Koordinatenschleifmaschine auch zum Hartfräsen

Der Schweizer Hersteller von hochpräzisen Schleifmaschinen Kellenberger – in Österreich vertreten durch TECNO.team – stellt auf der AMB als Weltneuheit die Hauser Koordinatenschleifmaschine H40-400 vor. Die Neuentwicklung erfüllt zum einen die Forderung des Marktes, kombiniertes Schleifen und Hartfräsen auf einer Koordinatenschleifmaschine durchzuführen und ermöglicht gleichzeitig eine weitere Steigerung der Bearbeitungspräzision.

Technisches Hauptmerkmal der Koordinatenschleifmaschine H40-400 ist die Doppelständerbauweise, die für eine wesentlich erhöhte Steifigkeit der Maschine und damit für noch höhere Genauigkeiten sorgt.

Technisches Hauptmerkmal der Koordinatenschleifmaschine H40-400 ist die Doppelständerbauweise, die für eine wesentlich erhöhte Steifigkeit der Maschine und damit für noch höhere Genauigkeiten sorgt.

Die H40-400 ist das Nachfolgemodell der am Markt befindlichen Baugröße H35-400, die laut Hersteller in punkto Genauigkeit und Leistungsfähigkeit beim Koordinatenschleifen bisher Maßstäbe setzte. Die H40 ist wie die H35 eine universell einsetzbare Koordinatenschleifmaschine und besitzt die gleichen technischen Features wie automatisches Konischschleifen, automatischer Schleifdornwechsler ATC, automatischer Palettenwechlser APC. Der Ausbau zur autonomen Schleifzelle ist auch problemlos möglich.

Highlights der neuen H40-400

Technisches Hauptmerkmal ist die Doppelständerbauweise, die für eine deutlich erhöhte Steifigkeit der Maschine und damit für noch höhere Genauigkeiten sorgt. Der Bearbeitungskopf ist bei dieser Boxbauweise zentrisch innerhalb des Maschinenrahmens platziert. Damit können Bearbeitungskräfte optimal beherrscht werden. Es entstehen praktisch keine Querkräfte – die Voraussetzung für geometrisch höchstpräzise Bearbeitung. Da sich der Werkzeug-Bearbeitungspunkt im Zentrum der Maschine befindet, werden auch alle thermischen Dehnungseinflüsse eliminiert.

Mit höheren dynamischen Achsbewegungen und der deutlich höheren Steifigkeit bringt die H40 verbesserte Voraussetzungen zum Endbearbeiten mit Hartfeinfräsen. Insgesamt resultiert sowohl für die ultra-hochgenauen Schleifprozesse auf der Maschine wie auch für das Hartfräsen eine deutliche Steigerung der Produktivität.

Halle 8, Stand D16

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