PDM-Integration im Werkzeugmaschinenbau

Mit ams.pdm bietet die Business-Software ams.erp eine voll integrierte PDM-Lösung, die es Sondermaschinen- und Anlagenbauern erlaubt, den Datenaustausch zwischen ihren CAD-Systemen und ams.erp zu automatisieren. Um den Anforderungen der konstruktionsbegleitenden Fertigung gerecht zu werden, geht das Integrationskonzept von ams.pdm über die übliche Verarbeitung von Artikeln und Stammstücklisten hinaus.

ams.pdm unterstützt die konstruktionsbegleitende Fertigung: 
konsistente Datenbasis für Engineering, Disposition, Einkauf, Fertigung und Montage.

ams.pdm unterstützt die konstruktionsbegleitende Fertigung: konsistente Datenbasis für Engineering, Disposition, Einkauf, Fertigung und Montage.

Zusätzlich unterstützt ams.pdm auch die versionssichere Verarbeitung von Auftragsstücklisten. Jede Konstruktionsänderung führt automatisch zu einem Update der davon betroffenen Auftragsstückliste. Auf diese Weise erkennen alle Projektbeteiligten, inwiefern der laufende Konstruktionsfortschritt zusätzliche Bedarfe in der Disposition, dem Einkauf und der Fertigung auslöst. Darüber hinaus bietet ams.pdm die Dokumentenmanagement-Lösung ams.dms. Mit ams.dms lassen sich alle technischen und kaufmännischen Unterlagen verwalten, die im Produktlebenszyklus einer Werkzeugmaschine entstehen.

Transparenz für Projektfertiger

Der Bau von kundenspezifischen Werkzeugmaschinen führt zu komplexen Projekten mit mehrmonatigen Durchlaufzeiten. Um ihre Lieferterminzusagen zu halten, müssen die Unternehmen ihre Beschaffungs- und Fertigungsprozesse starten, lange bevor die Maschinen fertig entwickelt sind. Ändert sich dann zum Beispiel die Einbausituation einer Baugruppe, so zeigen ams.erp und ams.pdm eindeutig auf, welche Konstruktionsstände die Produktentwicklung bereits freigegeben hat, welche Informationen davon an die Disposition übergeben wurden und wie weit Fertigung und Einkauf ihre jeweiligen Aufgaben bereits ausgeführt haben. Für alle Projektbeteiligten entsteht eine verlässliche Wissensbasis, um ihre Aufträge sicher zum Erfolg zu führen.

Bidirektionaler Datenaustausch

Zusätzlich zur konsistenten Verarbeitung der Auftragsstücklisten greifen ams.erp und ams.pdm eine weitere spezifische Anforderung auf, die zentral für den Projekterfolg in der Einzelfertigung ist: Im Gegensatz zur Serienfertigung darf die Übergabe der Artikelstammdaten keine Einbahnstraße vom PDM zum ERP sein. Gerade im Sondermaschinen- und Anlagenbau entstehen zahlreiche Artikelinformationen auch im Angebotswesen und in der Beschaffung, ohne dass die Konstruktion daran ursächlich beteiligt ist. Um diese Informationen nach Auftragserhalt systematisch an die Konstruktion zu übergeben, unterstützt ams.pdm den hierzu erforderlichen elektronischen Datenaustausch.

Transparentes Workflowmanagement

Die reibungslose Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander steuert das Produktlebenszyklusmanagement (PLM) von ams. Unter anderem schützen die PLM-Workflows die Konstrukteure davor, bereits freigegebene Informationsstände zu verändern. Zudem unterstützen die Workflows die Disponenten, Einkäufer und Fertigungsmitarbeiter darin, ausschließlich diejenigen Stücklisten zu ziehen, die zu ihren aktuellen Prozessanforderungen passen. Ohne ihre gewohnte Arbeitsumgebung verlassen zu müssen, wird für alle Projektbeteiligten transparent, wann welche Information mit welchem Stand freigegeben und in welcher Weise von wem genutzt worden ist.

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