Mechanisch statt CNC

Alleinstellungsmerkmal mit „alter“ Technik: Dass bei ABW auch mit Maschinen produziert wird, die mechanisch und nicht CNC-gesteuert sind, verdankt das Unternehmen seinen langjährigen Mitarbeitern und deren Erfahrung damit. Mit der Anschaffung neuer Sechsspindler-Kurvendrehautomaten bleibt man bei ABW diesem Kurs treu.

ABW-Geschäftsführer Josef  Paarhammer mit den neuen Sechsspindler-Kurvenautomaten.

ABW-Geschäftsführer Josef Paarhammer mit den neuen Sechsspindler-Kurvenautomaten.

Beständig und zielbewusst schwimmt der Lachs stromaufwärts auf seiner Wanderung ins Meer. Ähnlich bewegt sich der oberösterreichische Drehteilehersteller ABW gegen den Strom der reinen CNC-Orientierung. Denn das, was sich oft von vornherein ausschließt, das macht die ABW in Oberwang aus: Produktion anhand „alter“ Technologie von über 40 kurvengesteuerten Ein- und Sechsspindler-Drehmaschinen dank jahrzehntelanger Erfahrung seiner Mitarbeiter. Gemeinsam mit den niedrigeren Anschaffungskosten ergibt sich eine Reduktion der Produktionskosten gegenüber einer CNC-Maschine.

Erfahrung der Mitarbeiter entscheidend

Dass heutzutage noch mit Maschinen produziert werden kann, die mechanisch und nicht CNC-gesteuert sind, ermöglichen wohl ausschließlich die Erfahrungswerte der langjährigen Mitarbeiter. Gerade bei Großserien ist ABW mit seinen Kurvendrehautomaten spitze. Der höhere Rüstaufwand wird dann von der niedrigen Zykluszeit von bis zu 1.000 Stk./Stunde schnell überholt. Mit der diesjährigen Anschaffung von drei neuen Sechsspindler-Kurvendrehautomaten setzt man diesen Kurs fort.

In Kombination mit dem zusätzlichen CNC- und Automatisierungsbereich wird bei der Fertigung aus einer großen Bandbreite an Maschinen gewählt. So entstehen jährlich über 30 Mio. Drehteile und versorgen verschiedenste Branchen wie die Automobil-, Beschläge- oder Elektroindustrie.

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