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Danobat blickt auf eine erfolgreiche Teilnahme an der AMB 2026 in Stuttgart zurück. Fünf Messetage waren geprägt von einer hohen Besucherfrequenz und zahlreichen Gesprächen mit Kunden, Partnern und neuen Kontakten.
Die Hersteller von Zerspanungswerkzeugen und Spanntechnik ziehen nach fünf Messetagen eine positive Bilanz der AMB 2026. Ein starker Besucherzuspruch in den Werkzeughallen, zahlreiche konkrete Projektanfragen und intensive Fachgespräche sorgten trotz des schwierigen Marktumfelds für Zuversicht in der Branche.
Mit der GP1350 erweitert Grob sein Portfolio um ein 5-Achs-Fräs-Portal-Bearbeitungszentrum für die Bearbeitung großer und komplexer Werkstücke bis 3,6 Tonnen. Nach der Weltpremiere auf der Grob-Hausmesse 2026 präsentierte der Maschinenbauer die GP1350 auf der AMB in Stuttgart erstmals der breiten Öffentlichkeit. Dort konnten Fachbesucher die Maschine bei der Live-Bearbeitung eines Kegelrads erleben, wie es beispielsweise im Maschinenbau oder in der Energietechnik zum Einsatz kommt.
Die Zukunft der industriellen Fertigung ist geprägt von steigenden Anforderungen an Produktivität, Flexibilität und Automatisierung. Mit seinem Auftritt auf der AMB 2026 in Stuttgart zeigte der Halleiner Werkzeugmaschinenhersteller Emco, wie moderne Bearbeitungstechnologie und intelligente Automatisierung zu leistungsfähigen und wirtschaftlichen Fertigungslösungen zusammenfinden.
veranstaltung
Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung – ist am 19. September zu Ende gegangen und sendet ein positives Signal für Baden-Württemberg und die Metallbearbeitungsbranche in Europa: Rund 65.000 Besucherinnen und Besucher aus 76 Ländern nutzten die fünf Messetage für intensive, entscheidungsrelevante Gespräche und den gezielten Ausbau von Geschäftsbeziehungen. Die Besucherzahlen liegen damit auf dem Niveau von 2024. Gestiegen ist dagegen die Qualität der Fachbesucherinnen und Fachbesucher: 68 Prozent zählen zu den entscheidungsrelevanten Fachleuten aus der Fertigung.
Mapal auf der AMB: Innovative Werkzeuglösungen, neue Technologien und individuelle Fertigungskonzepte Mapal präsentiert auf der AMB in Stuttgart innovative Werkzeuglösungen, neue Technologien und individuelle Fertigungskonzepte für die Industrie. Das Spektrum reicht vom Fein- und Tiefbohren über das trochoidale Fräsen bis zur Hydrodehnspanntechnik und CFK-Bearbeitung. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen, wie es seine Kunden mit ganzheitlichen Turnkey-Lösungen von der Prozessanalyse bis zum serienreifen Fertigungsprozess begleitet.
Bosch Rexroth treibt die Digitalisierung in der Lineartechnik weiter voran und erweitert das integrierte Messsystem IMS-A für Kugel- und Rollenschienenführungen um einen MEMS-Sensor und die neue Sensorschnittstelle BiSS-C. Mit der neuen Variante können zusätzliche Messgrößen wie Lage, Beschleunigung oder Temperatur erfasst werden. Die integrierte Wegmessung schafft so eine belastbare Datenbasis für eine schnelle Fehlersuche und -behebung, erweitertes Monitoring sowie Machine-Health-Auswertungen oder KI-basierte Prozessanalysen.
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Stahlbearbeitung mit Industrierobotern stellt hohe Anforderungen an Steifigkeit und Bahngenauigkeit. Mit der Verfahrachse TMP schafft Güdel dafür die mechanische Basis: Sie ermöglicht Fertigungstoleranzen bis 0,1 mm und die präzise Bearbeitung großer Bauteile.
interview
Nach acht Jahren Pause kehrt Walter zurück auf die AMB. Unter dem Motto „The Right Match“ zeigt der Tübinger Zerspanungsspezialist, wohin sich das Unternehmen entwickeln will. Das Werkzeug bleibt Kern der Walter-DNA, doch der Anspruch reicht inzwischen weit darüber hinaus. Engineering, CAD/CAM, Prozessauslegung, Spanntechnik, digitale Lösungen und Services sollen sich zu einem Gesamtpaket verbinden, das Kunden bei Bedarf entlang der kompletten Prozesskette begleitet. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Unternehmensstrategie. Was hier im Detail dahinter steckt, erläutert Gianfranco Dell’Aquila, Head of Sales Region Germany und Geschäftsführer der Walter Deutschland GmbH.
Röders ermöglicht mit Precitemp E eine µm-genaue Bearbeitung mit Emulsion – selbst bei Temperaturschwankungen am Aufstellort von ±3 °C. Eine Kombination mehrerer Temperiermaßnahmen hält die Maschinengeometrie stabil und schafft die Basis für verlässlich hohe Präzision.
Mewa ist vom 15. bis 19. September 2026 auf der AMB in Stuttgart in Halle 8, Stand 8E30. Der neue Teilereiniger High-Pressure Maxi wird dort ausgestellt und vorgeführt.
Auf der AMB 2026 dreht sich bei der Roemheld Gruppe alles um die Themen Konfigurierbarkeit, Präzision, Flexibilität und Intelligenz. Der Spanntechnikspezialist stellt eine Reihe von Innovationen für das präzise Spannen und Bewegen von Werkstücken und Lasten vor. Zielgruppen sind außer klassischen Zerspanern insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau, die Aerospacebranche sowie Anbieter von Automatisierungslösungen.
RoboJob präsentiert auf der AMB 2026 in Stuttgart gleich drei Innovationen, die Produktionsunternehmen dabei helfen, die Produktivität von CNC-Maschinen zu steigern. Vom Turn-Assist über den Tower EVO mit E-Grip bis hin zu neuen Anwendungen mit KI und Bildverarbeitungstechnologie: Vom 15. bis 19. September können Besucher in Halle 6, Stand B10 entdecken, wie RoboJob Innovation in benutzerfreundliche und rentable CNC-Automatisierung umsetzt, die sofort einsatzbereit ist.
Werkzeuge automatisiert zu wechseln, ist auf Fräsmaschinen üblich, auf Drehmaschinen aber noch etwas völlig Neues. Auf der AMB zeigt Sauter Feinmechanik, Spezialist für Werkzeugrevolver, wie sich der automatisierte Werkzeugwechsel auf Drehmaschinen übertragen lässt. Im Zentrum steht das Schnellwechselsystem Sauter SolidPro als Baustein einer kompletten Prozesskette, die Werkzeugdaten, Rüstvorgänge und Qualitätskontrolle zusammenführt.
Vom 15. bis 19. September 2026 wird Stuttgart wieder zum Zentrum der Metallbearbeitung. Zur 22. Ausgabe der AMB haben rund 1.150 Aussteller ihre Teilnahme angekündigt. In allen zehn Messehallen und auf rund 120.000 m² Hallenfläche präsentiert die Branche aktuelle Entwicklungen rund um Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik, Software und Automatisierung. Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die Fertigungsprozesse produktiver, flexibler und wirtschaftlicher machen.
Wie sich NC-Programme bereits vor dem ersten Maschinenlauf zuverlässig absichern lassen, zeigt die Pimpel GmbH auf der AMB 2026. Mit CHECKitB4 bringt das Unternehmen einen Digitalen Zwilling nach Stuttgart, der die reale Werkzeugmaschine inklusive Steuerungslogik virtuell abbildet und damit Einfahrzeiten reduziert sowie die Prozesssicherheit erhöht.
Auf der AMB 2026 in Stuttgart zeigt Zoller Lösungen für das Einstellen, Messen, Inspizieren und digitale Verwalten von Werkzeugen. Im Fokus steht die durchgängige Vernetzung der Werkzeugprozesse – von der Planung und Vorbereitung bis zum Einsatz an der CNC-Maschine. Unter dem Leitgedanken „Start with a solution – Enter a system“ zeigt das Unternehmen, wie sich Software, Gerätetechnik und Werkzeugdaten zu durchgängigen Abläufen in der Fertigung verbinden lassen.
Kleinere Losgrößen, steigende Variantenvielfalt und immer höhere Anforderungen an Präzision und Wirtschaftlichkeit verändern die Präzisionsbearbeitung. Auf der AMB 2026 zeigt die Nagel-Gruppe mit Nagel Technologies, Kadia, Gehring Technologies und FLP Microfinishing, wie flexible Maschinenkonzepte, intelligente Prozessführung und Automatisierung diese Herausforderungen lösen – vom Honen über die Bearbeitung meterlanger Bauteile bis zum Microfinishing im Nano- und Submikrometerbereich.
Auf der AMB in Stuttgart stellt Fanuc die neuesten Entwicklungen im Bereich der Steuerungs- und Antriebstechnologie, Robotik und Werkzeugmaschinen vor. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Künstlicher Intelligenz und digitalen Technologien, deren industrielle Anwendungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dazu zählen neue Möglichkeiten rund um Simulation, Digitale Zwillinge und Physical AI, die Fanuc mit Partnern wie Nvidia oder Google vorantreibt.
Mit der Bettfräsmaschine TRM35 aus der Productivity Line stellt Bimatec Soraluce auf der AMB 2026 eine Maschine in den Mittelpunkt, die Fräs-, Dreh- und Schleifoperationen in einer Aufspannung zusammenführt. Ergänzt wird der Messeauftritt durch intelligente Automatisierungslösungen, die Maschinen, Paletten, Werkzeuge und Fertigungsaufträge vernetzen.
Zum zweiten Mal verleiht die AMB, Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung, den AMB Award und würdigt damit herausragende Produktneuheiten der Metallzerspanung. Auch 2026 haben erneut rund 50 Unternehmen ihre aktuellen Innovationen in sieben Kategorien eingereicht und einer unabhängigen Fachjury präsentiert – von Präzisionswerkzeugen über Automatisierungslösungen bis hin zu Software und Messtechnik. Die Bandbreite der Einreichungen spiegelt den Innovationsgeist einer Branche wider, die in alle Richtungen denkt: neue Bearbeitungsverfahren, effizientere Prozesse und nachhaltigere Lösungen.
Mit dem Hexator erweitert Hufschmied Zerspanungssysteme sein Werkzeugprogramm für die Graphitbearbeitung. Das sechsschneidige Schlichtwerkzeug mit Lollipop-Geometrie und Diamantbeschichtung ermöglicht bei niedrigen Drehzahlen hohe Vorschübe. Der konstante Berührungspunkt zwischen Werkzeug und Bauteil sorgt dabei für gleichbleibende Performance und Oberflächengüte über alle Anlagepunkte hinweg. Dies kommt vor allem bei der Bearbeitung von 90-Grad-Wandflächen zum Tragen. Vorgestellt wird der Hexator auf der AMB.
Konstrukteure von Werkzeugmaschinen kennen das Problem: Wollen sie bei einer Modernisierung größere Schläuche einsetzen, erfordert das häufig den teuren Austausch der Energiekette. Zur AMB präsentiert igus nachrüstbare Bügelclips, welche die Innenhöhe von Energieketten der Serien E2.1, E4QL und E4.1L um bis zu 200 Prozent vergrößern.
Mit der AMB steht eine wichtige Messe vor der Tür, die für die Branche ein Stimmungsbarometer sein wird. Aus diesem Anlass sprachen wir mit Alexander Blum, Geschäftsführer der Blum-Novotest GmbH. Er spricht über die AMB-Highlights ebenso wie über moderne Prozesse mit geschlossenen Prozessketten. Blum betont, dass es eigentlich keinen Grund mehr gibt, fehlerhafte Teile zu produzieren.
Wie lassen sich komplexe Bauteile schneller, effizienter und mit höherer Prozesssicherheit fertigen? Antworten zeigt die Hexagon Manufacturing Intelligence Production Software Division vom 15. bis 19. September auf der AMB in Stuttgart. In Halle 2, Stand 2A10, präsentiert das Unternehmen sein Softwareportfolio für die digitale Fertigung. Im Fokus stehen intelligente CAD/CAM-Lösungen, cloudgestützte Automatisierungsprogramme, Simulation und Künstliche Intelligenz. Das Ergebnis sind reproduzierbare Prozesse, eine effizientere Nutzung knapper Fachkräfte-Ressourcen und mehr produktive Maschinenzeit – und das noch bevor die erste Bearbeitung beginnt.