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veranstaltung
Steigende Anforderungen an Komplexität und Präzision erfordern neue Strategien in der Produktion. Wie passende und zugleich effiziente Lösungen dafür aussehen, zeigt DMG Mori auf der Hausausstellung Bielefeld vom 23. bis zum 26. Juni 2026. Als Kompetenzzentrum für Turn & Mill mit umfassender Automationsexpertise ist das Traditionswerk ein zentraler Treffpunkt für Entscheider und Visionäre der Zerspanung.
DMG Mori Bergamo präsentiert bei der Hausausstellung vom 9. bis 11. Juni 2026 Lösungen für die zukunftsorientierte Drehbearbeitung. Unter dem Motto „Exzellenz made in Italy“ zeigt das Unternehmen Maschinen aus italienischer Fertigung sowie Konzepte für Digitalisierung und effiziente Produktionsprozesse.
Horizontale Maschinenkonzepte haben in der Bearbeitung komplexer Bauteile einen hohen Stellenwert. Entsprechend breit ist das Portfolio von DMG Mori in diesem Bereich aufgestellt. Mit der NHX 8000 bietet der Werkzeugmaschinenhersteller ein Horizontal-Bearbeitungszentrum, das in der vierten Generation hinsichtlich Zerspanleistung, Präzision und Automatisierbarkeit weiterentwickelt wurde.
Bauteile für Luft- und Raumfahrt zählen zu den anspruchsvollsten Werkstücken der Zerspanung. Hohe Qualitätsanforderungen, komplexe Materialien und ein reguliertes Marktumfeld erfordern leistungsfähige Prozesse. Hier setzt das Aerospace Forum in Pfronten an: Vom 19. bis 20. Mai 2026 bringt DMG Mori gemeinsam mit dem Werkzeughersteller Walter Experten der Branche zusammen, um die aktuellen Herausforderungen und praxisnahen Bearbeitungslösungen in den Mittelpunkt zu stellen.
branchengeschehen
DMG Mori feiert die offizielle Eröffnung des neuen Technology Centers in Göteborg. Mit einem hochmodernen 430 m² großen Technology Center setzt das Unternehmen ein starkes Zeichen für die strategische Bedeutung des nordischen Marktes.
Der industrielle Wandel beginnt in der Fertigung. Digitalisierung, Automation und Künstliche Intelligenz verändern Produktionsprozesse weltweit. Welche Antworten moderne Produktion darauf geben kann, stellt DMG Mori auf der Hannover Messe 2026 in den Mittelpunkt.
interview
Irene Bader hat einen bemerkenswerten Weg hinter sich. Ihre Karriere startete sie bei einem österreichischen Händler der damaligen DMG und ist jetzt im Vorstand der heutigen DMG Mori Company Limited – eines globalen Technologiekonzerns mit mehr als 13.500 MitarbeiterInnen weltweit. Seit über 20 Jahren begleitet sie das Unternehmen durch tiefgreifende Veränderungen: von der deutsch-japanischen Fusion bis zur strategischen Ausrichtung unter dem Leitgedanken der Machining Transformation. Im Gespräch analysiert sie die aktuelle Marktsituation, erklärt, warum Investitionszurückhaltung gefährlich sein kann und weshalb der Mensch trotz KI und Automatisierung das entscheidende Element der Fertigung der Zukunft bleiben wird.
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Die DMF-Fahrständermaschinen von DMG Mori stehen für hohe Effizienz in der 5-Achs-Präzisionsfertigung von langen Strukturbauteilen und anderen komplexen Werkstücken. Mit der neuen DMF 600|11 erweitert der Hersteller seine Baureihe gezielt um ein Modell für die XXL-Bearbeitung und adressiert damit insbesondere Anwendungen mit großen Bauteildimensionen sowie hohen Anforderungen an Präzision und Prozesssicherheit.
Auf der Intertool präsentiert DMG Mori nicht nur einzelne Maschinen, sondern bewusst ganzheitliche Fertigungskonzepte. Im Mittelpunkt stehen vernetzte Prozessketten, Automatisierung sowie die Zusammenarbeit mit Technologiepartnern, um moderne Produktionslösungen praxisnah zu demonstrieren.
Auf der GrindingHub in Stuttgart präsentiert DMG Mori vom 5. bis zum 8. Mai 2026 eine ganzheitliche Prozesskette, in der zunächst eine Lasertec 12 SLM einen Fräskopf aus polykristallinem Diamant (PKD) im Pulverbett aufbaut. Die Fertigbearbeitung der Schneide erfolgt auf einer Lasertec 20 PrecisionTool mittels Laser. Darüber hinaus zeigt der Werkzeugmaschinenhersteller eine Vertical Mate 85 2. Generation für die klassische Schleifbearbeitung.
Mit der 2013 vorgestellten und seitdem kontinuierlich weiterentwickelten Steuerungsplattform Celos X hat DMG Mori einen Standard etabliert, der den Weg hin zu einer durchgängig digitalisierten Produktion ebnet. Auf dem Open House Pfronten wurden alle ausgestellten Maschinen mit der neuesten, optimierten Version der app-basierten Fertigungsplattform Celos X ausgestattet, um den hohen Grad an Konnektivität zu demonstrieren.
Zur Hausausstellung 2026 in Pfronten präsentierte DMG Mori mit dem Technologiezyklus Adaptive Drilling Control (ADC) einen neuen Meilenstein in der Prozesssicherheit, Qualität und einfacher Bedienung beim Bohren auf Universal-Bearbeitungszentren. Speziell das Tieflochbohren bzw. GunDrilling stellt hohe Ansprüche an den Bediener und die Maschine. Durch diese Technologie wird der Prozess steuerbar.
Mit der neuen Automation Control Station schafft DMG Mori eine Lösung, die in Zukunft automatisierte Prozesse einheitlich steuern wird. Sie ist in einem robusten Aluminiumgehäuse untergebracht und verfügt über einen 19'' großen Touchscreen. Eine Bedienleiste mit physischen Knöpfen erhöht den Bedienkomfort.
Steigende Kosten, ein massiver Fachkräftemangel und ein zunehmend komplexes Marktumfeld stellen kleine und mittlere Zerspanungsbetriebe in Österreich vor große Herausforderungen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Flexibilität, Effizienz und Prozesssicherheit in der Fertigung. Warum gerade jetzt Investitionen in moderne Fertigungstechnologien entscheidend sind und wie Prozessintegration, Automatisierung und Digitalisierung zur Zukunftssicherung beitragen, erläutert Geschäftsführer Gebhard Aberer im Interview.
Die Automation von Bearbeitungszentren und Drehmaschinen ist ein schneller Weg, die Auslastung der Produktion zu optimieren – insbesondere mit Hilfe von Werkstückhandlings, die sich leicht installieren und intuitiv bedienen lassen. In dieser Kategorie beweisen sich der Robo2Go Milling und Robo2Go Turning von DMG Mori seit vielen Jahren.
Mit der neuen CTX 450 4A erweitert DMG Mori die jüngste Generation seiner Universaldrehzentren. Insgesamt bis zu 36 Werkzeugpositionen auf zwei Werkzeugträgern, die einzeln oder gemeinsam an den beiden Spindeln arbeiten können, verleihen ihr maximale Flexibilität.
Horizontale Bearbeitungszentren stehen für hohe Leistung, Stabilität und Prozesssicherheit. Diese Eigenschaften prägen auch die DMU-H-Baureihe von DMG Mori. Mit der DMU 65 H monoBlock der 2. Generation wird das Konzept konsequent weiterentwickelt. Das universelle 5-Achs-Horizontalbearbeitungszentrum bietet integrierte Prozesse, flexible Automationslösungen sowie digitale Tools. Das bildet die Basis für die Machining Transformation (MX) und ermöglichen eine effiziente sowie ressourcenschonende Produktion.
DMG Mori Hausausstellung 2026: Präzision und Produktivität für jede Fertigung 5-Achs-Kompetenz, frei skalierbare Automation und integrierte Fertigungsabläufe – auf der diesjährigen Hausausstellung Pfronten gestaltet DMG Mori einmal mehr die Zukunft der Produktion – live vom 26. bis 30. Jänner mit Fokus auf der DACH-Region und vom 2. bis 6. Februar 2026 für alle internationalen Gäste. Fachbesucher aus aller Welt werden in diesen zwei Wochen lösungsorientierte Maschinenkonzepte für Unternehmen jeder Größe hautnah erleben.
Als Partner sowohl großer Hersteller als auch zahlreicher kleiner und mittelständischer Unternehmen kennt DMG Mori die Herausforderungen der einzelnen Branchen seit vielen Jahrzehnten. Dieses Know-how fließt unmittelbar in die Entwicklung seiner zukunftsfähigen CNC-Technologien ein. Der Werkzeugmaschinenhersteller präsentierte auf der EMO 2025 innovative Fertigungslösungen, mit denen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen ihre Produktion wirtschaftlich gestalten können. Vielseitige Drehzentren und Fräsmaschinen, anwenderfreundliche Automationslösungen ab Losgröße 1 und eine intuitive Digitalisierung spielen dort ebenso eine Rolle wie individuelle Finanzierungslösungen und Angebote rund um den Bereich After Sales.
Mit der neuen NLX 2500|1250 2. Generation präsentiert DMG Mori den Bestseller in der universellen Drehbearbeitung vollständig modernisiert. Anwender in anspruchsvollen Branchen wie zum Beispiel Medical, Automotive und Energy werden von einem größeren Spindelsortiment und einer verbesserten Spindelleistung profitieren – sowohl in der drehmomentstarken Schwerzerspanung als auch in der Präzisionsbearbeitung.
Sprint Maschinen von DMG Mori sind der Inbegriff für hochwirtschaftliches Produktionsdrehen. Die neue Sprint 420 repräsentiert die nächste Generation der Swisstype Maschinen. Sie nutzt eine gemeinsame Maschinenplattform für drei Baugrößen für Stangendurchmesser von ø 13 mm bis ø 51 mm, wie im Fall des größten Modells, der Sprint 420. Bis zu drei Bearbeitungseinheiten mit bis zu drei B-Achsen und insgesamt fünf, sechs oder neun Achsen erlauben eine effiziente Komplettbearbeitung anspruchsvoller, bis zu 600 mm langer Werkstücke – Stangenmaterial sowie Futterteile.
anwenderreportage
Komplexe Bauteile, kleine Losgrößen und höchste Qualitätsanforderungen – genau in diesem Spannungsfeld behauptet sich Kostwein seit Jahrzehnten als einer der größten Auftragsfertiger Europas. Um auch künftig am internationalen Markt erfolgreich zu sein, setzt das Familienunternehmen in Klagenfurt auf eine neue Dimension der Automatisierung. Gemeinsam mit dem langjährigen Partner DMG Mori entstand eine vollautomatisierte Fertigungsanlage aus drei NHX 6300 Horizontal-Bearbeitungszentren und einem Fastems MLS-Palettenspeichersystem, die Produktivität und Flexibilität auf ein neues Level hebt.
Mit der neuen DMU 20 linear präsentiert DMG Mori sein genauestes 5-Achs-Simultanbearbeitungszentrum und somit eine ideale Lösung für die Qualitätsansprüche in der Mikro- und Feinmechanik, im Werkzeug- und Formenbau oder im Bereich Mobility. Sie bearbeitet beispielsweise Uhrenkomponenten, Elektroden aus Graphit und Kupfer oder auch Impeller.
Als Partner sowohl großer Hersteller als auch zahlreicher kleiner und mittelständischer Unternehmen kennt DMG Mori die Herausforderungen der einzelnen Branchen. Dieses Know-how fließt unmittelbar in die Entwicklung seiner zukunftsfähigen CNC-Technologien ein. Der Werkzeugmaschinenhersteller präsentiert auf der EMO 2025 Fertigungslösungen, mit denen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen ihre Produktion wirtschaftlich gestalten können. Vielseitige Drehzentren und Fräsmaschinen, anwenderfreundliche Automationslösungen ab Losgröße 1 und eine intuitive Digitalisierung spielen dort ebenso eine Rolle wie individuelle Finanzierungslösungen und Angebote rund um den Bereich After Sales.
Japan gilt seit Jahrzehnten als Herkunftsland für Präzision und Zuverlässigkeit – besonders im Maschinenbau. Hier entstehen Werkzeugmaschinen, deren Wiederholgenauigkeit, thermische Stabilität und Zuverlässigkeit weltweit als Referenz gelten. Doch woran liegt das? Eine Reise zu den DMG Mori Werken in Iga, Nara und Nagaoka – organisiert von DMG Mori Austria unter der Leitung von Gebhard Aberer, Geschäftsführer DMG Mori Austria – zeigt: Präzision ist hier kein bloßes Produktmerkmal. Sie ist Teil der Kultur.