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interview
Die Intertool X Schweissen 2026 steht vor der Tür. In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten stellt sich für viele Unternehmen die Frage nach Sinn, Nutzen und Ausrichtung von Messen von Neuem. Im Interview sprechen Clara Wiltschke, Geschäftsführerin der Austrian Exhibition Experts GmbH, und Annika Raff, Projektleiterin Intertool X Schweissen, über das Selbstverständnis des Messeduos, neue Formate, die Rolle der Aussteller und darüber, warum Messe heute nur dann funktioniert, wenn sie gemeinsam getragen wird.
veranstaltung
Technologie, Fertigungskompetenz und -standort sowie Know-how im Zentrum: Wenn sich von 21. bis 24. April 2026 die Tore der Messe Wels öffnen, steht die heimische Industrie wieder ganz im Zeichen der Intertool x Schweissen – dem größten Branchenevent für Produktionstechnologien, Automatisierung, Schweißtechnik und industrielle Innovation in Österreich. Nach den erfolgreichen Auflagen 2022 und 2024 blickt die Messe zuversichtlich in die Zukunft und präsentiert sich 2026 mit erweiterten Schwerpunkten, neuen Formaten und einem klaren Bekenntnis zum Produktionsstandort Österreich.
Die EMO, Weltleitmesse für die Produktionstechnologie, bleibt weiterhin in Hannover. Das hat der VDW-Vor-stand auf seiner gestrigen Herbstsitzung beschlossen.
Wer unterschiedlichste Werkstoffe im Tagesgeschäft zerspanen muss, ist um jede Erleichterung dankbar. Zum Beispiel, wenn er sein Bohrerarsenal auf das Nötigste beschränken kann – vorausgesetzt, sie liefern die adäquate Leistung in den gängigsten Materialien. So wie die neue WTX-UNI-Serie von Ceratizit: Präzise Bohrungen in Stahl, rostfreiem Stahl und Guss sind damit zuverlässig und mit hohen Schnittwerten realisierbar. Obendrein sind die Bohrer besonders nachhaltig und zeichnen sich durch hohe Flexibilität und lange Standzeiten aus, ohne das Budget zusätzlich zu strapazieren.
Das neue und auf Anfrage erhältliche Frässystem von ZCC Cutting Tools bietet hohe Schlichtleistungen in einem breiten Anwendungsspektrum bei tiefen Kavitäten im Werkzeug- und Formenbau über Schaufelfertigung und Impeller-Herstellung bis hin zur Bearbeitung komplexer 5-Achs-Bauteile.
Als Partner sowohl großer Hersteller als auch zahlreicher kleiner und mittelständischer Unternehmen kennt DMG Mori die Herausforderungen der einzelnen Branchen seit vielen Jahrzehnten. Dieses Know-how fließt unmittelbar in die Entwicklung seiner zukunftsfähigen CNC-Technologien ein. Der Werkzeugmaschinenhersteller präsentierte auf der EMO 2025 innovative Fertigungslösungen, mit denen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen ihre Produktion wirtschaftlich gestalten können. Vielseitige Drehzentren und Fräsmaschinen, anwenderfreundliche Automationslösungen ab Losgröße 1 und eine intuitive Digitalisierung spielen dort ebenso eine Rolle wie individuelle Finanzierungslösungen und Angebote rund um den Bereich After Sales.
Nur zwei Monate nach der offiziellen Markteinführung des neuen Tower EVO auf der EMO-Messe in Hannover kann RoboJob bereits bemerkenswerte Verkaufsergebnisse vermelden. Die revolutionäre Automatisierungslösung wurde vom Markt mit großer Begeisterung aufgenommen. Der allererste Tower EVO ist auf dem Weg zu einem italienischen Kunden, die nächste Installation geht an eine US-Niederlassung, und in Deutschland hat sich ein Unternehmen sogar für drei Einheiten auf einmal entschieden.
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Auf der EMO Hannover 2025 zeigte sich der Drehmaschinenhersteller Citizen Machinery Europe GmbH mit einem eindrucksvollen Messeauftritt als Impulsgeber für die moderne Zerspanung. Im Fokus: durchgängige, kundenindividuelle Maschinenkonzepte für eine zukunftsfähige, produktive Bauteilfertigung. Gezeigt wurden Cincom Lang- und Miyano Kurzdreher, die speziell auf die Anforderungen der Schlüsselindustrien zugeschnitten sind.
Yamazaki Mazak verzeichnete auf der EMO 2025 ein hohes Kundeninteresse an seinen neuen Fertigungstechnologien und blickt auf eine erfolgreiche Messe zurück. Insbesondere aus dem Zulieferermarkt gingen zahlreiche qualifizierte Anfragen ein. Mazak überzeugte mit dem Messekonzept: einer Kombination aus Produktneuheiten, Automatisierung, digitaler Integration und intelligenten Lösungen zur Optimierung von Produktionsprozessen.
Mit dem neuen Wechselkopfbohrsystem ZTE launcht ZCC Cutting Tools Europe eine innovative Lösung für prozesssicheres Bohren mit hohem Zerspanvolumen – optimal geeignet für die speziellen Anforderungen der Großserienfertigung.
Mit der neuen DMU 20 linear präsentiert DMG Mori sein genauestes 5-Achs-Simultanbearbeitungszentrum und somit eine ideale Lösung für die Qualitätsansprüche in der Mikro- und Feinmechanik, im Werkzeug- und Formenbau oder im Bereich Mobility. Sie bearbeitet beispielsweise Uhrenkomponenten, Elektroden aus Graphit und Kupfer oder auch Impeller.
Im Rahmen seiner Produktoffensive bei Vollhartmetall-Bohrwerkzeugen betritt Emuge-Franken mit dem neuen BasicDrill CM-C Stufenbohrer Neuland: Erstmals können Kunden einen universell einsetzbaren Spiralbohrer nach ihren individuellen Erfordernissen selbst konfigurieren.
Auf der Jagd nach Leistung und Produktivität: Seinem Namen macht der Panther Mill alle Ehre: Wie sein tierisches Vorbild überzeugt er durch Kraft, Agilität und Zielgenauigkeit. Ob beim Besäumen, Nuten, Wälzen oder Rampen – der neue Vollhartmetall-Schaftfräser von Haimer zeigt sich in jeder Disziplin als leistungsstarker Allrounder. Gleichzeitig arbeitet er geschmeidig und präzise, optimal abgestimmt auf Stähle und vergütete Stähle.
Die EMO 2025 in Hannover war der passende Rahmen für ein doppeltes Highlight: Während Zoller sein 80-jähriges Firmenjubiläum feierte, zeigte das Familienunternehmen zugleich, wie die Zukunft der Werkzeugvoreinstellung, -inspektion, -verwaltung und Automation aussieht. Im Interview spricht Geschäftsführer DI Christoph Zoller über Meilensteine der Vergangenheit, den Anspruch an Präzision und Qualität sowie die Rolle des Toolrooms als Herzstück einer effizienten, digitalisierten Fertigung.
Die Takumi UA 400 erfüllt hohe Anforderungen an Präzision, Oberflächenqualität und Flexibilität in der Lohnfertigung. Die 5-Achs-Bearbeitungsmaschine verbindet Präzision und Stabilität mit Leistung und cleverer Ausstattung – sehr gut geeignet für komplexe Werkstücke und Serien mit engen Toleranzen.
WFL Millturn Technologies zieht eine rundum positive Bilanz der diesjährigen EMO Hannover. Die internationale Leitmesse der Metallbearbeitung bot die ideale Bühne, um technologische Innovationen zu zeigen und zugleich den persönlichen Austausch mit Kund*innen, Partner*innen und Fachpublikum zu intensivieren. Mit zwei Millturns am Messestand konnte WFL zahlreiche Besucher*innen von 22. bis 26. September begeistern – allen voran mit der Weltpremiere der neuen M70 Millturn, die sich als wahrer Besuchermagnet herauskristallisierte.
branchengeschehen
Mit 140 anwesenden Unternehmen stellte Italien die zweitgrößte ausländische Delegation auf der EMO Hannover 2025, die vom 22. bis 26. September auf dem Messegelände stattfand. Diese starke Präsenz verdeutlichte, wie sehr die italienische Werkzeugmaschinen-, Robotik- und Automatisierungsindustrie an die internationale Strahlkraft der Veranstaltung glaubt, die Fachleute aus aller Welt zusammenführt. Sie zeigte zugleich, wie essenziell die Aktivitäten auf den Auslandsmärkten für die Branche sind. Schon jetzt richtet sich der Blick nach vorn: Die nächste Ausgabe wird vom 4. bis 8. Oktober 2027 in Mailand stattfinden.
RoboJob hat eine besonders erfolgreiche Ausgabe der EMO-Messe hinter sich. Obwohl die internationale Veranstaltung in diesem Jahr weniger Besucher anzog als die vorherige Ausgabe, erlebte der belgische Spezialist für CNC-Maschinenautomatisierung einen regelrechten Ansturm an seinem eigenen Stand.
Die EMO Hannover 2025 hat sich als zentrale Plattform für die internationale Metallbearbeitungsbranche bewiesen. Vom 22. bis 26. September präsentierten die Hersteller von Präzisionswerkzeugen ihre neuesten Entwicklungen – und trafen auf ein hochqualifiziertes Fachpublikum aus aller Welt.
Die ganze Welt der Metallbearbeitung – fünf Tage lang war Hannover Schauplatz der EMO, der Weltleitmesse für Produktionstechnologie. Mit einer Zahl von rund 80.000 Fachbesuchern aus aller Welt, davon mehr als die Hälfte aus dem Ausland, gingen wichtige Innovationsimpulse für mehr Wettbewerbsfähigkeit der Industrie vom Messegelände aus. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem die Themen Automation und Künstliche Intelligenz, die einmal mehr als Treiber von Produktionseffizienz in die industriellen Abläufe Einzug gehalten haben.
DN Solutions, der weltweit drittgrößte und Koreas führender Werkzeugmaschinenhersteller, präsentierte im Rahmen seiner Pressekonferenz auf der EMO Hannover 2025 die wichtigsten Meilensteine seiner globalen Wachstumsstrategie und die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens. Die Strategie „Vision 2032“ wurde erstmals auf der EMO 2023 vorgestellt und zielt darauf ab, ein weltweit führender Anbieter von technologiegestützten Fertigungslösungen zu werden. Diesem Ziel kommt DN Solutions mit hoher Geschwindigkeit näher.
Weniger Stillstand, mehr Maschinenlaufzeit – das will Hurco mit seinen integrierten ProCobots-Lösungen erreichen. Der Maschinenbauer bringt Automatisierung an die Maschine – ohne großen Aufwand und auch bei kleinen Losgrößen wirtschaftlich. Ob 3- oder 5-Achs-Bearbeitung: Das Handlingssystem von ProCobots übernimmt die Beladung von Hurco-Maschinen zuverlässig – auch über Nacht.
Die Zukunft der Metallbearbeitung ist flexibel, präzise und automatisiert. Schunk zeigt auf der EMO in Hannover, wie flexible Spannmittel, modulare Automatisierungskonzepte und weltweite Engineering-Kompetenz Unternehmen dabei unterstützen, ihre Prozesse effizient und zukunftssicher zu gestalten.
Mit mehr als 1.600 Ausstellern aus 45 Ländern hat am Montag die EMO Hannover 2025, Weltleitmesse der Produktionstechnologie, ihre Türen geöffnet. Zum Auftakt informierten EMO-Generalkommissar Carl Martin Welcker und KI-Experte Prof. Christian Brecher von der RWTH Aachen die internationalen Medien über die Perspektiven der Industrie und die Highlights der EMO 2025.
Die Anforderungen an Fertigungsbetriebe steigen: zunehmende Variantenvielfalt, sinkende Losgrößen, wachsender Zeit- und Kostendruck. Hainbuch begegnet dieser Entwicklung mit einem konsequent erweiterten Produktportfolio und präsentiert auf der EMO in Hannover innovative Lösungen, die helfen, in der Produktion flexibler und wirtschaftlicher zu werden oder Abläufe komplett zu automatisieren.