hydraulikanschlüsse um die Vollhartmetall-Werkzeuge der Serie AccuPort 432. Die Vollhartmetall-Werkzeuge sind in den Rohrgrößen #2, #3 und #4 für die Normen J1926, AS5202 und ISO6149 erhältlich. Sie bieten eine Komplettlösung für kleinere Rohrgrößen und verfügen über die gleichen Vorteile wie die AccuPort-432-Reihe mit Formbohreinsätzen.
anwenderreportage
Werkzeuge für Verzahnungen mit Wendeschneidplatten stellt die Ingersoll Werkzeuge GmbH bereits seit 1977 her und auch das Wälzschälen (Skiving) ist seit 2014 ein immer wiederkehrendes Thema. Für eine Bearbeitung bei der HKS Dreh-Antriebe GmbH musste der Werkzeughersteller allerdings sein ganzes Know-how aufbieten, um bis an die Grenzen des Skiving zu gehen. Eine tragende Rolle kam dabei dem TechCenter in Haiger zu.
Mit der Erweiterung des Heule Werkzeugsortiments ist das Plan- und Formsenken für Bohrdurchmesser bis 45 mm mit großen Schnittbreiten möglich. Anspiegelungen oder Plansenkungen, wie beispielsweise Schraubenkopfsenkungen, werden kosteneffizient und präzise angebracht – entweder beidseitig oder nur auf der Rückseite der Bohrung und dies ohne Wenden des Werkstücks oder aufwändiges Umspannen.
Iscar erweitert seine CUT-Grip-Linie an präzisionsgeschliffenen Vollradieneinsätzen und Adaptern mit zielgerichteter Kühlung. Die neuen Werkzeuge sind speziell für die Bearbeitung von Dichtungsrippen in Superlegierungen ausgelegt, wie sie in der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz kommen.
Fertigungsunternehmen stehen unter dem Druck, ihre Produktionskosten zu senken und gleichzeitig eine hohe Bauteilqualität sowie Prozesssicherheit bei einer Vielzahl unterschiedlicher Werkstoffe und Anwendungen zu gewährleisten. Um Bohrvorgänge zu vereinfachen, hat Sandvik Coromant seine CoroDrill Dura 462 Serie um eine Reihe von Vollhartmetall-Tieflochbohrern ergänzt. Damit werden die Einsatzmöglichkeiten der Serie vom Mikro- und Kurzlochbohren auf Anwendungen bis zu 30xD erweitert, sodass mehr Bohranforderungen mit nur einer einzigen Bohrerreihe abgedeckt werden können.
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Das Fachmagazin für die zerspanende Industrie.
Radträger und Schwenklager entscheiden über den Fahrkomfort und die Sicherheit eines Autos. In den vergangenen Jahren ist die Komplexität dieser Fahrwerkskomponenten deutlich gestiegen, die sich vom passiven Strukturbauteil zum hochintegrierten und präzisen Funktionsmodul entwickelt haben. Die Variantenvielfalt ist sehr groß und Mapal bietet als Technologiepartner für die Zerspanung effiziente Bearbeitungslösungen für jede Anforderung.
Seco präsentiert die Duratomic CVD-Hartmetalldrehsorte TP3502, die neue Leistungsmaßstäbe für die ISO-P-Stahlbearbeitung setzt. TP3502 basiert auf einer fortschrittlichen Anpassung sowie umfassenden Verbesserung in der Entwicklung von Wendeschneidplatten. Anwender profitieren von besonders langer, berechenbarer Standzeit, sogar bei unterbrochenem Schnitt und unter wechselnden Zerspanungsbedingungen.
Moderne Fertigung endet nicht mit dem Fräsen, Bohren oder Drehen, sondern mit dem einbaufertigen Bauteil. Genau hier setzen die Entgratfräser von Franken an: Direkt in den Bearbeitungsprozess integriert, ermöglichen sie das prozesssichere Entgraten auf der Maschine und reduzieren zeitaufwendige manuelle Nacharbeit. Damit wird das Entgraten zum festen Bestandteil der Komplettbearbeitung – für reproduzierbare Qualität, kürzere Durchlaufzeiten und wirtschaftliche Fertigungsprozesse.
Die Paul Horn GmbH erweitert ihr Werkzeugprogramm um den neuen Wendeschneidplattentyp 395. Der liegende Dreischneider eignet sich für das Profileinstechen sowie das Gewindedrehen von Sondergewinden. Mit dem neuen System bietet Horn eine wirtschaftliche und zugleich flexible Lösung für anspruchsvolle Bearbeitungsaufgaben im Innen- und Außendrehen.
Die Paul Horn GmbH erweitert das Stechsystem 315 um eine neue Variante für Formeinstiche bis 20 mm Breite. Das System umfasst Standardklemmhalter sowie kundenspezifische Schneidplattenprofile für unterschiedliche Werkstückkonturen. Anwender können mit dem System breite Formgeometrien in einem Arbeitsgang fertigen.
Schaftfräser der Produktlinie Franken TOP-Cut sind universell einsetzbare Werkzeuge zum Schruppen, Schlichten und HSC-Schlichten in unterschiedlichen Werkstoffen. Mit der neuen Pro-Linie erweitert Franken die Produktfamilie nun um Fräser, die insbesondere für HPC-Schruppen und hochdynamische Bearbeitungsprozesse konzipiert sind und sich damit auch an Serienfertiger mit mittleren bis größeren Losgrößen richten.
Mit dem System DM40 erweitert die Horn sein Programm um eine modulare PKD-Schaftfräserserie für universelle Fräsanwendungen in Aluminium, Aluminium-Druckguss sowie Werkstoffen der Gruppen N und O. Das Werkzeugsystem kombiniert ein dauerhaft wiederverwendbares Basiswerkzeug aus Hartmetall mit einem auswechselbaren PKD-bestückten Wechselkopf auf Stahlgrundkörper.
Iscar erweitert sein Schneidstoffprogramm um die neue Sorte IC1017. Sie ist für die Bearbeitung von Nickel-basierten Superlegierungen ausgelegt. IC1017 verfügt über ein hochhartes Feinstkorn-Substrat und eine PVD-Beschichtung für hohe Geschwindigkeiten beim Drehen von hochhitzebeständigen Materialien.
Die Hersteller von Zerspanungswerkzeugen und Spanntechnik ziehen nach fünf Messetagen eine positive Bilanz der AMB 2026. Ein starker Besucherzuspruch in den Werkzeughallen, zahlreiche konkrete Projektanfragen und intensive Fachgespräche sorgten trotz des schwierigen Marktumfelds für Zuversicht in der Branche.
Sandvik Coromant hat seinen ersten „Manufacturing Wellness“-Bericht veröffentlicht. Basierend auf den Antworten von fast 1.000 Fertigungsunternehmen weltweit ergibt sich für die Branche ein Gesamtwert von 49 von 100 Punkten. Dieser Wert signalisiert zwar Fortschritte, macht aber auch die bestehende Lücke zwischen dem Wissen darüber, was gute Leistung ausmacht, und der konsequenten Umsetzung dieses Wissens in allen Betriebsabläufen deutlich.
Mit dem EA-Performance-System setzt Mapal einen neuen Benchmark in der Feinbearbeitung. Erstmals ist eine einfache Justierung mit nur noch einer Einstellschraube auch im anspruchsvollen Durchmesserbereich von 10 bis 19 mm verfügbar, was den Einstellaufwand bei höchster Präzision deutlich reduziert.
Mapal auf der AMB: Innovative Werkzeuglösungen, neue Technologien und individuelle Fertigungskonzepte Mapal präsentiert auf der AMB in Stuttgart innovative Werkzeuglösungen, neue Technologien und individuelle Fertigungskonzepte für die Industrie. Das Spektrum reicht vom Fein- und Tiefbohren über das trochoidale Fräsen bis zur Hydrodehnspanntechnik und CFK-Bearbeitung. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen, wie es seine Kunden mit ganzheitlichen Turnkey-Lösungen von der Prozessanalyse bis zum serienreifen Fertigungsprozess begleitet.
Um Edelstahl, Titan, Aluminium und verschiedene Sondermaterialien bei der Fertigung von Medizintechnikprodukten voll automatisiert und zuverlässig auf Null abzustechen, war die Armbruster GmbH auf der Suche nach einer ebenso prozesssicheren wie wirtschaftlichen Werkzeuglösung. Fündig wurde der Lohnfertiger bei Iscar: Mit einem Tang-F-Grip-Stechwerkzeug samt Jetcrown gelingt dem Armbruster-Team der Abstechprozess heute schnell, prozesssicher und effizient.
Wer jährlich bis zu 50 Millionen Präzisionsteile fertigt, kann sich weder instabile Prozesse noch ungeplante Maschinenstillstände leisten. Beim slowenischen Langdrehspezialisten Kovinski izdelki Hrast d.o.o. rückten deshalb Werkzeugstandzeiten, Spanabfuhr und Produktivität in den Fokus. Gemeinsam mit Arno Kofler gelang es dem Familienunternehmen, die Bearbeitung anspruchsvoller Werkstoffe deutlich effizienter zu gestalten. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten AWL-Werkzeughalter mit integrierter Hochdruck-Kühlmittelzufuhr sowie passende Halter des SA-Stechsystems mit patentierter ACS-Kühltechnologie.
Mit einer Firma für Werkzeugbau und einem Konstruktionsbüro gingen die Brüder Thomas und Axel Hellmich nach dem Tod ihres Vaters zunächst parallele Wege. Nach der Zusammenführung zeigten sich enorme Synergien der beiden Expertisen. Die Tools kommen überwiegend von der Ingersoll Werkzeuge GmbH, die auch als Problemlöser für eine knifflige Bearbeitung gefragt war.
Das automatisch verstellbare Feindrehwerkzeug AutoBore ist neu im Portfolio von Wohlhaupter. Das Unternehmen hat die KOMflex-Technologie von Ceratizit vollständig übernommen und vermarktet das Werkzeug künftig unter dem neuen Markennamen mit dem Ziel, es weiterzuentwickeln. Zudem betreut Wohlhaupter die KOMflex-Bestandskunden. Das Fachpublikum kann AutoBore erstmals auf der IMTS in Chicago vom 14. bis 19. September und auf der AMB in Stuttgart vom 15. bis 19. September kennenlernen.
Im Juni 2026 hat Palbit, führender europäischer Hersteller von Zerspanwerkzeugen, seine nun fünfte CemeCon-Anlage erhalten. Ein bedeutender Meilenstein in vielfachem Sinne: Das portugiesische Unternehmen baut seit über zwei Jahrzehnten seine Beschichtungskapazitäten aus und setzt dabei auf PVD-Beschichtungstechnologie und -peripherie von CemeCon. Überdies ist die neueste CC800 HiPIMS für CemeCon, den Technologie- und Weltmarktführer in der Beschichtung von Zerspanwerkzeugen, die weltweit 500. in Betrieb genommene Anlage.
Während die Europäische Union (EU) die Einführung des Digitalen Produktpasses (DPP) vorbereitet, sehen sich Unternehmen aller Branchen sowohl einer regulatorischen Herausforderung als auch einer Chance zur Transformation gegenüber. Auch wenn viele Details zur praktischen Umsetzung noch unbekannt sind, reicht das Potenzial des DPP weit über eine reine Nachhaltigkeitsinitiative hinaus und wird in zahlreichen Geschäftsbereichen neue Wertschöpfungspotenziale erschließen. Kaja Flottorp, Nachhaltigkeitsexpertin bei Sandvik Coromant, beleuchtet, was wir bislang über den DPP wissen.