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Die neue CP-450 von Yamazaki Mazak ist eine vollintegrierte 12-Paletten-Automationslösung für eine zuverlässige mannlose Fertigung. So lässt sich das Potenzial der Mazak Maschine optimal ausschöpfen und die Produktion nachhaltig maximieren.
Unter dem Motto „Never Stop Manufacturing the Future“ präsentiert DMG Mori auf der AMB Fertigungslösungen für unterschiedliche Produktionsanforderungen. Auf dem über 2.100 m² großen Messestand in Halle 10 sind 20 größtenteils automatisierte Maschinen zu sehen. Das Spektrum reicht von der 5-Achs-Simultanbearbeitung und dem 6-seitigen Dreh-Fräsen bis zur Additiven Fertigung. Im Mittelpunkt stehen die vier Säulen der Machining Transformation (MX): Prozessintegration, Automation, digitale Transformation (DX) und grüne Transformation (GX). Ergänzend zeigt DMG Mori seine neuen Best Fit Machines (BX), die einen skalierbaren Einstieg in die MX ermöglichen.
Mit einer Erweiterung des Robot-Six-Baukastensystems ermöglicht Erowa die kombinierte Automatisierung von Werkstückträger-Paletten und Teilehandling. Das modulare Mixed-Handling-System mit Schubladenmagazin und automatischer Schraubstation erhöht Flexibilität, Produktivität und Prozesssicherheit und schafft die Voraussetzungen für eine durchgängige, unbemannte Fertigung.
Unter dem Motto „Where Automation meets Machining Excellence“ zeigt die Chiron Group auf der AMB 2026, wie sich Bearbeitungstechnologie, Automation und digitale Systeme zu leistungsfähigen Fertigungslösungen verbinden lassen. Im Fokus der Präsentation in Halle 10, Stand C52 stehen produktive Konzepte für Einzelteile, Kleinserien und Variantenfertigung – insbesondere für Stahl, anspruchsvolle Werkstoffe und komplexe Anwendungen. Das Spektrum reicht von der Mikrobearbeitung kleiner Präzisionsteile über die Komplettbearbeitung in einem durchgängigen Prozess bis zur wirtschaftlichen Fertigung großer Werkstücke.
Vom 15. bis 19. September 2026 präsentiert die Hedelius Maschinenfabrik GmbH auf der AMB in Stuttgart drei Automationslösungen für unterschiedliche Anforderungen in der Einzelteil- und Kleinserienfertigung. Im Mittelpunkt stehen produktive Fertigungskonzepte, die zusätzliche Spindellaufzeiten schaffen, Rüstaufwand reduzieren und Fertigungsbetrieben mehr Flexibilität im Umgang mit wechselnden Aufträgen ermöglichen. Ein besonderes Highlight ist die Premiere der neuen Schwerlastautomation Marathon LR810. Die Systeme sind in Halle 10, Stand D71 live unter Span zu erleben.
Kleine und mittlere Fertigungsbetriebe stehen vor wachsenden Herausforderungen: Bauteile werden komplexer, Varianten nehmen zu, Lieferzeiten bleiben kurz und qualifizierte Fachkräfte sollen möglichst wertschöpfend eingesetzt werden. Mit der Machining Transformation (MX) verfolgt DMG Mori einen praxisnahen Ansatz, der Prozessintegration und Automation verbindet, um Produktivität und Flexibilität in der CNC-Fertigung zu steigern. Mit dem Matris WPH zeigt das Unternehmen, wie sich dieser Ansatz durch ein flexibles Werkstück- und Palettenhandling in der Praxis umsetzen lässt.
Fertigungsfläche ist ein kostbares Gut und der Platzmangel macht den Einstieg in die Automatisierung nicht gerade leichter. Auf der AMB präsentiert Fastems mit dem Flexible Pallet System-Stationary (FPS-S) eine kompakte und flexible Lösung für das automatisierte Palettenhandling.
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Der komplette Austausch einer hoch automatisierten Fertigungsanlage im laufenden Betrieb innerhalb von nur zwölf Wochen gelang bei Pöttinger Landtechnik in Grieskirchen nur durch den gezielten Einsatz digitaler Lösungen. Neben Starrag Heckert als Maschinenlieferant und Promot als Automatisierungspartner spielte dabei die Pimpel GmbH eine zentrale Rolle. Mit der Softwareplattform CHECKitB4 und dem Einsatz eines realitätsgetreuen Digitalen Zwillings wurde die Inbetriebnahme der Anlage praktisch vorgezogen – in den virtuellen Raum.
Die Stiwa Advanced Products GmbH zählt zu den technologisch führenden Fertigungspartnern Europas. Am Standort Gampern in Oberösterreich entstehen hochpräzise Komponenten für unterschiedlichste Industrien – von Losgröße 1 bis zur Großserie. Der Schlüssel dazu ist eine konsequent digitalisierte und hoch automatisierte Fertigungsstrategie. Ein zentrales Element dieser Strategie ist die durchgängige NC-Simulation mit Vericut von CGTech, die gemeinsam mit der automatisierten CAM-Programmierung auf Basis von TopSolid eine prozesssichere Zerspanung selbst bei komplexesten Bauteilen ermöglicht.
Auf der Intertool X Schweissen 2026 zeigt Okuma das 5-Achs-Bearbeitungszentrum MU-4000V in Kombination mit dem Automationssystem Promro Hybrid ID 50 von Promot Automation. Damit demonstriert der Hersteller ein praxisnahes Fertigungskonzept für die flexible Komplettbearbeitung komplexer Bauteile – insbesondere bei häufig wechselnden Werkstücken und kleinen Losgrößen.
Die Fertigung steht unter Druck und zugleich vor enormen Chancen. Steigende Kosten, Fachkräftemangel, volatile Losgrößen und wachsende Qualitätsanforderungen verlangen nach durchgängigen, wirtschaftlichen und digital vernetzten Produktionslösungen. Auf der Intertool X Schweissen 2026 in Wels zeigen führende Hersteller und Technologiepartner, wie moderne Werkzeugmaschinen, intelligente Automationskonzepte und Digitale Zwillinge zusammenspielen – vom Shopfloor bis in die virtuelle Welt. Wer seine Wettbewerbsfähigkeit gezielt stärken will, findet in Wels praxisnahe Lösungen und strategische Impulse.
Um die Bearbeitung großer und komplexer Bauteile aus Aluminium und Titan effizienter zu gestalten, setzt die AMAG components Karlsruhe GmbH auf eine automatisierte Lösung. Ein Palettenwechsler vom Typ PW 3000 versorgt ein 5-Achs-Bearbeitungszentrum C 62 UP von Hermle rund um die Uhr mit Rohteilen. Durch die Trennung von Rüst- und Bearbeitungsprozessen verlängert sich die Spindellaufzeit deutlich. Dadurch steigen Maschinenverfügbarkeit und Produktivität spürbar – bei gleichzeitig hoher Prozesssicherheit in der Fertigung anspruchsvoller Luft- und Raumfahrtkomponenten.
Komplexe Bauteile, kleine Losgrößen und höchste Qualitätsanforderungen – genau in diesem Spannungsfeld behauptet sich Kostwein seit Jahrzehnten als einer der größten Auftragsfertiger Europas. Um auch künftig am internationalen Markt erfolgreich zu sein, setzt das Familienunternehmen in Klagenfurt auf eine neue Dimension der Automatisierung. Gemeinsam mit dem langjährigen Partner DMG Mori entstand eine vollautomatisierte Fertigungsanlage aus drei NHX 6300 Horizontal-Bearbeitungszentren und einem Fastems MLS-Palettenspeichersystem, die Produktivität und Flexibilität auf ein neues Level hebt.
Klein, aber hochautomatisiert: Bei Pitmatec steht nicht die Anzahl der Maschinen im Mittelpunkt – sondern deren perfektes Zusammenspiel. Das süddeutsche Familienunternehmen hat seit seiner Gründung 2018 den Anspruch, komplexe Einzelteile und Kleinserien wirtschaftlich und auf höchstem Qualitätsniveau zu fertigen. Ein entscheidender Schlüssel dazu: die durchgängige Automatisierung mit Bearbeitungszentren von Hermle – ergänzt durch klare Prozessstruktur, digitale Durchgängigkeit und Leidenschaft für Präzision.
In einem Umfeld sich ständig wandelnder und anspruchsvoller Kunden- und Marktanforderungen sind Effizienz und Flexibilität entscheidende Faktoren, um als Fertigungsbetrieb nachhaltig erfolgreich zu bleiben. Ein Automatisationssystem von Erowa, das sowohl das Bedienen von Fertigungsmaschinen mit Werkstückträger-Paletten als auch ein automatisiertes Teile-Handling ermöglicht, bietet hierfür eine leistungsstarke Lösung.
In nur zwölf Wochen tauschte Landmaschinenhersteller Pöttinger ein in die Jahre gekommenes, flexibles Fertigungssystem aus. Möglich wurde dieser Kraftakt durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Maschinenlieferanten Starrag Heckert, dem Automatisierungsspezialisten Promot sowie dem Digitalisierer Pimpel. Kernstück der neuen, hocheffizienten Lösung sind vier Heckert H75 Bearbeitungszentren, die gemeinsam mit dem von Promot gelieferten Palettenregalsystem samt Fertigungsleitstand eine hochflexible und durchgängig digitalisierte Produktion ermöglichen.
Mit drei vollautomatisierten Anlagen und einem Bearbeitungszentrum in Mill-Turn-Ausführung präsentiert Hermle auf der EMO die gelungene Verbindung aus bewährter Tradition und neuester Innovation. Alle Modelle werden in der Gen2-Ausführung gezeigt – mit spannenden Bearbeitungsbeispielen, die das Potenzial der neuesten Maschinen- und Automationsgeneration eindrucksvoll demonstrieren.
Saubere, aufgeräumte Fertigungshallen vermitteln nicht nur einen modernen Eindruck, sondern ermöglichen auch ein Umfeld in dem man gern und motiviert arbeitet. Diese Erkenntnis hat sich bereits flächendeckend durchgesetzt, doch die Umsetzung gelingt noch nicht überall. Mit dem WFL-Speicherturm kann in einem Teilbereich der Fertigung ein großer Schritt auf diesem Weg gemacht werden.
Als Partner sowohl großer Hersteller als auch zahlreicher kleiner und mittelständischer Unternehmen kennt DMG Mori die Herausforderungen der einzelnen Branchen. Dieses Know-how fließt unmittelbar in die Entwicklung seiner zukunftsfähigen CNC-Technologien ein. Der Werkzeugmaschinenhersteller präsentiert auf der EMO 2025 Fertigungslösungen, mit denen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen ihre Produktion wirtschaftlich gestalten können. Vielseitige Drehzentren und Fräsmaschinen, anwenderfreundliche Automationslösungen ab Losgröße 1 und eine intuitive Digitalisierung spielen dort ebenso eine Rolle wie individuelle Finanzierungslösungen und Angebote rund um den Bereich After Sales.
Unter dem Motto „Experience innovation, empower your future" wird Mazak auf der EMO die Vorteile einer echten Partnerschaft zwischen Maschinenhersteller und Anwender hervorheben. Im Mittelpunkt stehen dabei Kundenerfolg, intelligente Automatisierung und die nahtlose digitale Integration moderner Fertigungsprozesse. Die Besucher erwartet ein umfassender Überblick über neue Werkzeugmaschinen, vernetzte Technologien und maßgeschneiderte Serviceleistungen – alles darauf ausgerichtet, die Wettbewerbsfähigkeit der Kunden nachhaltig zu stärken.
Die moderne Fertigung steht vor einem Paradigmenwechsel – und Pitmatec geht ihn mit Überzeugung. Seit seiner Gründung 2018 hat sich der süddeutsche Familienbetrieb der hochpräzisen Einzelteil- und Kleinserienfertigung verschrieben. Doch was Pitmatec wirklich besonders macht, ist der strukturierte Weg zur automatisierten Losgröße 1-Produktion – durch digitale Simulation, virtuelle Einfahrprozesse, clevere Standardisierung und ganzheitliche Automatisierung. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten zwei virtuelle Hermle-Maschinen, die mit CHECKitB4 der Pimpel GmbH betrieben werden.
Der Automatisierungsexperte Fastems präsentiert erstmals auf der EMO in Hannover neue Potenziale eines flexiblen Fertigungssystems (FFS) für die spanabhebende Produktion. Besucher erwartet darüber hinaus am Stand B54 in Halle 12 ein breites Spektrum an Automatisierungslösungen für Fräs-, Dreh- und weitere Bearbeitungsprozesse.
Seit über 25 Jahren beschäftigt sich die Hermle AG mit der Automatisierung ihrer Bearbeitungszentren. Nach dem Start mit einfachen Palettenwechslern, folgten kompakte Handlingsysteme und von Beginn an kamen auch Roboter zum Einsatz. Zwischenzeitlich hat sich Hermle mit seinen Automationslösungen einen Namen und ein zweites Standbein geschaffen.
In einem Formel-1-Projekt möchte Cutmetall Recycling Tools Germany binnen kürzester Zeit möglichst viele wertvolle Erkenntnisse zum Thema Automatisierung sammeln. Die wichtigsten Partner: Fastems, Heller und Haimer.
Mit dem neuen Vario-Rundtisch, einer innovativen Fräs-Dreh-Maschine und dem flexiblen Palettenrundspeichersystem PSS-R900 präsentiert Grob zukunftsweisende Lösungen für mehr Präzision, Effizienz und Anpassungsfähigkeit in der modernen Fertigung.