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Röders ermöglicht mit Precitemp E eine µm-genaue Bearbeitung mit Emulsion – selbst bei Temperaturschwankungen am Aufstellort von ±3 °C. Eine Kombination mehrerer Temperiermaßnahmen hält die Maschinengeometrie stabil und schafft die Basis für verlässlich hohe Präzision.
Wenn sich die internationale Fertigungsindustrie auf der AMB in Stuttgart trifft, präsentiert Emco in Halle 10 aktuelle Lösungen für die CNC-Dreh- und Fräsbearbeitung. Der Messeauftritt greift aktuelle Herausforderungen der Industrie auf – darunter steigende Qualitätsanforderungen, kürzere Durchlaufzeiten und die zunehmende Automatisierung von Fertigungsprozessen. Besucher können die gezeigten Technologien im Live-Betrieb erleben und sich über verschiedene Fertigungskonzepte informieren.
anwenderreportage
Der Werkzeugbau der Quittenbaum GmbH bildet die entscheidende Basis für Milliarden hochpräziser Stanz- und Stanzbiegeteile. Dort steht mit einer Kern Micro HD seit sechs Jahren ein fünfachsiges Bearbeitungszentrum im Mittelpunkt, das seit drei Jahren über eine zusätzliche Schleiffunktion verfügt.
Zur AMB 2026 stellt Hermle drei Konzepte zur Integration und Automatisierung von Zerspanungsprozessen vor. Am Stand C 31 in Halle 7 sind zwei vollautomatisierte 5-Achs-Bearbeitungszentren sowie ein neues Bearbeitungszentrum in Mill-Turn-Ausführung zu sehen. Alle Modelle werden in GEN2-Ausführung, mit jeweils interessanten Bearbeitungsbeispielen ausgestellt. Der Sonderbereich „Technologieentwicklung“ informiert u. a. über Softwarekomponenten, Digitalisierungsprojekte und Bearbeitungszyklen.
Mit insgesamt 26 Dreh- und Fräsmaschinen geben Weiler und Kunzmann auf der AMB einen umfassenden Überblick über ihr Produktportfolio. Unter dem Motto „Fit for future – gemeinsam erfolgreich“ zeigen sie am Gemeinschaftsstand Anlagen für die hochpräzise Zerspanung von Einzelteilen und Kleinserien. Einen zweiten Schwerpunkt bilden Education4.0-Modelle für die digital unterstützte Ausbildung. Hierzu zählt als Messeneuheit die konventionelle Fräsmaschine WF 410 M Education4.0 von Kunzmann mit der neuen TNC7 go-Steuerung von Heidenhain. Von Weiler ist die neue konventionelle Drehmaschine DA 260 Education4.0 Inceptor zu sehen.
Unter dem Motto „Never Stop Manufacturing the Future“ präsentiert DMG Mori auf der AMB Fertigungslösungen für unterschiedliche Produktionsanforderungen. Auf dem über 2.100 m² großen Messestand in Halle 10 sind 20 größtenteils automatisierte Maschinen zu sehen. Das Spektrum reicht von der 5-Achs-Simultanbearbeitung und dem 6-seitigen Dreh-Fräsen bis zur Additiven Fertigung. Im Mittelpunkt stehen die vier Säulen der Machining Transformation (MX): Prozessintegration, Automation, digitale Transformation (DX) und grüne Transformation (GX). Ergänzend zeigt DMG Mori seine neuen Best Fit Machines (BX), die einen skalierbaren Einstieg in die MX ermöglichen.
Auf der diesjährigen AMB in Stuttgart präsentiert die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) auf ihrem Stand C51 in Halle 10 innovative Lösungen für die Fertigung der Zukunft. Im Mittelpunkt stehen mehrere Exponate: Die BA 342 wird mit Werkstücken aus der Medizintechnik sowie der humanoiden Robotik vorgestellt. Ergänzt wird sie durch den neuen Maschinentyp BF 15-21D für die flexible Bearbeitung komplexer Bauteile. Darüber hinaus wird mit der mobilen Roboterzelle S-cell eine Lösung für flexible Produktionskonzepte vorgestellt, die sich dank autonomer Navigation bedarfsgerecht zwischen Bearbeitungszentren und Peripherieanlagen bewegen lässt.
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Unter dem Motto „Where Automation meets Machining Excellence“ zeigt die Chiron Group auf der AMB 2026, wie sich Bearbeitungstechnologie, Automation und digitale Systeme zu leistungsfähigen Fertigungslösungen verbinden lassen. Im Fokus der Präsentation in Halle 10, Stand C52 stehen produktive Konzepte für Einzelteile, Kleinserien und Variantenfertigung – insbesondere für Stahl, anspruchsvolle Werkstoffe und komplexe Anwendungen. Das Spektrum reicht von der Mikrobearbeitung kleiner Präzisionsteile über die Komplettbearbeitung in einem durchgängigen Prozess bis zur wirtschaftlichen Fertigung großer Werkstücke.
Auf der AMB in Stuttgart vom 15. bis 19. September 2026 präsentiert Mazak in Halle 7 Stand C11 seine technologischen Schwerpunkte für eine wirtschaftlich und technologisch nachhaltige Fertigung. Im Mittelpunkt stehen Prozessintegration, Konnektivität und Automation – drei zentrale Hebel zur Steigerung der Produktivität, zur Reduzierung von Durchlauf- und Stückkosten sowie zur Absicherung wettbewerbsfähiger Produktionsstrukturen.
Für die Fertigung hochpräziser Spritzgussformen reicht es nicht aus, einzelne Prozessschritte zu optimieren. Wenn Toleranzfenster im Bereich weniger Mikrometer sicher eingehalten werden sollen, muss die gesamte Prozesskette darauf ausgelegt sein – von der CAM-Programmierung über die Werkzeugauswahl bis zur Maschine selbst. Aus diesem Grund setzt die VTW GmbH im 5-Achs-Bereich auf die Yasda YBM Vi40. Das Bearbeitungszentrum ist auf hohe geometrische Genauigkeit, thermische Stabilität und stabile Simultanbearbeitung ausgelegt. Damit schafft VTW die Grundlage, um komplexe Formeinsätze und Funktionsflächen mit der geforderten Präzision wirtschaftlich zu fertigen.
Unter dem Motto „Great In Performance – Powerful, highly dynamic and precise – meet the new GP1350 live!“ präsentiert Grob auf der AMB 2026 in Stuttgart von 15. bis 19. September, Halle 10, Stand C12, mehrere Neuheiten aus den Bereichen Universalmaschinen, Automation und Digitalisierung. Auf über 600 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeigt das Unternehmen Lösungen für die wirtschaftliche Fertigung unterschiedlichster Werkstücke – von der Einzelteilfertigung bis zur hoch automatisierten Serienproduktion.
In kaum einer Branche sind die Auswirkungen von Bauteilfehlern so direkt und gravierend wie in der Medizintechnik. Entsprechend gilt eine Nullfehlertoleranz bei extremen Qualitätsansprüchen. Da der Bedarf an solchen Bauteilen steigt, nimmt auch der Wunsch nach zuverlässiger Serienfertigung im fünf- und sechsstelligen Bereich zu. Die Kern-Auftragsfertigung ist dazu in der Lage – mit viel Know-how und vollautomatisierten Fertigungsprozessen, in denen die Präzisionszentren Kern Micro HD eine entscheidende Rolle spielen.
Mit der Umill 1000 erweitert Emco sein Portfolio im Bereich der Universalbearbeitungszentren um eine leistungsstarke und wirtschaftliche 5-Achs-Maschine in Portalbauweise. Sie wurde für Anwender entwickelt, die komplexe Werkstücke präzise, dynamisch und möglichst vollständig in einer Aufspannung bearbeiten wollen. Damit schließt der Halleiner Werkzeugmaschinenhersteller die Lücke zwischen der Umill 750 und der Umill 1500 und bietet eine Lösung für den Werkzeug- und Formenbau, den Maschinenbau sowie die Fertigung anspruchsvoller Präzisionsteile.
Okuma hat sein Sortiment um das neue 4-Achs-Horizontal-Bearbeitungszentrum Genos M4000H-e erweitert. Die als Einstiegsmaschine positionierte Anlage bietet die wesentlichen Ausstattungsmerkmale und Funktionen für die präzise und wirtschaftliche Zerspanung. Sie richtet sich an Anwender, die eine leistungsfähige Lösung für ein breites Bearbeitungsspektrum suchen und dabei Wert auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis legen.
Auf der Hedelius Hausmesse 2026 in Meppen hat die Hedelius Maschinenfabrik GmbH erstmals ihr neues Fräs-Drehbearbeitungszentrum Tiltenta Millturn der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Mittelpunkt der Präsentation stand die Komplettbearbeitung komplexer Werkstücke in nur einer Aufspannung. Dieses Konzept stieß bei den Fachbesuchern auf großes Interesse.
Der komplette Austausch einer hoch automatisierten Fertigungsanlage im laufenden Betrieb innerhalb von nur zwölf Wochen gelang bei Pöttinger Landtechnik in Grieskirchen nur durch den gezielten Einsatz digitaler Lösungen. Neben Starrag Heckert als Maschinenlieferant und Promot als Automatisierungspartner spielte dabei die Pimpel GmbH eine zentrale Rolle. Mit der Softwareplattform CHECKitB4 und dem Einsatz eines realitätsgetreuen Digitalen Zwillings wurde die Inbetriebnahme der Anlage praktisch vorgezogen – in den virtuellen Raum.
Wenn konventionelle Verfahren an ihre Grenzen stoßen Der europäische Werkzeug- und Formenbau steht unter Druck. Internationale Konkurrenz und steigende Anforderungen an Bauteile zwingen Unternehmen dazu, ihre Strategien laufend weiterzuentwickeln. Mit der Investition in die Mikro-EDM-Technologie der Sarix SX200 HPM ergänzt die Stadler Formenbau GmbH daher ihre Fertigungskompetenz gezielt um die Mikrobearbeitung. Die bestehende Bandbreite von Großwerkzeugen und hochkomplexen Mehrkomponentenlösungen wurde um ein entscheidendes Element erweitert: reproduzierbare Mikropräzision für Anwendungen, die mit konventionellen Verfahren an ihre Grenzen stoßen.
branchengeschehen
Die Kern Microtechnik GmbH, Eschenlohe, bietet ihren Kunden in weiten Teilen Europas die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit ihrer höchstpräzisen Fünfachsfräszentren live zu erleben. Dies ist nun auch in der französischsprachigen Schweiz möglich – in Glovelier, wo der Lohnfertiger „Next Factory“ ansässig ist. Als Kern-Partner eröffnete er im Jahr 2025 ein neues Technologiezentrum, in dessen Mittelpunkt eine Kern Micro HD steht.
Horizontale Maschinenkonzepte haben in der Bearbeitung komplexer Bauteile einen hohen Stellenwert. Entsprechend breit ist das Portfolio von DMG Mori in diesem Bereich aufgestellt. Mit der NHX 8000 bietet der Werkzeugmaschinenhersteller ein Horizontal-Bearbeitungszentrum, das in der vierten Generation hinsichtlich Zerspanleistung, Präzision und Automatisierbarkeit weiterentwickelt wurde.
Weltpremiere auf der EMO 2025: Das neueste 5-Achs-Horizontalbearbeitungszentrum a630iT von Makino feierte sein Debut auf der diesjährigen EMO. Die neue Kinematik mit beidseitig gelagertem Schwenktisch und die neue NC-Steuerung Professional 7 sind Garant für beste Leistung bei der automatisierten Fertigung komplexester Werkstücke.
Auf der Intertool X Schweissen 2026 zeigt Okuma das 5-Achs-Bearbeitungszentrum MU-4000V in Kombination mit dem Automationssystem Promro Hybrid ID 50 von Promot Automation. Damit demonstriert der Hersteller ein praxisnahes Fertigungskonzept für die flexible Komplettbearbeitung komplexer Bauteile – insbesondere bei häufig wechselnden Werkstücken und kleinen Losgrößen.
Das vertikale Bearbeitungszentrum f6 von Makino feierte auf der EMO 2025 seine Europa-Premiere. Die f6 wurde speziell für die langzeitstabile, hochgenaue Bearbeitung von Kunststoffformen und Stanzwerkzeugen entwickelt. Seine Konstruktion gewährleistet thermische Stabilität sowie hohe Geschwindigkeit und sorgt damit für herausragende Oberflächengüten und geringere Zykluszeiten.
Wie lassen sich schwere Bauteile wirtschaftlich, sicher und zugleich hochflexibel bearbeiten, bei steigender Variantenvielfalt und begrenzten Flächen? ZF gibt am Standort Passau darauf eine klare Antwort mit einem Automationskonzept der besonderen Art. Ein mobiler Industrieroboter, kombiniert mit einem autonomen Fahrerlosen Transportsystem, übernimmt vollautomatisch die Bedienung von sechs Bearbeitungszentren. Realisiert wurde die Lösung gemeinsam mit Promot Automation.
In der Automobilindustrie war Rübig Alu Deutschland bisher für seine Kompetenz in der Wärmebehandlung von Aluminium-Gussteilen bekannt. Nun fertigt der Aluminium-Veredler im Werk Pilsting (Niederbayern) auch mechanisch bearbeitete und mit Einpresslagern komplettierte Aluguss-Fahrwerksteile. Die Komplettfertigung vom Rohteil bis zum Endprodukt erfolgt in einer durchgängig automatisierten Bearbeitungslinie von Fill. Diese sorgt bei geringem Personalbedarf für hohe Wirtschaftlichkeit, geprüfte Qualität und lückenlose Nachverfolgbarkeit der Teilebearbeitung.
Die Chiron Group präsentiert auf der Intertool erstmals in Österreich die Micro5. Das kompakte 5-Achs-Bearbeitungszentrum steht für hochpräzise Mikrobearbeitung und zeigt die Kompetenz des Unternehmens bei der Bearbeitung komplexer Geometrien. Darüber hinaus gibt das Messeteam Einblick in das Technologie- und Maschinenportfolio und zeigt kombinierte Lösungen aus Bearbeitung und Automation.