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Wenn Unternehmen im ERP an Grenzen stoßen, zeigt ams.erp Solution Wege auf, wie moderne Unternehmenssteuerung wieder zum Motor des Fertigungserfolgs wird. Im Online-Termin können erste Fragen geklärt und Lösungsansätze gefunden werden.
anwenderreportage
Vom Neustart auf der grünen Wiese zum gefragten Problemlöser: BW-CNC zeigt, wie Erfahrung, Flexibilität und moderne 5-Achs-Technologie auch unter Zeitdruck Höchstleistungen ermöglichen. Mit Fokus auf anspruchsvolle Einzelteile und Prototypen sowie der Digitalisierung der Prozesse hat sich das junge Unternehmen in kürzester Zeit einen Namen gemacht. In Sachen CAM setzen die Verantwortlichen dabei auf Tebis – und das aus guten Gründen.
Die global tätige LiSEC Gruppe kalkuliert die Herstellkosten der Bauteile ihrer Maschinen und Anlagen zur Flachglasbearbeitung mit costing24. Der Umstieg auf die Cloud-Lösung von simus systems macht zukünftige Kosten früher und genauer sichtbar – und das ohne Installation, Lizenzen und Wartungsaufwand. Dadurch schafft das Unternehmen mehr Transparenz im gesamten Produktentstehungsprozess und verbessert die Entscheidungsgrundlage in Entwicklung, Einkauf und Fertigung.
Die Stiwa Advanced Products GmbH zählt zu den technologisch führenden Fertigungspartnern Europas. Am Standort Gampern in Oberösterreich entstehen hochpräzise Komponenten für unterschiedlichste Industrien – von Losgröße 1 bis zur Großserie. Der Schlüssel dazu ist eine konsequent digitalisierte und hoch automatisierte Fertigungsstrategie. Ein zentrales Element dieser Strategie ist die durchgängige NC-Simulation mit Vericut von CGTech, die gemeinsam mit der automatisierten CAM-Programmierung auf Basis von TopSolid eine prozesssichere Zerspanung selbst bei komplexesten Bauteilen ermöglicht.
Weltweit steckt die Wirtschaft in einem digital-ökologischen Transformationsprozess, was die jeweiligen regionalen Industrien vor große Herausforderungen stellt. Hohe Rohstoff- und Energiekosten, eine aktuell unsichere politische Lage sowie der anhaltende Fachkräftemangel inklusive hoher Lohnnebenkosten belasten die heimischen Unternehmen maßgeblich.
Mit Tebis 4.1 Release 11 setzt Tebis seine konsequente Weiterentwicklung in Richtung Performance, Prozesssicherheit und Benutzerfreundlichkeit fort. Das Update adressiert zentrale Anforderungen der industriellen Fertigung: Umgang mit großen Datenmengen, zunehmende Automatisierung und hohe Prozesssicherheit.
branchengeschehen
Mit Stolz blickt die d.u.h.Group auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Siemens Digital Industries Software zurück. Ihre umfassende Expertise bei NX CAD, NX CAM, Simcenter, Teamcenter und Mendix macht das Software- und Beratungsunternehmen zu einem der führenden Partner in der Siemens PLM-Partnerbranche; eine Partnerschaft, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, so auch im aktuellen Jahr wieder. Zusätzliche Stärke gewinnt die d.u.h.Group und damit auch deren Kunden durch die Partnerschaft mit dem weltweit tätigen Siemens-Systemintegrator Intelizign.
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Das Fachmagazin für die zerspanende Industrie.
veranstaltung
Vom 21. bis 24. April 2026 wird Wels erneut zum zentralen Treffpunkt der metallbe- und -verarbeitenden Industrie. In den Hallen 20 und 21 präsentieren rund 300 Aussteller auf etwa 20.000 m² ihre neuesten Technologien, Lösungen und Entwicklungen entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette. Die Intertool X Schweissen ist damit nicht nur eine klassische Fachmesse, sondern eine Plattform für Orientierung, Austausch und Zukunftsperspektiven für den Produktionsstandort Österreich.
Im TechCenter von Ceratizit in Kempten drehte sich beim Praxisseminar von Ceratizit, Emco und SolidCAM alles um die effiziente und prozesssichere Fertigung komplexer Bauteile aus Titan. Am Beispiel eines Wirbelsäulenimplantats wurde eindrucksvoll demonstriert, wie durch das abgestimmte Zusammenspiel von Werkzeug, CAM-Software und Maschine leistungsfähige Fertigungslösungen entstehen.
Mit einem KI-gestützten Dispositionsdaten-Optimierung in der Werkzeugverwaltung stellt die EVO Informationssysteme GmbH eine KI-Funktion vor, die Unternehmen hilft, ihre Lagerbestände an Werkzeugen deutlich zu reduzieren, ohne die Werkzeugverfügbarkeit zu riskieren. Die neuen KI-Algorithmen erfassen kontinuierlich den realen Werkzeugverbrauch und ermitteln auf dieser Basis optimierte Daten für den Mindest-, Melde- und Höchstbestand an Werkzeugen.
interview
Am Hauptsitz in Gampern in Oberösterreich zeigt Stiwa Advanced Products, wie moderne Zerspanung heute funktionieren muss: hoch automatisiert, durchgängig digitalisiert und international vernetzt. Vom Prototyp bis zur Großserie im zweistelligen Millionenbereich begleitet das Unternehmen seine Kunden entlang des gesamten Produktionsprozesses. Im Gespräch erläutern Andreas Huber, Bereichsleitung Machining & Production, und Bernhard Vogl, Head of Machining Operations Processes, warum Standardisierung der Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit ist und weshalb in fünf bis zehn Jahren „kein Licht mehr in den Fertigungshallen brennen“ soll.
Werkzeugstammdaten für die Fräs- und Drehmaschinen bilden die Grundlage für ein durchgängiges Werkzeugmanagement. Anwender haben einen hohen Anspruch an die Qualität und Informationsinhalte der DXF- bzw. Step-Modelle der Werkzeuge sowie Technologiedaten. Schließlich sind sie die Basis für zentrale Digitalisierungsprozesse – von CAD/CAM und Maschinensimulation bis hin zur Steuerung logistischer Abläufe im Fertigungsverfahren.
Smart Factory in der Praxis: Wie Digitalisierung, Lean und KI in der Produktion strategisch umgesetzt werden Digitalisierung ist kein Softwareprojekt. Sie ist eine strategische Kernaufgabe und vor allem eine Frage der Haltung. Während vielerorts über KI, Automatisierung und neue ERP-Systeme diskutiert wird, fehlt in der Praxis häufig der Rahmen, der all diese Themen zusammenführt. Genau hier setzt Johann Hofmann an. Mit seiner Smart Factory Matrix und einem klar strukturierten Workshop-Konzept begleitet der erfahrene Produktionsexperte Unternehmen Schritt für Schritt auf dem Weg zur Digitalen Fabrik. Wie das konkret aussehen kann, zeigt das Beispiel der Merten Präzisionstechnik GmbH aus Wien.
Mit der NC-Simulationssoftware Vericut präsentiert Mait auf der Intertool eine Lösung zur vollständigen Verifikation und Optimierung von CNC-Bearbeitungsprozessen. NC-Programme können dabei unabhängig von Maschine, Steuerung oder CAM-System virtuell überprüft werden, bevor sie auf der realen Maschine zum Einsatz kommen.
Mit TopSolid 7 präsentiert Evoltec auf der Intertool eine integrierte CAD/CAM-Lösung, die Konstruktion und Fertigung in einer durchgängigen digitalen Prozesskette verbindet. Ziel ist es, Programmierung, Simulation und Bearbeitung enger miteinander zu verzahnen und damit effizientere Produktionsprozesse zu ermöglichen.
Mit CHECKitB4 zeigt die Pimpel GmbH auf der Intertool 2026 eine Lösung zur realitätsnahen Simulation und Überprüfung von NC-Programmen. Im Mittelpunkt steht dabei der Digitale Zwilling der Werkzeugmaschine, der bereits am CAM-Arbeitsplatz eine zuverlässige Prüfung und Optimierung von Programmen ermöglicht.
Digitale Zwillinge, intelligente CNC-Funktionen und KI-gestützte Qualitätskontrolle verändern zunehmend die industrielle Fertigung. Auf der Intertool demonstriert Siemens, wie sich durchgängige digitale Prozessketten von der NC-Programmierung bis zur Produktion am Shopfloor realisieren lassen.
Das Institut für Produktionstechnik und CIMTT (CIM-Technologie-Transfer) in Kiel und Unternehmen wie die Franz Xaver Meiller Fahrzeug- und Maschinenfabrik machen es vor: In ihren Produktionshallen stehen Grob-Bearbeitungszentren. Maschinen, Produktion und Arbeitsplätze sind mit der Web-Applikation Grob-NET4Industry vernetzt. Doch was leistet diese App und welchen Beitrag liefert Coscom?
Mit CoroTurn® Plus hat Sandvik Coromant einen Drehadapter mit Sensoren auf den Markt gebracht. Er bietet Echtzeit-Transparenz, höhere Prozesssicherheit und skalierbare Automatisierung für Drehvorgänge. Durch die permanente Überwachung von Schnittkräften, Vibrationen, Rattern und dem Bearbeitungsstatus hilft die Lösung dabei, die Leistung zu stabilisieren, die Qualität der Bauteile zu verbessern, die Konsistenz der Werkstücke zu erhöhen und Ausschuss zu reduzieren.
Die Fertigung steht unter Druck und zugleich vor enormen Chancen. Steigende Kosten, Fachkräftemangel, volatile Losgrößen und wachsende Qualitätsanforderungen verlangen nach durchgängigen, wirtschaftlichen und digital vernetzten Produktionslösungen. Auf der Intertool X Schweissen 2026 in Wels zeigen führende Hersteller und Technologiepartner, wie moderne Werkzeugmaschinen, intelligente Automationskonzepte und Digitale Zwillinge zusammenspielen – vom Shopfloor bis in die virtuelle Welt. Wer seine Wettbewerbsfähigkeit gezielt stärken will, findet in Wels praxisnahe Lösungen und strategische Impulse.
Zur Hausausstellung 2026 in Pfronten präsentierte DMG Mori mit dem Technologiezyklus Adaptive Drilling Control (ADC) einen neuen Meilenstein in der Prozesssicherheit, Qualität und einfacher Bedienung beim Bohren auf Universal-Bearbeitungszentren. Speziell das Tieflochbohren bzw. GunDrilling stellt hohe Ansprüche an den Bediener und die Maschine. Durch diese Technologie wird der Prozess steuerbar.
Metzler und EVO Informationssysteme starten offiziell eine Kooperation zur Vermarktung der smarten Werkzeugausgabeautomaten Metzler-MAT DR TMS in Verbindung mit der digitalen Werkzeugverwaltung EVOtools. Kunden profitieren von einer qualifizierten Vor-Ort-Betreuung durch Metzler, die nahtlos mit der durchgängigen Digitalisierungsplattform von EVO verknüpft ist.
Brisker vollzieht mit Okuma und BMO den Schritt zur autonomen Fertigung: Der Druck auf Lohnfertiger steigt: Hohe Lohn- und Energiekosten, immer kleinere Losgrößen und ein zunehmender Fachkräftemangel verändern die Rahmenbedingungen in der Zerspanung nachhaltig. Wer auch künftig wettbewerbsfähig produzieren will, muss Prozesse neu denken – technologisch wie organisatorisch. Die Brisker GmbH in Wien hat diese Zeichen der Zeit erkannt. Das Familienunternehmen, das seit über 70 Jahren für höchste Qualität in der Metallbearbeitung steht, investierte in eine hochautomatisierte Fertigungslösung bestehend aus zwei Okuma-Bearbeitungszentren und einer Roboterzelle von BMO Automation, betreut über Roklatec. Die Anlage kann Einzelteile ebenso wie Klein- und Mittelserien wirtschaftlich und mannlos fertigen.
Präzise Werkzeugdaten, kurze Rüstzeiten und ein durchgängiger Datenfluss sind entscheidend für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Zerspanung. Zoller bietet dafür Lösungen aus einer Hand, von der Werkzeugeinstellung über Mess- und Prüftechnik bis zur digitalen Werkzeugverwaltung. Im Fokus stehen standardisierte Abläufe, die Werkzeugdaten sicher bis an die CNC-Steuerung bringen und Prozesse stabil halten.
Digitalisierung scheitert nicht an Software, sondern an Strukturen: Zahlreiche Studien zeichnen ein ernüchterndes Bild: Ein Großteil der Digitalisierungsprojekte in der Fertigung versagt oder verfehlt zumindest deutlich die erwarteten wirtschaftlichen Effekte. Auffällig ist dabei ein wiederkehrendes Muster. Unternehmen scheitern selten an Technologie oder Software, sondern meistens an der Art und Weise, wie Digitalisierung gedacht bzw. umgesetzt wird.