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METAV 2020 zeigt Vormarsch von Produkten und Lösungen zum 3D-Druck

Die 21. METAV findet vom 10. bis 13. März 2020 am Traditionsstandort Düsseldorf statt. Was 1980 hier begann, ist in den zurückliegenden 40 Jahren unverzichtbarer Teil des technologischen Wandels nahezu aller Facetten der Produktionstechnik geworden. Seit mehreren Jahren erfährt die Additive Fertigung einen neuen Hype. Auf der METAV finden Fachbesucher in der Additive Manufacturing Area die gesamte Bandbreite der 3D-Druck-Verfahren.

Durch die hochvariablen Einsatzmöglichkeiten beim AM werden sich in Zukunft immer mehr Teile wirtschaftlich interessant herstellen lassen. Um die spanende Arbeit gering zu halten, wird sich in vielen Fällen eine Hybridbauweise als vorteilhaft herausstellen.

Durch die hochvariablen Einsatzmöglichkeiten beim AM werden sich in Zukunft immer mehr Teile wirtschaftlich interessant herstellen lassen. Um die spanende Arbeit gering zu halten, wird sich in vielen Fällen eine Hybridbauweise als vorteilhaft herausstellen.

Termin: METAV 2020

10. – 13. März 2020
Düsseldorf
www.metav.de

Kaum eine Fertigungstechnologie hat in den vergangen fünf Jahren eine solch rasante Entwicklung erfahren wie das Additive Manufacturing. Der Schwerpunkt in den Fortschritten liegt hierbei nicht nur beim Verfahren selbst – auch konstruktive Fähigkeiten, Berechnungsmodelle und Analysetools stehen im Fokus. Mussten früher noch aufwendige Nacharbeiten der Oberflächen erfolgen, können diese heute minimiert werden oder komplett entfallen.

Der METAV-Aussteller Iscar setzt additiv gefertigte Werkzeuge bereits seit vielen Jahren bei seinen Kunden ein. 3D-Druck-Verfahren kommen zur Anwendung, wenn eine Herstellung mit traditionellen Methoden schwierig oder unmöglich ist. „Wir haben in unserer neuen Produktkampagne einige Werkzeuge im Portfolio, die es bisher so auf dem Markt noch nicht gab“, berichtet Erich Timons, CTO und Mitglied der Geschäftsleitung, Iscar Germany GmbH in Ettlingen. Aus seiner Sicht steht die 3D-Druck-Entwicklung weiterhin am Anfang. „Schwerpunkt wird künftig sein, neue Materialien im additiven Bereich einzusetzen“, so Timons. „Die additive Fertigung von Hartmetallen und hybride Werkstoffe sind hier ein Thema – das Potenzial ist aus heutiger Sicht gigantisch, da ganz unterschiedliche Materialeigenschaften kombiniert werden können.“

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