veranstaltung

FERTIGUNG 2020

Prozesskette.at-Veranstaltung am 24. Juni 2015 in den Swarovski Kristallwelten: Das Schlagwort Industrie 4.0 ist in aller Munde. Auch im Bereich der Fertigungstechnik, respektive der Zerspanungstechnik, sollte dieses Thema Herstellern und Anwendern nicht gleichgültig sein. Mit der Tagung „FERTIGUNG 2020“ am 24. Juni in den Swarovski Kristallwelten will die Prozesskette.at die Zukunft der Fertigung und somit die Praxistauglichkeit von Industrie 4.0 genau hinterfragen und analysieren.

Lothar Horn gibt einen Einblick über die „Werkzeuge 2020“.

Lothar Horn gibt einen Einblick über die „Werkzeuge 2020“.

Termin: Termin

24. Juni 2015, 09:00 bis 15:30 Uhr
Kristallweltenstraße 1, 6112 Wattens
www.prozesskette.at

Industrie 4.0 wurde in den letzten Jahren überstrapaziert und ist teilweise zum Reizthema geworden. Trotzdem sollte diese Thematik speziell Anwendern von spanenden Werkzeugmaschinen nicht gleichgültig sein, im Besonderen die Vernetzung der Zerspanungstechnik und somit die absolute Transparenz im Fertigungsprozess. Fragen wie „Warum produziert eine Schicht weniger als eine andere?“ oder „Warum bricht ein Werkzeug, das andere nicht?“ bzw. „Sind meine Maschinen optimal ausgelastet?“ und „Welche Rolle spielen meine Mitarbeiter in diesem Prozess?“ sollten beantwortet werden.

Johann Hofmann widmet sich dem Thema „Industrie 4.0 erkennen und verstehen“.

Johann Hofmann widmet sich dem Thema „Industrie 4.0 erkennen und verstehen“.

Was ist möglich? Was ist sinnvoll?

In die Vernetzung der eigenen Fertigung zu investieren, wird mittelfristig kein Zerspanungsbetrieb ignorieren können. Produktivität und Effizienz sind zwei wichtige Argumente. Existentiell für ein Unternehmen ist zudem auch der Erhalt seines Know-hows: Transparenz der Prozesse dank Vernetzung der Fertigungsanlagen und –mittel hilft, das über einen langen Zeitraum gewachsene Wissen zu bewahren.

Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis beweisen, dass Industrie 4.0 nicht nur Zukunftsmusik ist. So werden schon heute mit diversen Softwareprodukten unterschiedlichste Fertigungsmittel überwacht und analysiert. Auch Werkzeuge und Werkzeugmaschinen werden immer häufiger mit Sensoren und so mit Intelligenz ausgestattet. All diese Fakten werden bei der Tagung „Fertigung 2020 – Praxistauglichkeit Industrie 4.0“ hinterfragt und beleuchtet.

Der Veranstaltungsort sind die neuen Swarovski Kristallwelten in Wattens. (Bild: Anatol Jasiutyn)

Der Veranstaltungsort sind die neuen Swarovski Kristallwelten in Wattens. (Bild: Anatol Jasiutyn)

Die Veranstaltung im Detail

Der Veranstalter ist die Prozesskette.at, die Allianz für Präzisionsfertigung bestehend aus den sechs Partnerfirmen – Emag, GGW Gruber, Hermle, Wedco, Westcam und Zoller. Der Veranstaltungsort sind die Swarovski Kristallwelten in Wattens. Diese wurden am 30. April mit fast der doppelten Fläche wieder neu eröffnet. Die Prozesskette.at darf als erster externer Veranstalter die neuen Räumlichkeiten nutzen.

Im ersten Vortrag des Tages analysiert Univ. Prof. Dr. Wilfried Sihn, Geschäftsführer Fraunhofer Research Austria GmbH, „Praxistauglichkeit aus Sicht der Wissenschaft“. Danach widmet sich Dipl. Ing. (FH) Johann Hofmann, Leiter ValueFacturing® Maschinenfabrik Reinhausen GmbH und Gewinner des ersten Industrie 4.0 Awards 2013, mit seinem Beitrag „Industrie 4.0 erkennen und verstehen“ diesem faszinierenden Thema. Mit dem Vortrag „Interaktive Information und Kommunikation“ zeigt Walter Sticht, Alleingesellschafter Sticht Technologie und Gründer Stiwa Group, wie Mitarbeiter und Effizienz mit 4.0 profitieren können. Mit „Werkzeuge 2020“ gibt Lothar Horn, Geschäftsführer der Paul Horn GmbH und VDMA Vorsitzender für Präzisionswerkzeuge, einen ausführlichen Einblick in intelligente Werkzeugsysteme.

Wilfried Sihn betrachtet die „Praxistauglichkeit aus Sicht der Wissenschaft“.

Wilfried Sihn betrachtet die „Praxistauglichkeit aus Sicht der Wissenschaft“.

Walter Sticht zeigt wie „Interaktive Information und Kommunikation“ funktionieren kann.

Walter Sticht zeigt wie „Interaktive Information und Kommunikation“ funktionieren kann.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine Anmeldungen gebeten:

www.prozesskette.at

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