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Röders ermöglicht mit Precitemp E eine µm-genaue Bearbeitung mit Emulsion – selbst bei Temperaturschwankungen am Aufstellort von ±3 °C. Eine Kombination mehrerer Temperiermaßnahmen hält die Maschinengeometrie stabil und schafft die Basis für verlässlich hohe Präzision.
Mewa ist vom 15. bis 19. September 2026 auf der AMB in Stuttgart in Halle 8, Stand 8E30. Der neue Teilereiniger High-Pressure Maxi wird dort ausgestellt und vorgeführt.
Auf der AMB 2026 dreht sich bei der Roemheld Gruppe alles um die Themen Konfigurierbarkeit, Präzision, Flexibilität und Intelligenz. Der Spanntechnikspezialist stellt eine Reihe von Innovationen für das präzise Spannen und Bewegen von Werkstücken und Lasten vor. Zielgruppen sind außer klassischen Zerspanern insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau, die Aerospacebranche sowie Anbieter von Automatisierungslösungen.
RoboJob präsentiert auf der AMB 2026 in Stuttgart gleich drei Innovationen, die Produktionsunternehmen dabei helfen, die Produktivität von CNC-Maschinen zu steigern. Vom Turn-Assist über den Tower EVO mit E-Grip bis hin zu neuen Anwendungen mit KI und Bildverarbeitungstechnologie: Vom 15. bis 19. September können Besucher in Halle 6, Stand B10 entdecken, wie RoboJob Innovation in benutzerfreundliche und rentable CNC-Automatisierung umsetzt, die sofort einsatzbereit ist.
Werkzeuge automatisiert zu wechseln, ist auf Fräsmaschinen üblich, auf Drehmaschinen aber noch etwas völlig Neues. Auf der AMB zeigt Sauter Feinmechanik, Spezialist für Werkzeugrevolver, wie sich der automatisierte Werkzeugwechsel auf Drehmaschinen übertragen lässt. Im Zentrum steht das Schnellwechselsystem Sauter SolidPro als Baustein einer kompletten Prozesskette, die Werkzeugdaten, Rüstvorgänge und Qualitätskontrolle zusammenführt.
veranstaltung
Vom 15. bis 19. September 2026 wird Stuttgart wieder zum Zentrum der Metallbearbeitung. Zur 22. Ausgabe der AMB haben rund 1.150 Aussteller ihre Teilnahme angekündigt. In allen zehn Messehallen und auf rund 120.000 m² Hallenfläche präsentiert die Branche aktuelle Entwicklungen rund um Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik, Software und Automatisierung. Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die Fertigungsprozesse produktiver, flexibler und wirtschaftlicher machen.
Wie sich NC-Programme bereits vor dem ersten Maschinenlauf zuverlässig absichern lassen, zeigt die Pimpel GmbH auf der AMB 2026. Mit CHECKitB4 bringt das Unternehmen einen Digitalen Zwilling nach Stuttgart, der die reale Werkzeugmaschine inklusive Steuerungslogik virtuell abbildet und damit Einfahrzeiten reduziert sowie die Prozesssicherheit erhöht.
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Auf der AMB 2026 in Stuttgart zeigt Zoller Lösungen für das Einstellen, Messen, Inspizieren und digitale Verwalten von Werkzeugen. Im Fokus steht die durchgängige Vernetzung der Werkzeugprozesse – von der Planung und Vorbereitung bis zum Einsatz an der CNC-Maschine. Unter dem Leitgedanken „Start with a solution – Enter a system“ zeigt das Unternehmen, wie sich Software, Gerätetechnik und Werkzeugdaten zu durchgängigen Abläufen in der Fertigung verbinden lassen.
Mit der Bettfräsmaschine TRM35 aus der Productivity Line stellt Bimatec Soraluce auf der AMB 2026 eine Maschine in den Mittelpunkt, die Fräs-, Dreh- und Schleifoperationen in einer Aufspannung zusammenführt. Ergänzt wird der Messeauftritt durch intelligente Automatisierungslösungen, die Maschinen, Paletten, Werkzeuge und Fertigungsaufträge vernetzen.
Kleinere Losgrößen, steigende Variantenvielfalt und immer höhere Anforderungen an Präzision und Wirtschaftlichkeit verändern die Präzisionsbearbeitung. Auf der AMB 2026 zeigt die Nagel-Gruppe mit Nagel Technologies, Kadia, Gehring Technologies und FLP Microfinishing, wie flexible Maschinenkonzepte, intelligente Prozessführung und Automatisierung diese Herausforderungen lösen – vom Honen über die Bearbeitung meterlanger Bauteile bis zum Microfinishing im Nano- und Submikrometerbereich.
Auf der AMB in Stuttgart stellt Fanuc die neuesten Entwicklungen im Bereich der Steuerungs- und Antriebstechnologie, Robotik und Werkzeugmaschinen vor. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Künstlicher Intelligenz und digitalen Technologien, deren industrielle Anwendungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dazu zählen neue Möglichkeiten rund um Simulation, Digitale Zwillinge und Physical AI, die Fanuc mit Partnern wie Nvidia oder Google vorantreibt.
Zum zweiten Mal verleiht die AMB, Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung, den AMB Award und würdigt damit herausragende Produktneuheiten der Metallzerspanung. Auch 2026 haben erneut rund 50 Unternehmen ihre aktuellen Innovationen in sieben Kategorien eingereicht und einer unabhängigen Fachjury präsentiert – von Präzisionswerkzeugen über Automatisierungslösungen bis hin zu Software und Messtechnik. Die Bandbreite der Einreichungen spiegelt den Innovationsgeist einer Branche wider, die in alle Richtungen denkt: neue Bearbeitungsverfahren, effizientere Prozesse und nachhaltigere Lösungen.
Mit dem Hexator erweitert Hufschmied Zerspanungssysteme sein Werkzeugprogramm für die Graphitbearbeitung. Das sechsschneidige Schlichtwerkzeug mit Lollipop-Geometrie und Diamantbeschichtung ermöglicht bei niedrigen Drehzahlen hohe Vorschübe. Der konstante Berührungspunkt zwischen Werkzeug und Bauteil sorgt dabei für gleichbleibende Performance und Oberflächengüte über alle Anlagepunkte hinweg. Dies kommt vor allem bei der Bearbeitung von 90-Grad-Wandflächen zum Tragen. Vorgestellt wird der Hexator auf der AMB.
Konstrukteure von Werkzeugmaschinen kennen das Problem: Wollen sie bei einer Modernisierung größere Schläuche einsetzen, erfordert das häufig den teuren Austausch der Energiekette. Zur AMB präsentiert igus nachrüstbare Bügelclips, welche die Innenhöhe von Energieketten der Serien E2.1, E4QL und E4.1L um bis zu 200 Prozent vergrößern.
interview
Mit der AMB steht eine wichtige Messe vor der Tür, die für die Branche ein Stimmungsbarometer sein wird. Aus diesem Anlass sprachen wir mit Alexander Blum, Geschäftsführer der Blum-Novotest GmbH. Er spricht über die AMB-Highlights ebenso wie über moderne Prozesse mit geschlossenen Prozessketten. Blum betont, dass es eigentlich keinen Grund mehr gibt, fehlerhafte Teile zu produzieren.
Wie lassen sich komplexe Bauteile schneller, effizienter und mit höherer Prozesssicherheit fertigen? Antworten zeigt die Hexagon Manufacturing Intelligence Production Software Division vom 15. bis 19. September auf der AMB in Stuttgart. In Halle 2, Stand 2A10, präsentiert das Unternehmen sein Softwareportfolio für die digitale Fertigung. Im Fokus stehen intelligente CAD/CAM-Lösungen, cloudgestützte Automatisierungsprogramme, Simulation und Künstliche Intelligenz. Das Ergebnis sind reproduzierbare Prozesse, eine effizientere Nutzung knapper Fachkräfte-Ressourcen und mehr produktive Maschinenzeit – und das noch bevor die erste Bearbeitung beginnt.
Wenn sich die internationale Metallbearbeitungsbranche auf der AMB in Stuttgart trifft, zeigt Behringer praxisorientierte Lösungen für produktivere Fertigungsprozesse. In Halle 8, Stand B10, steht unter anderem der Bandsägeautomat HBE321A Dynamic im Fokus. Die wirtschaftliche und ressourcenschonende Sägelösung gewinnt dabei durch aktuelle Fördermöglichkeiten zusätzlich an Attraktivität.
Wenn sich die internationale Fertigungsindustrie auf der AMB in Stuttgart trifft, präsentiert Emco in Halle 10 aktuelle Lösungen für die CNC-Dreh- und Fräsbearbeitung. Der Messeauftritt greift aktuelle Herausforderungen der Industrie auf – darunter steigende Qualitätsanforderungen, kürzere Durchlaufzeiten und die zunehmende Automatisierung von Fertigungsprozessen. Besucher können die gezeigten Technologien im Live-Betrieb erleben und sich über verschiedene Fertigungskonzepte informieren.
Danobat entwickelt seine Technologien für die Präzisionsfertigung kontinuierlich weiter. Auf der AMB 2026 in Stuttgart präsentiert das Unternehmen in Halle 5, Stand B71 aktuelle Lösungen für Schleifen, Hartdrehen und Automatisierung unter dem Motto „Boosting transformation, together“.
Erodieren entwickelt sich zunehmend zu einem Bestandteil automatisierter Produktionsprozesse. Wie sich Draht- und Senkerodieren in bestehende Fertigungsabläufe einbinden lassen, zeigt Sodick auf der AMB 2026 in Halle 7, Stand 7C65. Präsentiert werden sechs Maschinen mit unterschiedlichen Automationskonzepten sowie Lösungen von Partnerunternehmen für Werkstückhandling und Mehrachsbearbeitung.
Mit dem EPL-O-PNC erweitert OSG sein Programm um einen Gewindefräser, der vollständig in Göppingen gefertigt und beschichtet wird. Die Werkzeuggeometrie wurde auf die Anforderungen des europäischen Marktes abgestimmt und ein axialer Kühlmittelaustritt prädestiniert das Werkzeug für Sacklochanwendungen. Die reduzierte Gesamtlänge erhöht die Steifigkeit und verringert das Risiko von Werkzeugabdrängungen.
Mitsubishi Materials ist auf der diesjährigen AMB in Halle 1, Stand C42 vertreten. Das Unternehmen zeigt dort Präzisionswerkzeuge sowie neue Schneidengeometrien, Substrate und Beschichtungstechnologien für unterschiedliche Zerspanungsaufgaben. Zu den Exponaten gehören die Gewindewerkzeuge M-Taps aus dem Mplus-Programm sowie die neue Wendeschneidplattenserie MP1200.
Zur AMB 2026 stellt Hermle drei Konzepte zur Integration und Automatisierung von Zerspanungsprozessen vor. Am Stand C 31 in Halle 7 sind zwei vollautomatisierte 5-Achs-Bearbeitungszentren sowie ein neues Bearbeitungszentrum in Mill-Turn-Ausführung zu sehen. Alle Modelle werden in GEN2-Ausführung, mit jeweils interessanten Bearbeitungsbeispielen ausgestellt. Der Sonderbereich „Technologieentwicklung“ informiert u. a. über Softwarekomponenten, Digitalisierungsprojekte und Bearbeitungszyklen.
Erstmals seit acht Jahren ist Walter wieder auf der AMB in Stuttgart vertreten. Vom 15. bis 19. September 2026 zeigen die Tübinger Zerspanungsspezialisten unter dem Motto „The Right Match“ passgenaue Lösungen, von denen Kunden entlang der gesamten Prozesskette profitieren.
Die Kellenberger Group präsentiert auf der AMB 2026 Technologien für die Präzisionsbearbeitung. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die Hartdrehmaschine SP42, die Universal-Rundschleifmaschine K100 sowie die digitale Präsentation der TM300 als hochrealistischer Digital Twin auf Basis modernster Siemens-Technologie. Die Lösungen richten sich unter anderem an Anwender aus der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie und E-Mobilität, der Medizin- und Energietechnik sowie dem Werkzeug-, Formen- und Präzisionsmaschinenbau.