Framag Hydropol: Schwingungsdämpfende Strukturbauteile

Von Framag wurde der Werkstoff Hydropol speziell für den Bau von Werkzeugmaschinen – z. B. für Strukturbauteile oder Unterbauten für Prüfstände – entwickelt. Hydropol ist ein Verbundwerkstoff aus Stahl und Spezialbeton, der sich durch ein sehr hohes Dämpfungsverhalten auszeichnet.

Maschinenbetten aus Hydropol von framag bieten eine hohe Dämpfung und sorgem in erster Linie für einen sehr ruhigen Lauf der Maschine.

Maschinenbetten aus Hydropol von framag bieten eine hohe Dämpfung und sorgem in erster Linie für einen sehr ruhigen Lauf der Maschine.

Die Firma framag Industrieanlagenbau GmbH ist seit über 35 Jahren im Werkzeugmaschinenbau tätig. Als Produzent von Kreissägen für die Metallindustrie baut framag Sägen mit Blattdurchmesser von 600 bis 2.000 mm. Zusätzlich produziert framag Brennschneidanlagen, mit denen Stahl bis zu zwei Meter Dicke geschnitten werden kann.

Ein weiterer Produktionszweig von framag ist die Herstellung von speziellen Maschinenbetten, die sich durch hohe Steifigkeit und ein exzellentes Dämpfungsverhalten auszeichnen. Dies wird durch spezielle Hydropol Füllstoffe erreicht, welche in den spezifischen Gewichten von 0,6 t/m³ bis 2,5 t/m³ verfügbar sind und unterschiedliche Elastizitätsmodule besitzen. Die hohe Dämpfung der framag Maschinenbetten sorgt in erster Linie für einen sehr ruhigen Lauf der Maschine, was sich positiv auf die Lärmreduzierung und in einer besseren Bearbeitungsqualität auswirkt.

Bei der FEM-Berechnung von framag werden Schwingformen und Eigenfrequenzen bestimmt und das dynamische Verhalten der Werkzeugmaschine bei schwingender Anregung im Tool Center Point ermittelt

Bei der FEM-Berechnung von framag werden Schwingformen und Eigenfrequenzen bestimmt und das dynamische Verhalten der Werkzeugmaschine bei schwingender Anregung im Tool Center Point ermittelt

Bereits in den frühen 90iger Jahren wurde bei der framag begonnen, die Methode der finiten Elementeberechnung (FEM) einzusetzen und auch als Dienstleistung anzubieten.

Bereits in den frühen 90iger Jahren wurde bei der framag begonnen, die Methode der finiten Elementeberechnung (FEM) einzusetzen und auch als Dienstleistung anzubieten.

Finite Elementeberechnung

Bereits in den frühen 90iger Jahren wurde bei der framag begonnen, die Methode der finiten Elementeberechnung (FEM) einzusetzen und auch als Dienstleistung anzubieten. Neben anfänglich statischen Berechnungen zur Bestimmung von Spannungen, Verformungen oder Reaktionskräften unter konstanten Lasten begann sich framag auf das dynamische Verhalten von Bauteilen bis hin zu kompletten Werkzeugmaschinen zu spezialisieren. Hierbei werden Schwingformen und Eigenfrequenzen bestimmt und das dynamische Verhalten der Werkzeugmaschine bei schwingender Anregung im Tool Center Point ermittelt, was sowohl im Zeit- als auch im Frequenzbereich möglich ist. Als Ergebnis erhält man Zeitantwort bzw. Amplituden- und Nachgiebigkeitsfrequenzgang, was das Verhalten der Maschine im Betrieb widerspiegelt. Aus diesen Ergebnissen können Schwachstellen der Werkzeugmaschine entdeckt werden und Optimierungsläufe zur Verbesserung des Bearbeitungsverhaltens gestartet werden.

Darüber hinaus umfasst das framag Berechnungsportfolio das thermische Verhalten von Maschinen, die Berechnung von Schweißnähten, die Auslegung und Dimensionierung von Fundamenten und die Mehrkörpersimulation, in der auch die Regelung berücksichtigt werden kann.

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