Reise zu Mazak-Europe

Seit nun rund sechs Monaten ist Mazak in Österreich mit einer eigenen Niederlassung in Salzburg vertreten. Der japanische Werkzeugmaschinenhersteller will damit einerseits seine Handelsvertretung in Österreich bestmöglich unterstützen, andererseits den Kundensupport deutlich steigern und für optimalen After Sales Service sorgen. Rund 25 österreichische Zerspaner konnten sich bei einer Kundenreise zum europäischen Headquarter und Produktionswerk nach Worcester (UK) über die hohe Qualität der Mazak-Maschinen überzeugen.

Im europäischen Headquarter in Worcester (UK) werden von aktuell rund 800 Mitarbeitern insgesamt mehr als 100 Maschinen pro Monat gefertigt.

Im europäischen Headquarter in Worcester (UK) werden von aktuell rund 800 Mitarbeitern insgesamt mehr als 100 Maschinen pro Monat gefertigt.

Yamazaki Mazak setzt auf eine sehr hohe Fertigungstiefe – egal ob in den Produktionsstandorten in Japan (5x), USA (1x), Singapore (1x), China (2x) oder in England. Das europäische Headquarter in Worcester wurde 1987 eröffnet. Aktuell produzieren dort rund 800 Mitarbeiter insgesamt mehr als 100 Maschinen pro Monat. Ein sehr hoher Anteil an Fachkräften und Experten spiegelt sich sowohl in der Qualität der Verarbeitung als auch in der nötigen Produktvielfalt wider.

Einer der großen Vorteile bei Mazak ist sicherlich die hohe Ersatzteilverfügbarkeit, wie Florian König, Niederlassungsleiter von Mazak Österreich, bemerkt: „Beispielsweise gibt es für alle Mazak-Steuerungen seit 1981 noch immer die komplette Produktpalette an Ersatzteilen. Die Mazatrol war übrigens auch die erste vollwertige CNC-Steuerung der Branche.“

Anlässlich einer Kundenreise konnten sich österreichische Zerspaner im Vorführzentrum in Worcester ein Bild von den Mazak-Werkzeugmaschinen machen.

Anlässlich einer Kundenreise konnten sich österreichische Zerspaner im Vorführzentrum in Worcester ein Bild von den Mazak-Werkzeugmaschinen machen.

Auch x-technik war vor Ort und konnte das Weltmeisterauto von Niki Lauda aus nächster Nähe begutachten.

Auch x-technik war vor Ort und konnte das Weltmeisterauto von Niki Lauda aus nächster Nähe begutachten.

Besuch bei McLaren

Ein Highlight der Reise war unter anderem der Besuch beim Renn- und Sportwagenhersteller McLaren. Denn für die Herstellung zahlreicher mechanischer Komponenten setzt der Traditionsrennstall, mit dem auch Niki Lauda 1984 Weltmeister wurde, auf zahlreiche Mazak-Maschinen. In einer eigenen, vollklimatisierten Fertigungshalle werden die hochpräzisen Komponenten sowohl auf Dreh-, Fräs- als auch Komplettbearbeitungsmaschinen hergestellt.

www.mazak.at

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